<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790</id><updated>2012-02-29T10:49:35.131+01:00</updated><category term='Pflege'/><category term='Gesundheit'/><category term='Internet'/><category term='Soziales'/><title type='text'>seniorplus</title><subtitle type='html'>Das Plus für Jung und Alt</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>109</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-8175003803441010513</id><published>2012-02-29T10:53:00.000+01:00</published><updated>2012-02-29T10:49:35.171+01:00</updated><title type='text'>Die Zeit der privaten Online-Shops ist vorbei</title><content type='html'>&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Die Zeit der privaten Online-Shops ist eigentlich   vorbei. Für den Privatemenschen macht es zuviel Arbeit Banner und andere   Werbebotschaften in die Homepage einzupuzzeln und der Ertrag steht in der Regel   in keinem Verhältnis zum Zeitaufwand. Darüberhinaus gibt es Facebook und andere,   die das Geschäft schneller und großflächiger erledigen können. Einzig eine   gezielte Ansprache zu eingegrenzten Themen und mit fein säuberlich fokussierter   Zielgruppen, wie dieses in privaten Blogs möglich ist, haben noch eine   Chance.&amp;nbsp;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Ich bin mir nichtsicher, ob man sich die Anfangszeiten   des Netzes zurückwünschen sollte: alles, was blitzte und blinkte wurde geklickt   - und natürlich auch ausgenutzt. Erfreulicherweise wird das Netz erwachsen und   alles, was nicht gebraucht wird, fällt runter und raus. Hier sind nicht die   Onlineangebote von Menschen gemeint, die australische Frühsaatkartoffeln oder   versteinerte Muscheln aus dem Papenburger Jura in ihren Online-Shops, mit   Kreditkartenzahlung und ShoppingCards, anbieten. Nein es sind die   Contentreisenden gemeint, die vorgefertigten Content von irgendeinem Anbieter   gegen Mini-oder NIE-Provisionen übernehmen und dann als "ihren Shop"   verkaufen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;"Dem sei ein Ende", wie der große Oldenburger Philosoph   August Kloppmann es formulierte. Meine Shops sind unter der Adresse &lt;A   href="http://www.seniorplus.de/shop/"&gt;&lt;STRONG&gt;http://www.seniorplus.de/shop/&lt;/STRONG&gt;&lt;/A&gt;   zusammengefasst und dort bleiben sie auch. Das ändert allerdings nichts an der   feinenTatsache, dass Sie dort das eine oder andere, echte Schnäppchen machen   können. Vielleicht ist die Zeit der privaten Online-Shops eben doch noch nicht   so ganz vorbei....&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Alternativ: &lt;A   href="http://seniorplus.shop.ms"&gt;seniorplus.shop.ms&lt;/A&gt; oder &lt;A   href="http://adolphsdorf.shop.ms"&gt;adolphsdorf.shop.ms&lt;/A&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-6AppipE4KW8/T030rzpnmzI/AAAAAAAADTQ/dDDzDq6XDDA/s1600/seniorplusshopbanner-775174.gif"&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/-6AppipE4KW8/T030rzpnmzI/AAAAAAAADTQ/dDDzDq6XDDA/s320/seniorplusshopbanner-775174.gif"  border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5714492535639350066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-8175003803441010513?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/8175003803441010513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2012/02/die-zeit-der-privaten-online-shops-ist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/8175003803441010513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/8175003803441010513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2012/02/die-zeit-der-privaten-online-shops-ist.html' title='Die Zeit der privaten Online-Shops ist vorbei'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-6AppipE4KW8/T030rzpnmzI/AAAAAAAADTQ/dDDzDq6XDDA/s72-c/seniorplusshopbanner-775174.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-8571804703424167772</id><published>2012-02-14T19:55:00.000+01:00</published><updated>2012-02-14T19:52:42.257+01:00</updated><title type='text'>Was wissen Sie über ACTA?</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-photo"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-qcuGwEesbDk/TzqtetuEfFI/AAAAAAAADGM/Q2OXcxpUfKE/s1600/Facten_acta_14022012-762261.jpg"&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/-qcuGwEesbDk/TzqtetuEfFI/AAAAAAAADGM/Q2OXcxpUfKE/s320/Facten_acta_14022012-762261.jpg"  border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5709066220826033234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Acta steht für Anti-Counterfeiting Trade Agreement.   Dabei handelt es sich um ein internationales Abkommen, mit dem Ziel,   Urheberrechte international durchzusetzen. Die Verhandlungen von 2008 bis 2010   wurden intensiv von Interessengruppen, etwa den Branchenverbänden der Film- und   Musikindustrie in den USA begleitet.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Die Vorbereitungen für Acta begannen mit dem G-8-Gipfel   2006. Die Verhandlungen zwischen Europäischer Union, Australien, Kanada, Japan,   Korea, Mexiko, Marokko, Neuseeland, Singapur, Schweiz und den USA begannen im   Juni 2008 - und waren geheim. Stellvertretend für die Mitgliedstaaten der EU   verhandelte die Kommission. Am 16. Dezember 2011 gab der EU-Ministerrat seine   Zustimmung. Am 26. Januar 2012 wurde das Abkommen in Japan von 22   Mitgliedstaaten unterzeichnet. Deutschland und vier weitere Länder fehlten nur   aus formalen Gründen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Acta ist ein "gemischtes" Abkommen, das sowohl von den   Mitgliedstaaten wie auch vom EU-Parlament ratifiziert werden muss. Im Februar   2012 erklärten mehrere Regierungen angesichts großer Proteste, sie würden den   Ratifizierungsprozess vorerst stoppen. Dazu gehört neben Polen, Tschechien,   Lettland und der Slowakei mittlerweile auch Deutschland. Zunächst will die   zuständige Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Entscheidung   des EU-Parlaments abwarten.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;STRONG&gt;2. Teil: Ist der Vertragstext   geheim?&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Nein. Der aktuelle Vertragstext ist seit Ende 2011 auf   den Seiten der EU-Kommission abrufbar. Es gibt laut EU-Kommission keine weiteren   Vertragsbestandteile. Kommissionssprecher John Clancy sagt: "Es gibt keine   geheimen Anhänge oder Nebenabsprachen." Der veröffentlichte Vertragstext sei das   einzige, "vollständige und valide" Dokument.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Allerdings wurden die Entwürfe des Vertrags, über die   jahrelang verhandelt wurde, nicht veröffentlicht. So enthüllte zum Beispiel   Anfang 2010 die neuseeländische Ausgabe des Fachmagazins "Computerworld" einen   Acta-Entwurf, der Netzsperren vorsah. Die Unterzeichnerstaaten sollten   Internetprovider dazu bringen, die Online-Nutzung ihrer Kunden zu überwachen.   Provider sollten für Urheberrechtsverletzungen haften. Der Haftung sollten nur   Provider entgehen, die Kunden bei illegalen Up- oder Downloads warnen, ermahnen   und schließlich ihren Internetzugang sperren.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Diese umstrittenen Passagen sind im nun unterzeichneten   Vertragstext nicht zu finden.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;STRONG&gt;3. Teil: Schreibt Acta Netzsperren   vor?&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Nicht mehr. Im Vertragstext finden sich aber an mehreren   Stellen Absichtserklärungen, Internetprovider zu etwas mehr Überwachung zu   bewegen. Die entsprechenden Passagen sind sehr vage formuliert. Man wolle die   "Zusammenarbeit zwischen Dienstleistern und Rechteinhabern" fördern, "um   einschlägigen Rechtsverletzungen im digitalen Umfeld entgegenzuwirken", heißt es   an einer Stelle. Als Plädoyer für private Filterregime von Providern lässt sich   auch ein anderer Absatz lesen: Man wolle "Kooperationsbemühungen im   Wirtschaftsleben" fördern, um "Verstöße gegen Marken, Urheberrechte oder   verwandte Schutzrechte wirksam zu bekämpfen".&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Sollten die Acta-Unterzeichner tatsächlich wohlwollend   Filterabkommen zwischen Providern und Rechteinhabern tolerieren, wäre das eine   bedenkliche Aushöhlung rechtsstaatlicher Prinzipien. Solche Verfahren werden   aber nicht explizit erwähnt. Im Hinblick auf die Durchsetzung von Urheberrechten   im sogenannten digitalen Umfeld erwähnt der Acta-Vertragstext sogar Schranken   für die Verfahren. Rechtmäßige Tätigkeiten im Netz sollten nicht behindert   werden, Grundsätze wie "freie Meinungsäußerung, faire Gerichtsverfahren und   Schutz der Privatsphäre" seien zu beachten.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Hier wird in einer Fußnote auch eine Beschränkung der   Haftung von Internet-Dienste-Anbietern festgelegt, aber nicht weiter ausgeführt.   Es wäre also denkbar, dass Acta-Unterzeichnerstaaten das Haftungsprivileg der   Provider an bestimmte Bedingungen knüpfen - zum Beispiel diese: Nur wer   Raubkopien von seinen Servern löscht, nachdem er auf sie hingewiesen wurde,   haftet nicht. Konkret wird der Vertrag hier jedoch nicht.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-d05eeJY9jjA/Tzqte0OsY9I/AAAAAAAADGU/HL-gw5xV80w/s1600/Facten_acta_14022012m-763545.jpg"&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/-d05eeJY9jjA/Tzqte0OsY9I/AAAAAAAADGU/HL-gw5xV80w/s320/Facten_acta_14022012m-763545.jpg"  border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5709066222573478866" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;STRONG&gt;4. Teil: Verbietet Acta Technik zum   Kopierschutz-Knacken?&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Ja. Die Vertragspartner verpflichten sich, "einen   hinreichenden Rechtsschutz und wirksame Rechtsbehelfe gegen die Umgehung   wirksamer technischer Vorkehrungen" zu bieten. In dem entsprechenden Abschnitt   des Dokuments sind Ausnahmen nicht vorgesehen, das Recht auf eine sogenannte   Privatkopie taucht nicht auf.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;In diesem Punkt geht der Vertragstext aber nicht über   die aktuelle Rechtslage in Deutschland hinaus. Zwar steht im Gesetz über   Urheberrecht und verwandte Schutzrechte, dass bestimmte Vervielfältigungen zum   privaten oder eigenen Gebrauch zulässig sind. Aber einen Kopierschutz darf man   auch zum Erstellen einer Privatkopie nicht umgehen - das ist in Deutschland   heute schon verboten, Acta verschärft diese Regelung nicht.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;STRONG&gt;5. Teil: Was bemängeln die   Kritiker?&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Dass Acta unter Ausschluss der Öffentlichkeit unter   großem Einfluss von Lobbyisten entstanden ist, sorgt ebenso für Kritik wie   Inhalte des Abkommens. Protest entzündet sich vor allem an der Passage über die   "Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums im digitalen Umfeld".   Befürchtet wird die Kooperation zwischen Rechteinhabern und Providern bei der   Bekämpfung von Raubkopien, ohne dass rechtsstaatliche Verfahren zum Tragen   kommen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Im Vertragstext wird in oft vagen Worten beschrieben,   wie die Durchsetzung dieser Rechte erfolgen soll, zum Beispiel: "Jede   Vertragspartei sorgt dafür, dass (...) Durchsetzungsverfahren in ihrem Recht   vorgesehen werden, damit wirksam gegen jede Verletzung von Rechten des geistigen   Eigentums, die im digitalen Umfeld erfolgt, vorgegangen werden kann; dies   umfasst auch Eilverfahren zur Verhinderung von Verletzungshandlungen und   Rechtsbehelfe zur Abschreckung von weiteren Verletzungshandlungen."&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Kritiker bemängeln, dass derartige Formulierungen den   Weg frei machen für weitgehende Eingriffe ins Internet, beispielsweise   Netzsperren. Zugleich melden sie Datenschutzbedenken an, da Provider dazu   gezwungen werden könnten, umfangreiche Daten ihrer Kunden zu speichern und   weiterzugeben. Kritiker wie Markus Beckedahl von der Organisation Digitale   Gesellschaft sprechen hier von "Hilfssheriffs". Sie lehnen eine Privatisierung   der Rechtsdurchsetzung im Internet strikt ab und fürchten schädliche   Nebenwirkungen auf die Meinungsfreiheit im Web.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Das sieht die deutsche Justizministerin   Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ähnlich. Nachdem das Bundeskabinett die   Unterzeichnung des Acta-Abkommens eigentlich schon beschlossen hatte, soll mit   der Unterschrift und der anschließenden Ratifizierung im Bundestag nun doch   zunächst die Entscheidung des EU-Parlaments abgewartet werden: "Klar bleibt: Die   Bundesregierung wird dem Koalitionsvertrag entsprechend keinerlei Initiativen   für gesetzliche Internetsperren bei Urheberrechtsverletzungen ergreifen.   Warnhinweise oder ein Three-Strikes-Modell kommen nicht. Internetprovider werden   keine Hilfssheriffs. Ich will gerade keine Überwachung der Kommunikation im   Internet."&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;STRONG&gt;6. Teil: Ist der Vertrag noch zu   stoppen?&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Damit Acta in Kraft treten kann, müssen die   unterzeichnenden Staaten ihn ratifizieren. Das steht bisher noch aus, sowohl in   den zehn Staaten, die Acta direkt unterschrieben haben, als auch bei den 27   EU-Mitgliedstaaten. Acta setzt für die Ratifizierung keine Frist. Sollte das   EU-Parlament das Acta-Abkommen nicht billigen, könnten die EU-Mitgliedstaaten   mit Verweis darauf die Ratifizierung aussetzen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Am 29. Februar soll eine Debatte im   Außenhandelsausschuss des EU-Parlaments über Acta stattfinden. Im Plenum soll   über Acta voraussichtlich im Juli abgestimmt werden. Dabei könnte es aber wegen   des erhöhten Beratungsbedarfs noch zu Verzögerungen kommen. Linke und Grüne im   Europaparlament haben sich gegen Acta ausgesprochen, aus den Reihen der   Sozialdemokraten und Konservativen wurden Bedenken und Vorbehalte geäußert. Eine   Mehrheit für Acta ist derzeit offenbar nicht sicher.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Doch selbst, wenn Acta von den Parlamenten gestoppt   wird: Die von Gegnern als "Geist von Acta" kritisierten Maßnahmen zur   Durchsetzung von Urheberrechten im Internet sind damit nicht vom   Tisch.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Die EU-Kommission arbeitet derzeit an einer Neuauflage   der Direktive zur Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte (IPRED). Ein erster   Anlauf zu IPRED2 war gescheitert, weil über die genauen Definitionen und   Maßnahmen im Kampf gegen Raubkopierer keine Einigkeit bestand. Nun soll die   Direktive aber an das Internet angepasst werden. Das umstrittene   Acta-Internetkapitel, das aus der endgültigen Fassung geflogen ist, taucht nach   einem Bericht des ORF in den IPRED-Entwürfen wieder auf. Provider sollen dann   Einschreiten, wenn ihre Kunden Verbotenes tun, sie sollen abmahnen und   sperren.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;FONT size=1&gt;Mit Material von &lt;A   href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,815011-6,00.html"&gt;dapd   und dpa&lt;BR&gt;&lt;/A&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-8571804703424167772?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/8571804703424167772/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2012/02/was-wissen-sie-uber-acta.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/8571804703424167772'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/8571804703424167772'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2012/02/was-wissen-sie-uber-acta.html' title='Was wissen Sie über ACTA?'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-qcuGwEesbDk/TzqtetuEfFI/AAAAAAAADGM/Q2OXcxpUfKE/s72-c/Facten_acta_14022012-762261.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-7229630482926939596</id><published>2012-02-09T23:34:00.001+01:00</published><updated>2012-02-09T23:34:15.398+01:00</updated><title type='text'>Gute deutsche Produktionen = Kinos voll</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Mit den zunehmenden 3D-Angeboten gelingt es den Kino-Betreibern wieder mehr Zuschauer in ihre Säle zu locken. Aber auch insgesamt sei ein positiver Trend zu verzeichnen, was nicht zuletzt an gut laufenden deutschen Produktionen liegt, teilte die Filmförderungsanstalt (FFA) mit.  &amp;nbsp; Mit 29,3 Millionen Besuchern (Vorjahr: 25,4 Millionen) konnten 3D-Filme ihren Marktanteil im vergangenen Jahr von 20,4 Prozent auf 22,8 Prozent ausbauen. Insgesamt liefen im letzten Jahr 46 Produktionen in 3D in den deutschen Kinos an, unter ihnen sieben deutsche Filme. "Das sind, mit Ausnahme der USA, mehr als jedes andere Land in die deutschen Kinos brachte", sagte FFA-Vorstand Peter Dinges. Mit "Wickie auf großer Fahrt" und "Die drei Musketiere" seien zwei deutsche Filme unter den zehn erfolgreichsten 3D-Filmen des letzten Jahres zu finden.  &amp;nbsp; Aber auch insgesamt hat der deutsche Film dafür gesorgt, dass der Kinomarkt im Jahr 2011 wieder zugelegt und zugleich ein kräftiges Umsatzplus erzielt hat: 27,9 Millionen Besucher haben im letzten Jahr im Kino einen deutschen Film gesehen, 7,0 Millionen mehr als 2010. Gleichzeitig ging der Anteil US-amerikanischer Produktionen um 5,1 Millionen auf 77,2 Millionen Besucher zurück. Insgesamt sahen im letzten Jahr 129,6 Millionen Besucher einen Film im Kino, 2,3 Prozent mehr als 2010. Das ist das zweitbeste Ergebnis der letzten 5 Jahre.  &amp;nbsp; Noch positiver entwickelte sich der Umsatz: In Folge der zunehmenden Digitalisierung und gestiegener Eintrittspreise kletterte das Ergebnis mit 958,1 Millionen Euro um 4,1 Prozent zum dritten Mal in Folge auf über 900 Millionen Euro. "Nach einem starken Rückgang der Besucherzahlen im Jahr davor ist dies unter dem Strich ein freundliches - aber noch kein sehr gutes Jahr", bilanzierte Dinges.  &amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;div class='p_embed p_image_embed'&gt; &lt;a href="http://getfile4.posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/ANWWdp6J4AwuHDej1adApFNeU886gsrUO1nIu5PBjGYct02g5kAGexE3weqT/kkinoos08022012.jpg"&gt;&lt;img alt="Kkinoos08022012" height="375" src="http://getfile5.posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/Ap5NYcOBoToylNhlKxUffQAW3KCN4OndLrysxsFcj2r7dffBf7fAjhWwX3Tw/kkinoos08022012.jpg.scaled.500.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Der deutsche Film erreichte einen Marktanteil von 21,8 Prozent (16,8 Prozent). Unter den 34 Filmen, die im letzten Jahr mehr als eine Millionen Besucher ins Kino zogen, sind gleich acht deutsche Produktionen (Vorjahr 5). Am erfolgreichsten war einmal mehr Til Schweiger, der mit seinem Kassenschlager Kokowääh 4,3 Millionen Besucher erreichte und nach Harry Potter und Pirates Of The Carribean an dritter Stelle der Jahres-Chart steht.  &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Auffällig sei nach den Worten des Vorstands, dass "gerade die oftmals gescholtenen Sequels im letzten Jahr für die meisten Besucher im Kino verantwortlich waren" - sechs Produktionen unter den TOP 10 sind Fortsetzungen bereits erfolgreich im Kino eingeführter Titelmarken. 2011 hat es mit 532 Erstaufführungen wieder mehr Filmstarts gegeben als in den beiden Vorjahren (507 bzw. 513). 144 Produktionen waren US-amerikanische Filme und 212 deutsche Produktionen, darunter 132 Spiel- sowie 80 Dokumentarfilme.  &lt;div&gt;Im Vorjahr hat es insgesamt 124 Neu- oder Wiedereröffnungen von Kinos gegeben - allerdings auch 183 Schließungen. Nach FFA-Erhebungen ist die Mehrzahl der Schließungen auf Unrentabilität und Konkurrenzdruck zurückzuführen. Mehr als die Hälfte betrifft kleinere Kinos mit ein oder zwei Leinwänden, die überwiegend in Städten und Gemeinden bis zu 50.000 Einwohnern liegen.  &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Diese problematische Entwicklung ist uns allen bewusst", erklärte Dinges. Die FFA versucht zusammen mit Bund und Ländern mit der im Februar 2011 aufgelegten Digitalisierungsförderung gegenzusteuern, da vielfach genau die kleinen Kinos diese enorme Investition nicht aus eigener Kraft stemmen könnten. Bislang hat die FFA im Rahmen dessen Mittel für 566 Leinwände in 278 Filmtheatern mit einem Gesamtvolumen von 5,4 Millionen Euro bewilligt. Mehr als ein Drittel (199 Leinwände) von ihnen liegt in Orten unter 20.000 Einwohnern. [&lt;a href="http://winfuture.de/news,68028.html"&gt;WinFuture&lt;/a&gt;] &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;div class='p_embed p_image_embed'&gt; &lt;img alt="Kkinoo_08022012" height="226" src="http://getfile1.posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/SKcg15HaR9FDIDfP3mh1uUyyReK1fUb765mm5KJVC6h67fHSlRtd6Q2QPKPV/kkinoo_08022012.png" width="408" /&gt; &lt;/div&gt; &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-7229630482926939596?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/7229630482926939596/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2012/02/gute-deutsche-produktionen-kinos-voll.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7229630482926939596'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7229630482926939596'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2012/02/gute-deutsche-produktionen-kinos-voll.html' title='Gute deutsche Produktionen = Kinos voll'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-7628162126656982482</id><published>2012-02-07T22:59:00.001+01:00</published><updated>2012-02-07T22:59:49.471+01:00</updated><title type='text'>Rente mit 75</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Der schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt hat sich für ein Renteneintrittsalter von 75 Jahren ausgesprochen - und damit bei seinen Landsleuten einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Dabei hat er sich Mühe gegeben, seinen Vorschlag im Vorfeld einer Konferenz über die Arbeitsmarktchancen älterer Bürger zu begründen. &amp;nbsp; Arbeitgeber würden etwa 55-Jährige eher einstellen, wenn diese noch 20 weitere Jahre arbeiten wollten, sagte Reinfeldt. Wenn älteren Menschen eine Arbeit zu schwer falle, sollten sich diese eine einfachere Tätigkeit suchen, anstatt in Frührente zu gehen, forderte Reinfeldt. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Eine überwältigende Mehrheit der Schweden ist jedoch offenbar anderer Meinung: Bei einer Umfrage der Zeitung "Aftonbladet" lehnten 90 Prozent der Teilnehmer eine Rente mit 75 ab. Reinfeldt erklärte in Reaktion auf die Kritik, er habe vor allem vor der Konferenz eine Diskussion über das Thema starten wollen. Seine Landsleute müssten sich jedoch damit abfinden, dass die Lebenserwartung steige. Wenn die Menschen die gegenwärtigen Sozialleistungen erhalten wollten, müssten sie deshalb auch länger arbeiten.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Im EU-Vergleich arbeiten die Schweden schon jetzt im Schnitt mit rund 40 Jahren am längsten. Sie gehen nach Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat mit durchschnittlich 64,3 Jahren auch erst relativ spät in Rente. Einzig die Isländer verabschieden sich noch später aus dem Erwerbsleben - im Schnitt mit 64,8 Jahren. &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-7628162126656982482?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/7628162126656982482/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2012/02/rente-mit-75.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7628162126656982482'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7628162126656982482'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2012/02/rente-mit-75.html' title='Rente mit 75'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-107358518972762948</id><published>2012-02-07T13:14:00.001+01:00</published><updated>2012-02-07T13:14:07.035+01:00</updated><title type='text'>Internetsucht: Widerstand ist zwecklos</title><content type='html'>&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;IMG border=0 hspace=0 alt="" align=right   src="http://www.notmuch.com/Features/Images/mike-chains.gif"&gt;Widerstand ist   zwecklos&lt;/STRONG&gt;: Offenbar können Menschen in einer Zeit, in der die mobile   Internetnutzung rapide ansteigt, immer schlechter auf das Abrufen von Mails oder   das Checken von Inhalten auf Facebook, Twitter und Co. verzichten. Ein   Forscherteam der Universität von Chicago hat zu diesem Zweck 205 Probanden   zwischen 18 und 85 im Raum Würzburg eine Woche lang untersucht.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Laut Aussage der Studienleiter, die der Guardian   zitiert, konnten die getesteten Personen leichter dem Drang widerstehen, eine   Zigarette zu rauchen, Alkohol zu trinken oder Geschlechtsverkehr zu haben. Große   Überwindung hingegen kostete der Verzicht, "digitalen" Verpflichtungen   nachzugehen. Dazu zählt in erster Linie der Medienkonsum, unter anderem von   Social Media.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Als Grund dafür sehen die Experten die extrem hohe   Verfügbarkeit. Dies dürfte nicht zuletzt auch an dem rapiden Anstieg der mobilen   Internetnutzung liegen. Laut der aktuellen Studie "Connected Europe", die   Téléfonica Germany und der Statistikdienstleister Comcore auf der DLD 2012 in   München vorstellen, dass alleine das Shopping über mobile Endgeräte im Vergleich   zum Vorjahr um 112 Prozent zugenommen hat.&amp;nbsp; Laut einer Forsa-Umfrage zum   "Safer Internet Day" am 7. Februar 2012 besitzt ein Drittel der 30- bis   44-Jährigen und gut jeder Fünfte der 45- bis 54-Jährigen ein internetfähiges   Smartphone.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Die Hürde, dieser Sucht nachzugehen, sei also   entsprechend gering, so die Erkenntis der Suchtstudie. Um das Verlangen der   Probanden zu messen, kontaktierten die Forscher umd Wilhelm Hofmann sie über   sieben Tage lang über einen Zeitraum von 14 Stunden sieben Mal am Tag, um zu   erfahren, welche Bedürfnisse sie in den vergangenen 30 Minuten verspürt haben.   Sie erhielten 10.558 Antworten, von denen 7.827 eindeutiges Verlangen   signalisierten.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-107358518972762948?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/107358518972762948/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2012/02/internetsucht-widerstand-ist-zwecklos.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/107358518972762948'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/107358518972762948'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2012/02/internetsucht-widerstand-ist-zwecklos.html' title='Internetsucht: Widerstand ist zwecklos'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-3715628193173930420</id><published>2012-01-24T13:48:00.001+01:00</published><updated>2012-01-24T13:48:06.156+01:00</updated><title type='text'>Die "Zeitschrift der Straße"</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;&lt;div class='p_embed p_image_embed'&gt; &lt;a href="http://getfile1.posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/kkjVt1B5mzPhksjoup8lS7XaBmKZRrTl6C9Ib4ZsidzAh8UlIQVGgr9zqqH6/zdstrasse_24012012.jpg"&gt;&lt;img alt="Zdstrasse_24012012" height="286" src="http://getfile2.posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/4NXg5Y0yihijOG5vTPfeLXtl9fQm30ISXRYztpGzrX4BeCOFiUpadzf1QV0d/zdstrasse_24012012.jpg.scaled.500.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;p&gt;   &lt;div&gt;Kreativ und außergewöhnlich: Seit einem Jahr wird in Bremen und Bremerhaven die "Zeitschrift der Straße" verkauft, die "erste Bremer Straßenzeitung", wie es im Editorial der ersten Ausgabe hieß. Das Besondere an dieser Zeitschrift: Sie widmet sich in jeder Ausgabe einer Straße oder einem bestimmten Ort in Bremen oder Bremerhaven und wird gemeinsam von Studenten, Wohnungslosen, Sozialarbeitern, Hochschullehrern und Journalisten produziert und verkauft. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Alle acht Wochen erscheint eine neue Ausgabe, ein Exemplar kostet zwei Euro: davon geht ein Euro direkt in die Produktionskasse und ein Euro bleibt beim Verkäufer. Designt wird die "Zeitschrift der Straße" von Studenten der Hochschule für Künste in Bremen  und die machen das so gut, das das Magazin erst vor kurzem in London mit einem "Certificate of Excellence" in der Kategorie Newspapers, Magazines ausgezeichnet wurde. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Ungewöhnliches Format, spannende Reportagen&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Tatsächlich hebt sich die "Zeitschrift der Straße" von anderen Straßenzeitungen ab, schon allein das Format ist außer der Norm. Sie ist lang und schmal, der obere Seitenabschnitt lässt sich abtrennen, dort findet man zu jedem Artikel eine spezielle Beobachtung. Die erste Ausgabe im Februar widmete sich dem Sielwall in Bremen, es folgten unter anderem Ausgaben zur Bahnhofsvorstadt in Bremen, zur Kneipenmeile der Bürgermeister-Smidt-Straße in Bremerhaven und zum Werdersee. Die aktuelle Ausgabe widmet sich dem Breitenweg in Bremen: "Der Traum von der modernen Großstadt schlug sich hier seine Schneise. Heute herrscht Waffenverbot. Alles tot? Wir brettern einmal rüber." &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Blick in die "Zeitschrift der Straße"&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Neben vielen spannenden Reportagen und Interviews findet man in der "Zeitschrift der Straße" auch tolle Fotostrecken  sogar Märchen und Gedichte haben hier ihr Plätzchen. Wer in Bremen oder Bremerhaven lebt, wird seine Stadt oder sogar den eigenen Stadtteil definitiv ein bisschen besser kennenlernen. Zertifikat: Klug gemacht und liebevoll gestaltet!&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Gibt's beim "Straßenverkäufer Ihres Vertrauens"&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Zu kaufen gibt's die "Zeitschrift der Straße" ausschließlich auf der Straße, haltet einfach mal die Augen auf. Oft haben die Straßenverkäufer auch noch ältere Ausgaben dabei, einfach mal nachfragen. Wer nicht in Bremen lebt, kann sich das Magazin sogar als Abo nach Hause liefern lassen. Die "Zeitschrift der Straße" hat nämlich durchaus Sammel-Potential.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Zeitschrift-der-Stra%C3%83%C5%B8e/111023512301750"&gt;Zeitschrift der Strasse auf Facebook&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;a href="http://www.zeitschrift-der-strasse.de/"&gt;http://www.zeitschrift-der-strasse.de/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;a href="http://www.radiobremen.de/bremenvier/programm/themen/zeitschriftderstrasse106.html"&gt;Bericht RB4&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-3715628193173930420?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/3715628193173930420/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2012/01/die-der-strae.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/3715628193173930420'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/3715628193173930420'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2012/01/die-der-strae.html' title='Die &amp;quot;Zeitschrift der Straße&amp;quot;'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-5676127376502515804</id><published>2012-01-10T19:51:00.001+01:00</published><updated>2012-01-10T19:51:10.040+01:00</updated><title type='text'>Mögliche Leistungen ambulanter Pflegedienste</title><content type='html'>&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Viele Menschen sind egal ob aufgrund von Alter oder   Krankheit irgendwann auf Hilfe angewiesen. Nicht jeder möchte deswegen aber in   eine stationäre Einrichtung ziehen. Pflegende Angehörige sind aber häufig nicht   in der Lage die nötige Pflege ohne professionelle Hilfe zu gewährleisten.&amp;nbsp;   Ambulante Pflegedienste sind in solchen Situationen eine gute Möglichkeit der   Unterstützung.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;BR&gt;Die angebotenen Leistungen der Dienste können von einer Kranken- oder   Grundpflege bis hin zur allgemeinen Unterstützung im Haushalt reichen.&amp;nbsp;   Allerdings bietet nicht jeder Ambulante Pflegedienst alle Leistungen an, so   lohnt es sich vorab die Dienste zu vergleichen.&amp;nbsp; Zumal manche   Pflegeanbieter auch spezielle Angebote für Demenzkranke oder andere Sonderfälle   bieten.&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Das Ziel ist bei jedem Pflegedienst immer die   Unterstützung der Pflegebedürftigen und ihre Angehörige, um weiterhin das Leben   in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Eine solche häusliche Pflege kann die   verschiedensten Formen annehmen und wird zwischen dem Pflegedienst und der   Familie im Detail geregelt. Gerade der Umfang in dem Hilfe benötigt wird spielt   hier eine Rolle.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Lesen Sie bitte weiter auf &lt;A   href="http://www.pflege.de/ambulante-pflegedienste-deutschland"&gt;pflege.de&lt;/A&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-5015800252424969931?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/5015800252424969931/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/12/altersrisiko-depressionen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5015800252424969931'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5015800252424969931'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/12/altersrisiko-depressionen.html' title='Altersrisiko: Depressionen'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-1312537735988499133</id><published>2011-12-18T11:57:00.001+01:00</published><updated>2011-12-18T11:57:52.258+01:00</updated><title type='text'>Geschwindigkeitsgarantien gibt kaum ein Anbieter</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Das Telefonat mit Oma macht zwei Euro, zwölf Cent das Gespräch mit dem Hausarzt - so sieht heute kaum noch eine Telefonrechnung aus. Wer sich bei den Anbietern umschaut, findet inzwischen vor allem sogenannte Doppel-Flatrates, mit denen man theoretisch unbegrenzt surfen und telefonieren kann. Rund 25 Euro monatlich zahlen Kunden im besten Fall, erklärt Rafaela Möhl vom Telekommunikationsportal Teltarif.de: "Es gibt zwar auch noch günstigere Angebote, die bleiben aber meist nur für eine begrenzte Zeit so billig." &amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="https://lh3.googleusercontent.com/-lXbLlCRaEuo/TZI8Ik4qMwI/AAAAAAAABY8/mIGXMqfK3IE/s600/Mobiles%252520Internet%252520bei%252520Frauen%252520beliebter%252520als%252520bei%252520M%2525C3%2525A4nnern.jpg" border="0" align="baseline" alt="" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Wer in einen günstigeren Tarif wechseln will, muss einiges beachten. Denn längst verkaufen die Anbieter nicht mehr nur Telefonanschluss und Internetzugang. Für mehr Geld gibt es auch noch Fernsehen, Sim-Karten oder den Zugriff auf Videoportale. Gerade bei diesen Zusatzangeboten sollten Verbraucher vor der Unterschrift gründlich prüfen, ob sich die Dienste für sie wirklich lohnen. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das gilt zum Beispiel für Angebote, die neben Telefon und Internet auch noch einen Mobilfunktarif umfassen. "Der wird durch die Kombination mit einer Doppel-Flatrate nicht günstiger", sagt Möhl. Mit einem Prepaid-Vertrag seien die meisten Nutzer besser bedient.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Geschwindigkeitsgarantien gibt kaum ein Anbieter&lt;/strong&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Für Satelliten-TV oder DVB-T fallen keine Gebühren an. Das Fernsehen übers Internet, das sogenannte IPTV, ist dagegen wie ein Kabelanschluss kostenpflichtig. "Der Aufpreis lohnt sich nur für jemanden, der auch entsprechend viel fernsieht", sagt Martina Totz von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Denn Vielgucker profitieren am meisten von zusätzlichen Programmen, Online-Videotheken oder exklusiven Fußballübertragungen der IPTV-Anbieter. Je nach Anbieter werden zwischen 35 und 45 Euro für das Komplettpaket aus Doppel-Flatrate und IPTV fällig. Pay-TV wie Spielfilm-Sender oder Bundesliga-Fußball kosten pro Zusatzpaket 5 bis 15 Euro mehr..... &lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,804262,00.html"&gt;weiter&lt;/a&gt; .... &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-1312537735988499133?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/1312537735988499133/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/12/geschwindigkeitsgarantien-gibt-kaum-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1312537735988499133'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1312537735988499133'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/12/geschwindigkeitsgarantien-gibt-kaum-ein.html' title='Geschwindigkeitsgarantien gibt kaum ein Anbieter'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh3.googleusercontent.com/-lXbLlCRaEuo/TZI8Ik4qMwI/AAAAAAAABY8/mIGXMqfK3IE/s72-c/Mobiles%252520Internet%252520bei%252520Frauen%252520beliebter%252520als%252520bei%252520M%2525C3%2525A4nnern.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-884699910356907407</id><published>2011-12-12T13:45:00.001+01:00</published><updated>2011-12-12T13:45:47.673+01:00</updated><title type='text'>Chrome schlägt alle aus dem Feld</title><content type='html'>&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Laut einer 'Studie' des Sicherheitsunternehmens Accuvant   ist Chrome der derzeit mit Abstand sicherste Webbrowser. Etwas überraschend: Der   Internet Explorer schlägt Mozillas Firefox. Dabei fielen vier der sieben   Security-Features beim FF komplett durch. Opera und Safari wurden allerdings   nicht getestet.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;IMG border=0 hspace=0 alt="" align=baseline   src="https://lh3.googleusercontent.com/-KCAcEQes-Iw/TROZMS2qaHI/AAAAAAAAA_w/DwjQJAFseMk/s550/Browser%252520-%252520Auf%252520und%252520ab%252520auch%252520in%2525202011.jpg"&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Dass Chrome (mit großem Abstand) zum sichersten Browser   gekürt worden ist, überrascht nicht unbedingt: Zum einen ist der Ruf des   Google-Browsers in dieser Kategorie ohnehin gut, &lt;STRONG&gt;zum anderen lautet der   Auftraggeber der Untersuchung aber Google selbst&lt;/STRONG&gt;. Allerdings beteuert   Accuvant, dass man absolut objektiv an die Sache herangegangen sei.   &lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Getestet wurden die Chrome-Versionen 12 und 13, vom   Internet Explorer schickte man Nummer 9 in Rennen, beim Mozilla-Browser war es   Firefox 5.0.1. Als Betriebssystem kam eine 32-Bit-Version von Windows 7 zum   Einsatz. Bei der Untersuchungsmethode konzentrierten sich die Macher der Studie   allerdings nicht nur auf bereits bekannte Schwachstellen, sondern auf   Sicherheitsmechanismen, die künftige Exploits verhindern sollen&lt;A   href="http://winfuture.de/news,67093.html"&gt;....weiter.....&lt;/A&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-884699910356907407?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/884699910356907407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/12/chrome-schlagt-alle-aus-dem-feld.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/884699910356907407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/884699910356907407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/12/chrome-schlagt-alle-aus-dem-feld.html' title='Chrome schlägt alle aus dem Feld'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh3.googleusercontent.com/-KCAcEQes-Iw/TROZMS2qaHI/AAAAAAAAA_w/DwjQJAFseMk/s72-c/Browser%252520-%252520Auf%252520und%252520ab%252520auch%252520in%2525202011.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-2099823203518927488</id><published>2011-12-11T00:43:00.001+01:00</published><updated>2011-12-11T00:43:50.003+01:00</updated><title type='text'>Arbeitsverdichtung, Personalmangel, Überstunden, geringe Wertschätzung, Leiharbeit und Lohndumping</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Die Gewerkschaft "Verdi" will verstärkt für bessere Arbeitsbedingungen in der Altenpflege kämpfen. Bis zu den niedersächsischen Landtagswahlen im Januar 2013 sollen politische Lobbyarbeit geleistet und die Öffentlichkeit über die Missstände und ihre Ursachen aufgeklärt werden, sagte Gewerkschaftssekretär Andre Hinrichs am Freitag in Oldenburg. &amp;nbsp; "Wenn über Pflege gesprochen wird, klingen Arbeitsverdichtung, Personalmangel, Überstunden, geringe Wertschätzung, Leiharbeit und Lohndumping immer mit an", sagte Hinrichs. Die Pflegenden arbeiteten an der Grenze der körperlichen und seelischen Belastbarkeit. Die eigentlich sinnvolle Dokumentationspflicht verkomme zu einem "zeitfressenden Abhaken irgendwelcher Phrasen". Die grundsätzlichen Probleme ähnelten sich bei allen Trägern: "Egal ob bei der Arbeiterwohlfahrt, der Diakonie oder den privaten Anbietern." &amp;nbsp; Seit den 1990er Jahren könnten die Pflegeeinrichtungen nicht mehr nach ihren tatsächlichen Kosten abrechnen. Alle Einrichtungen müssten sich im Konkurrenzkampf am Markt behaupten. Dies sei politisch gewollt, kritisierte Hinrichs. Die Würde der alten Menschen und derjenigen, die in der Pflege arbeiten, bleibe dabei auf der Strecke. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-2099823203518927488?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/2099823203518927488/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/12/arbeitsverdichtung-personalmangel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/2099823203518927488'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/2099823203518927488'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/12/arbeitsverdichtung-personalmangel.html' title='Arbeitsverdichtung, Personalmangel, Überstunden, geringe Wertschätzung, Leiharbeit und Lohndumping'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-1843150294414259728</id><published>2011-12-01T23:47:00.000+01:00</published><updated>2011-12-01T23:47:37.078+01:00</updated><title type='text'>Das Plus für Senioren ....</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-F0847c_5MAo/TtgDLGlA4nI/AAAAAAAACzc/bafXcDkcGE8/s1600/plus.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-F0847c_5MAo/TtgDLGlA4nI/AAAAAAAACzc/bafXcDkcGE8/s200/plus.jpg" width="193" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Senioren bilden mittlerweile die Mehrheit der Internetnutzer in Deutschland, und insofern ist allen natürlich Google+ "bestens vertraut". Ehrlich gesagt: bei mir ist das noch gar nicht der Fall. Google+ ist für mich echtes Neuland. Ich habe zum Beispiel eine Google-Seite mit Namen "Das Plus für Senioren" eingerichtet, aber so richtig klar sind mir die Möglichkeiten dieser Seite noch nicht. Interessant ist aber, dass es einen sich selbst aktualisierenden Stream mit Nachrichten, Informationen und Beiträgen anderer, ausgewählter Nutzer gibt. Diese Nutzer sind in sogenannten Kreisen zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen Sie einfach mal rein. Vielleicht haben Sie gute Ideen und Anregungen. Denken Sie einfach daran, dass der Name "Ü30-Party" nur ein anderer Begriff ist für Seniorenveranstaltung. &lt;b&gt;&lt;a href="https://plus.google.com/104984939943642578615" target="_blank"&gt;Hier geht es zum Plus&lt;/a&gt;!&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-1843150294414259728?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/1843150294414259728/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/12/das-plus-fur-senioren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1843150294414259728'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1843150294414259728'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/12/das-plus-fur-senioren.html' title='Das Plus für Senioren ....'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-F0847c_5MAo/TtgDLGlA4nI/AAAAAAAACzc/bafXcDkcGE8/s72-c/plus.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-5745029182005429739</id><published>2011-11-28T10:45:00.001+01:00</published><updated>2011-11-28T10:45:17.294+01:00</updated><title type='text'>Tendenz: Überkapazitäten in der Pflege?</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Die älter werdende Gesellschaft macht das Geschäft der Pflegeheime zu einem Selbstläufer, könnte man meinen. Weit gefehlt: angesichts eines inzwischen breiten Angebots von Plätzen, einer sinkende Verweildauer, hohem Investitionsbedarf und Personalknappheit wächst der Druck auf die Heimträger. Mit der Folge, dass deren wirtschaftliche Lage zunehmend angespannt ist. &amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;div class='p_embed p_image_embed'&gt; &lt;a href="http://getfile4.posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/yD3rj5Q7IJcL0oDSZLMBLjNsRGxvyhsfurUjRqySk1E1rjn8adiKWEFjuCcR/Personalknappheit_2031.jpg"&gt;&lt;img alt="Personalknappheit_2031" height="281" src="http://getfile6.posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/6iDFcHZ6V7BfzqSImehrCAziC0w7VdB2pSziOTASoRxdpxDXRSFBzKknaUTf/Personalknappheit_2031.jpg.scaled.500.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Hier ist sie bereits vorprogrammiert ..... die Personalknappheit 2031! &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Es ist noch nicht so lange her, da wurden Familien, die für pflegebedürftige Angehörige einen Betreuungsplatz suchten, zum Teil nur weit außerhalb Stuttgarts fündig. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Die Landeshauptstadt sei in der stationären Dauerpflege quantitativ wie qualitativ "sehr gut aufgestellt", heißt es im jüngsten Altenhilfebericht der Stadt. Danach gibt es derzeit 5445 Plätze. 2015 werden 5650 Pflegeplätze benötigt, mit den in Bau und Planung befindlichen Einrichtungen werden aber 5725 vorhanden sein. Tendenz: leichte Überkapazität. Die besteht in Ansätzen schon heute. Für die Pflegebedürftigen und ihre Familien ist das günstig, sie können sich die Einrichtung aussuchen. Für die Heimträger ist es einer der Gründe, warum sie vermehrt zu kämpfen haben. &lt;a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.altenpflege-in-stuttgart-die-auslastung-der-pflegeheime-sinkt.02a52891-9162-46a5-93d5-64f0f61bcd9c.html"&gt;&lt;strong&gt;Mehr ....&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-5745029182005429739?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/5745029182005429739/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/tendenz-uberkapazitaten-in-der-pflege.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5745029182005429739'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5745029182005429739'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/tendenz-uberkapazitaten-in-der-pflege.html' title='Tendenz: Überkapazitäten in der Pflege?'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-5512756336227962010</id><published>2011-11-28T00:14:00.001+01:00</published><updated>2011-11-28T00:14:54.503+01:00</updated><title type='text'>Endlich: Grün wird wach</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Aus dem Leitantrag der Grünen in Kiel: "Zur Stärkung der Demokratie in der Wirtschaft wollen wir die Mitbestimmung der ArbeitnehmerInnen ausweiten durch dass das Streikrecht die Mitbestimmungsrechte, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und das kollektive Arbeitsrecht uneingeschränkt auch bei kirchlichen Dienstgebern gelten soll. Unser Ziel ist es, den kirchlichen Sonderweg grundsätzlich auf den engeren Bereich der Verkündung beschränken." &amp;nbsp; Richtig so!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-5512756336227962010?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/5512756336227962010/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/endlich-grun-wird-wach.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5512756336227962010'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5512756336227962010'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/endlich-grun-wird-wach.html' title='Endlich: Grün wird wach'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-7980273772143121821</id><published>2011-11-28T00:10:00.001+01:00</published><updated>2011-11-28T00:10:49.919+01:00</updated><title type='text'>Für gute und gerechte Arbeitsbedingungen in Kirche und Diakonie</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;&lt;div class='p_embed p_image_embed'&gt; &lt;a href="http://getfile5.posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/9OGSmawaJEMbSrcyQ1e0l5qYIibqt075hq64av1JjAXJuwk7lzlDfpqOB7sj/streikrechtistgrundrecht_scree.jpg.scaled.1000.jpg"&gt;&lt;img alt="Streikrechtistgrundrecht_scree" height="139" src="http://getfile3.posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/wkMffzSbee2sJWwVC63qrOSOTOFfpiX5euUIo5c1xK4Fv5Vmp6HTD49OpblH/streikrechtistgrundrecht_scree.jpg.scaled.500.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;p&gt;   &lt;div&gt;"Auch wenn es der Anspruch des Dritten Weges ist, paritätische Kräfteverhältnisse zu schaffen, leistet er dies de facto nicht. Er ist auch nicht geeignet, den ethischen Selbstanspruch der Gleichwertigkeit zu garantieren, der mit dem Konzept einer Dienstgemeinschaft intendiert ist. Das Aushandeln der tariflichen Vertragsbedingungen, unter denen der diakonische Dienst ausgeübt wird, muss von der Ausübung des diakonischen Dienstes selber unterschieden werden." &lt;div&gt;&lt;br /&gt;So eine von vielen interessanten Feststellungen, zu denen der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt der EKD KDA, in seiner gerade in der Reihe "Impulse des KDA" erschienen Broschüre "Für gute und gerechte Arbeitsbedingungen in Kirche und Diakonie", kommt.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach eigenen Angaben, will der KDA mit diesen Impulsen eine offene Diskussion über die Zukunft des kirchlichen Arbeitsrechtes anstoßen. Dieses zukunftsfähige Arbeitsrecht solle sowohl den veränderten Refinanzierungsbedingungen  insbesondere in den diakonischen Einrichtungen  entsprechen als auch die Ansprüche einer christlichen Unternehmenskultur einbeziehen und den Mitarbeitenden gerecht werden, so der Vorsitzende des KDA in seinem Vorwort.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ein sicherlich hilfreicher Beitrag, der das Dogma des 3. Weges überwindet und über eine schonungslose Analyse hinaus, interessante Lösungsansätze beleuchtet. Bleibt zu hoffen, das von diesem Diskussionsbeitrag auch tatsächlich Impulse ausgehen.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Eine informative Webseite zu dem "hausgemachten" Problem des eigenwilligen 3. Weges der kirchlichen Wohlfahrtsträger, die zu den größten Arbeitgebern in Deutschland gehören, finden Sie unter &lt;a href="http://www.streikrecht-ist-grundrecht.de/"&gt;http://www.streikrecht-ist-grundrecht.de/&lt;/a&gt;&amp;nbsp;- Die Broschüre "&lt;a href="http://www.streikrecht-ist-grundrecht.de/sites/streikrecht-ist-grundrecht.de/files/KDA_Brosch_DritterWeg.pdf"&gt;&lt;strong&gt;Streikrecht ist Grundrecht&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;" finden Sie hier als PDF.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-7980273772143121821?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/7980273772143121821/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/fur-gute-und-gerechte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7980273772143121821'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7980273772143121821'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/fur-gute-und-gerechte.html' title='Für gute und gerechte Arbeitsbedingungen in Kirche und Diakonie'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-6465987270322814648</id><published>2011-11-27T11:23:00.001+01:00</published><updated>2011-11-27T11:23:54.287+01:00</updated><title type='text'>Wann wird's mal wieder richtig Sommer (in Bremen)?</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-photo"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-3uJguoSfw28/TtIPujmwJvI/AAAAAAAACyU/NO3dTs08wxc/s1600/bremerhasuhalt_2011-734288.jpg"&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/-3uJguoSfw28/TtIPujmwJvI/AAAAAAAACyU/NO3dTs08wxc/s320/bremerhasuhalt_2011-734288.jpg"  border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5679619372573796082" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Der Bremer Senat kann - trotz der Klausurtagung in der   vergangenen Woche - nicht alle aktuellen Probleme des Haushalts 2012 lösen.   Deshalb sollen einige Investitionsvorhaben &lt;STRONG&gt;um zwei Jahre auf 2014   verschoben&lt;/STRONG&gt; werden, heißt es in internen Unterlagen, die die Regierung   am Dienstag beschließen will. Im Kern soll das Investitionsniveau ungefähr   gehalten werden. CDU und Handelskammer hatten in der Vergangenheit mehrfach   gefordert, stärker in die Wirtschaftskraft zu investieren.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Nach dem jetzigen Beratungsstand will die rot-grüne   Koalition im nächsten Jahr 477 Millionen Euro für Investitionen ausgeben. Damit   können nicht alle Projekte bezahlt werden, die die Ressorts für notwendig   erachten. So soll die Sanierung und der Umbau des Gebäudes "Naturwissenschaften   2" an der Uni erst ab 2014 angegangen werden. Das Zukunftskonzept für die   Freiwilligen Feuerwehren muss den Unterlagen zufolge ebenso in die Warteschleife   wie die Umgestaltung weiterer Schulen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Größere Sorgen bereitet dem Senat offenbar auch die   Zukunft der Bremer Bäder. Hier soll eine Staatsräte-Arbeitsgruppe   (teuer!)&amp;nbsp;bis Februar einen Vorschlag erarbeiten, wie Management und Betrieb   komplett neu aufgestellt werden können. Gleichzeitig will Finanzsenatorin   Karoline Linnert (Grüne) ein Finanzkonzept für die Bäder inklusive dem Unibad   vorlegen. Schließlich bereitet laut Senatspapieren auch die Gebäudesanierung   Probleme. Es zeichne sich ab, heißt es, dass hier mehr Geld benötigt werde, als   ursprünglich vorgesehen. Auch dafür soll bis Februar eine Lösung gesucht werden   ..... &lt;A   href="http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Politik/489682/Bremer-Haushalt-2012-bereitet-Probleme.html"&gt;weiter&lt;/A&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-6465987270322814648?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/6465987270322814648/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/wann-wirds-mal-wieder-richtig-sommer-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/6465987270322814648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/6465987270322814648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/wann-wirds-mal-wieder-richtig-sommer-in.html' title='Wann wird&apos;s mal wieder richtig Sommer (in Bremen)?'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-3uJguoSfw28/TtIPujmwJvI/AAAAAAAACyU/NO3dTs08wxc/s72-c/bremerhasuhalt_2011-734288.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-6141111657164494502</id><published>2011-11-25T23:06:00.001+01:00</published><updated>2011-11-25T23:06:46.709+01:00</updated><title type='text'>Die BBC geht voran</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;&lt;div class='p_embed p_image_embed'&gt; &lt;img alt="Vollduplex_ukw_sterereo_251120" height="424" src="http://getfile7.posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/lYQC6gP6AbiHm5NhYJ7wwMFgTLidX6jN3z2zXX8tGKF8DFSz0yDuL6Y6jf3T/vollduplex_ukw_sterereo_251120.jpg" width="489" /&gt; &lt;/div&gt; &lt;p&gt;   &lt;div&gt;Mit der 'Audiopedia' plant die altehrwürdige &lt;a href="http://www.bbc.co.uk/"&gt;BBC&lt;/a&gt; wohl eines der ambitioniertesten Medienprojekte der nächsten Zeit. Alle verfügbaren Audioaufnahmen ab den 40er Jahren sollen kostenlos und für alle zugänglich gemacht werden. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Davon kann man in Deutschland nur träumen: Während hierzulande öffentlich-rechtliche Sendeanstalten gezwungen sind, ihre Beiträge nach meist einer Woche wieder zu 'depublizieren', geht die British Broadcasting Corporation den genau umgekehrten Weg. Innerhalb der nächsten 12 Monate soll die Audiopedia entstehen  das wohl größte Archiv von Audioaufnahmen der Welt. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Wie der Telegraph meldet, soll die Audiopedia alle noch verfügbaren Sprechbeiträge enthalten, die die BBC noch besitzt. Die Aufnahmen gehen bis in die 40er Jahre zurück. Gerade aus den Kriegsjahren dürften dabei wertvolle Beiträge verfügbar gemacht werden. Die Radiostation war in dieser Zeit auch bei den Deutschen sehr beliebt, die sie trotz des Verbots regelmäßig einschalteten, um über den wirklichen Kriegsverlauf informiert zu werden. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Derzeit sucht man nach Wegen, die Inhalte möglichst ansprechend an die Nutzer bringen zu können. Sie werden in relevante Artikel eingebunden werden, sollen aber auch zentral und leicht durchsuchbar archiviert werden. Suchoptionen sollen neben dem Programm auch Themen oder Personen sein. Zeitgemäß sollen die Audiobeiträge auch weitergeleitet und eingebunden werden können. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Derzeit befindet sich die BBC in einer großen Digitalisierungskampagne. Wöchentlich werden etwa 20 Stunden an Radio 4-Material der Audiopedia hinzugefügt. Das Archiv soll aber nicht auf die BBC beschränkt sein, sondern wird auch für Inhalte anderer Sender geöffnet. Wie diese Partnerschaften genau aussehen, ist bislang unbekannt. Es sieht aber so aus, als ob die Zusammenarbeit zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten auf der Insel besser funktioniert als hierzulande. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Bereits jetzt verfügbar sind 500 Episoden der &lt;a href="http://www.bbc.co.uk/programmes/b006qnmr"&gt;Desert Island Discs&lt;/a&gt;. Ein Format, das bereits seit 1942 besteht und in dem Prominente gefragt werden, welche Musikalben sie mit auf eine einsame Insel nehmen würden. &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-6141111657164494502?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/6141111657164494502/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/die-bbc-geht-voran.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/6141111657164494502'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/6141111657164494502'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/die-bbc-geht-voran.html' title='Die BBC geht voran'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-3302708937165178235</id><published>2011-11-25T21:06:00.002+01:00</published><updated>2011-11-28T00:25:06.808+01:00</updated><title type='text'>Das Bild hängt schief</title><content type='html'>&lt;div class="posterous_autopost"&gt;&lt;iframe allowfullscreen="true" frameborder="0" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/LsiaPcLHusA" width="420"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-3302708937165178235?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/3302708937165178235/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/das-bild-hangt-schief.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/3302708937165178235'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/3302708937165178235'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/das-bild-hangt-schief.html' title='Das Bild hängt schief'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/LsiaPcLHusA/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-1698752045423543742</id><published>2011-11-25T18:03:00.001+01:00</published><updated>2011-11-25T18:04:00.017+01:00</updated><title type='text'>Verkehrsüberwachung auf Abwegen?</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;&lt;div class='p_embed p_image_embed'&gt; &lt;img alt="Ueberwachung_der_oldiefans" height="300" src="http://getfile3.posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/QXKgkyoHOs50cTwVpFNUHH2H6kqU4q9eXgrKFVxCBD0ZUA6sNdAlyo2e3Koh/ueberwachung_der_oldiefans.jpg" width="500" /&gt; &lt;/div&gt; &lt;p&gt;   &lt;div&gt;Ein heller Blitz, ein Riesenärger: Einen kurzen Moment lang nicht aufgepasst, schon hat die Radarfalle zugeschnappt. Doch nun verbünden sich die Temposünder im Internet: Auf Facebook gründen sich immer mehr lokale Gruppen, die vor mobilen Blitzern warnen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Hallo liebe Duisburger Autofahrer, seid ihr es auch leid ständig und mittlerweile schon fast überall in Radarfallen zu tappen und Unsummen an Strafgeldern zu zahlen? Habt ihr nicht auch das Gefühl, dass meist an Stellen geblitzt wird, die absolut keine Gefahrenstellen darstellen? Hegt ihr dann nicht auch einen großen Groll, weil euch das Gefühl beschleicht abgezockt zu werden?" So fragt "&lt;a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100002878610678&amp;amp;sk=info"&gt;Blitzerwarnung Duisburg&lt;/a&gt;" in seinem Profil auf Facebook. Und er ist nicht der Einzige, der dieses Thema offensiv im Internet anpackt: Ähnlich wie die Schwarzfahrer-Gruppen, die sich seit Monaten gegenseitig vor Kontrolleuren im Nahverkehr warnen, sprießen nun auch Personen- und Gruppenprofile, die über mobile Blitzer informieren, in dem sozialen Netzwerk wie Pilze aus der Erde. Und die Resonanz ist groß. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;2396 Usern gefällt das&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;So honorieren beispielsweise 2397 Facebook-Nutzer die Profilseite "&lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Blitzer-M%C3%BClheimRuhr/242178579154751"&gt;Blitzer Mülheim/ Ruhr&lt;/a&gt;" mit einem "Daumen hoch". Dabei existiert das Profil erst seit dem 23. August dieses Jahres. Natürlich anonym. Nur eine kurze Beschreibung ist zu finden: "Wer irgendwo einen mobilen Blitzer sieht, einfach hier rein posten und alle anderen werden informiert :-)". Und der Aufruf scheint erhört zu werden: Auf der Pinnwand überschlagen sich die Einträge, beinahe täglich kommen neue Blitzer-Warnungen hinzu. So wie diese hier am Donnerstagnachmittag: "Blitzer auf der Max-Halbach-Str. Richtung Kreisverkehr an der Verengung". &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Auch "&lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Blitzer-Oberhausen/186011908126094"&gt;Blitzer Oberhausen&lt;/a&gt;" hat sich der Warnung verschrieben, für einen "guten Zweck", wie auf der - ebenfalls anonymen - Profilseite zu lesen ist. 1110 Personen gefällt das. Eifrig posten sie auch hier an die Pinnwand, an welcher Straße gerade "gelasert" wird. Am Mittwochabend beispielsweise auf der "dorstenerstr nähe shell tanke". Das Ziel der Seite ist klar definiert: Sie "soll ausschließlich dazu dienen, dass vorschriftsmäßig gefahren wird und somit die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer in Oberhausen gewährt ist". &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Autofahrer als "Melkkühe"&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Nicht ganz so edel klingt da das Motiv von "&lt;a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100002878610678&amp;amp;sk=info"&gt;Blitzerwarnung Duisburg&lt;/a&gt;", auch wenn der unbekannte User nach eigenen Angaben "nicht gänzlich gegen Verkehrsüberwachung" ist. Er habe die Seite ins Leben gerufen, um "euch die Möglichkeit zu geben, mobile Blitzanlagen oder auch festinstallierte Starenkästen immer aktuell hier zu posten, so dass ihr und eure Freunde immer auf dem aktuellsten Stand seid. Je mehr Leute mitmachen, umso mehr verdichtet sich unser Netzwerk und kann uns auf Dauer ne Menge Geld sparen." Denn die Autofahrer seien "seit jeher die Melkkühe" der Kommunen. "Lasst euch dies nicht mehr gefallen!!!", so der Aufruf. Und er scheint erhört zu werden: Immerhin 74 "Freunde" hat die Blitzerwarnung Duisburg. Der neueste Eintrag an der Pinnwand allerdings ist schon mehr als zehn Wochen alt. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Generell sind Blitzer-Warnungen nichts Neues: Manche Kommunen, wie die Stadt Duisburg, geben vorab selbst via Internet bekannt, an welchen Straßen das Ordnungsamt seinen Radarwagen postiert. Und auch die Polizei sieht den neuen Trend der Facebook-Warnungen recht gelassen: "Dass viele Sachen über Facebook laufen, ist bekannt", sagt Raymund Sandach, Sprecher der Polizei Essen/ Mülheim. "Übers Radio wird das ja auch bekannt gegeben. Dann weiß auch jeder, wo wir stehen. Mit solchen Informationsflüssen leben wir." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Noch haben Bürger Geduld&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Noch akzeptieren die autofahrenden Bürger Geldschneiderei, weil grundsätzlich ein guter Zweck dahinter steht. Häufig aber ist die Abzocke einfach zu offensichtlich. Da geht es nur um die Sanierung der kommunalen Kassen. Beispiele: breite, wenig befahrene&amp;nbsp;Ausfallstrassen und mittendrin Tempo 50 für 100 Meter, Auf- und Abfahrten zu Schnellstrassen&amp;nbsp;(meistens hinter der letzten Ampel, wenn jeder beschleunigt!) und so weiter. Da macht es schon nachdenklich, wenn gleichzeitig die klammen Kommunen beim Börsenroulette mitzocken!? &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Die Pädagogik per Geldbeutel&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Die Pädagogik per Geldbeutel kann auch böse nach hinten losgehen. Was passiert, wenn niemand mehr bezahlt? Dann wird gemahnt und gepfändet. Vielleicht das Fahrzeug? Das würde Probleme für die Wirtschaft geben, wenn nur noch die Hälfte der Belegschaft zur Arbeit kommt. Anderer Aspekt: die gewollte&amp;nbsp;Verlangsamung des Verkehrs, insbesondere durch Strassenkunstwerke (Schraffierungen), Rückbau von Haltestellen und künstliche Verengungen, kostet Milliarden und das nicht nur als Baukosten, sondern auch als Folgekosten. Denn was wird nicht per Fahrzeug transportiert in dieser Republik? Feuerwehr und Krankenwagen kommen nicht mehr innerhalb von 10 Minuten ..... Pech gehabt!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-1698752045423543742?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/1698752045423543742/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/verkehrsuberwachung-auf-abwegen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1698752045423543742'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1698752045423543742'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/verkehrsuberwachung-auf-abwegen.html' title='Verkehrsüberwachung auf Abwegen?'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-5796972607919524338</id><published>2011-11-22T16:50:00.001+01:00</published><updated>2011-11-22T16:50:56.691+01:00</updated><title type='text'>Sozialarbeit ist an Weihnachten ein "Kerngeschäft"</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Sozialarbeit ist an Weihnachten ein Kerngeschäft. Dieser Meinung ist Frieder Weigmann von der Diakonie Mitteldeutschland in Halle. Einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur zufolge legen sich Sozialeinrichtungen im Advent und zu Weihnachten für Arme und Bedürftige besonders ins Zeug. Es werde gefeiert, beschenkt und gut gegessen. Möglich machten dies Spenden und Ehrenamtliche. Die Spenden seien zwar rückläufig, aber immer noch ausreichend. Noch müsse niemand sein Angebot zurückschrauben. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-5796972607919524338?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/5796972607919524338/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/sozialarbeit-ist-weihnachten-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5796972607919524338'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5796972607919524338'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/sozialarbeit-ist-weihnachten-ein.html' title='Sozialarbeit ist an Weihnachten ein &amp;quot;Kerngeschäft&amp;quot;'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-2459831374575149638</id><published>2011-11-20T13:40:00.001+01:00</published><updated>2011-11-20T13:40:34.114+01:00</updated><title type='text'>Kirchliches Streikverbot soll Bundestag beschäftigen</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das umstrittene Streikverbot in der Kirche und ihren Sozialunternehmen soll den Bundestag besch&amp;auml;ftigen. Eine Woche nach dem Beschluss der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Magdeburg, in dem das Kirchenparlament mit &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigender Mehrheit das Streikverbot bekr&amp;auml;ftigte, k&amp;uuml;ndigten Abgeordnete von FDP, Gr&amp;uuml;nen und Linken am Freitag in Kassel politische Initiativen gegen das kirchliche Arbeitsrecht an. Das Arbeitsrecht steht auch nach einer Niederlage der Kirche gegen die Gewerkschaft ver.di vor dem Landesarbeitsgericht Hamm unter Druck. Zum Streikverbot wird im Fr&amp;uuml;hjahr ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt erwartet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ottmar Schreiner sagte auf der Fachtagung zum kirchlichen Arbeitsrecht in Kassel, die jahrelange heftige Kontroverse &amp;uuml;ber die Lohnfindung in der Kirche sei zu einem "politischen Problem geworden, vor dem sich die Parteien nicht verstecken k&amp;ouml;nnen". Er k&amp;uuml;ndigte an, dass die SPD-Fraktion ihre Position im kirchlichen Arbeitsrecht formulieren werde: "Ich kann mir keinen Sozialdemokraten vorstellen, der das Streikrecht als Grundrecht aller B&amp;uuml;rger infrage stellt."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch die Gr&amp;uuml;nen-Fraktion will ihre Haltung zum Arbeitsrecht der Kirche kl&amp;auml;ren. Wie die Bundestagsabgeordnete Beate M&amp;uuml;ller-Gemmecke sagte, strebt sie einen Partei- und Fraktionsbeschluss an, in dem der kirchliche Sonderweg und das Streikverbot f&amp;uuml;r unzul&amp;auml;ssig erkl&amp;auml;rt werden. Der Linken-Abgeordnete Raju Sharma k&amp;uuml;ndigte f&amp;uuml;r Anfang n&amp;auml;chsten Jahres eine Anh&amp;ouml;rung im Bundestag zu dem Thema an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schreiner appellierte an die Verantwortlichen in den Kirchen, ihre Revisionsklage beim Bundesarbeitsgericht zur&amp;uuml;ckzuziehen. Statt dessen sollten sie versuchen, gemeinsam mit ver.di nach einer Vereinbarung zu suchen. Immerhin verhandelten bereits in zwei Landeskirchen Diakonie und ver.di seit Jahren erfolgreich &amp;uuml;ber L&amp;ouml;hne. Diese Modell tauge als Zwischenl&amp;ouml;sung auch auf Bundesebene, sagte Schreiner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der sogenannte Dritte Weg hat in den vergangenen Jahren zu heftigen Debatten in der Kirche gef&amp;uuml;hrt, bei dem Arbeitsbedingungen sowie L&amp;ouml;hne und Geh&amp;auml;lter von einer parit&amp;auml;tisch besetzten Arbeitsrechtlichen Kommission ausgehandelt werden. Die Gewerkschaften ver.di und Marburger Bund erkennen aber das Streikverbot in kirchlichen Einrichtungen nicht an. Zwei Landesarbeitsgerichte (LAG) haben in diesem Jahr im Sinne von ver.di entschieden: Das LAG Hamburg kam zu dem Urteil, dass &amp;Auml;rzte in diakonischen Krankenh&amp;auml;usern im Bereich der nordelbischen Kirche streiken d&amp;uuml;rfen. Das LAG Hamm hatte bereits im Januar Besch&amp;auml;ftigten der evangelischen Kirche und der Diakonie ein Streikrecht zugesprochen. Die Diakonie Nordrhein-Westfalen hat deshalb Revision beim Bundesarbeitsgericht in Erfurt eingelegt. Zuletzt hatte die neugew&amp;auml;hlte Pr&amp;auml;ses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus, den kirchlichen Sonderweg im Arbeitsrecht verteidigt. Es sei richtig, Konflikte im Konsens zu l&amp;ouml;sen und nicht durch Arbeitsk&amp;auml;mpfe, sagte Kurschus nach ihrer Wahl am Mittwoch vor Journalisten in Bielefeld. Eine Entscheidung des Gerichts wird 2012 erwartet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Landeskirchen Nordelbien, Hamburg und Brandenburg weichen vom "Dritten Weg" ab. Sie verhandeln mit Gewerkschaften &amp;uuml;ber L&amp;ouml;hne und Geh&amp;auml;lter.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-2459831374575149638?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/2459831374575149638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/das-umstrittene-streikverbot-in-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/2459831374575149638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/2459831374575149638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/das-umstrittene-streikverbot-in-der.html' title='Kirchliches Streikverbot soll Bundestag beschäftigen'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-2776915491300798693</id><published>2011-11-15T00:12:00.000+01:00</published><updated>2011-11-15T00:12:21.047+01:00</updated><title type='text'>Ach, bitte, spiel' mir eine Schnulze</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-aRw_ZVaCHQc/TsGfam6XTtI/AAAAAAAACvU/smD-pkugq1E/s1600/d50s_stream1.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="314" src="http://1.bp.blogspot.com/-aRw_ZVaCHQc/TsGfam6XTtI/AAAAAAAACvU/smD-pkugq1E/s400/d50s_stream1.png" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Wer hört nicht hin und wieder gern mal den guten alten deutschen Schlager beim Stöbern im Netz. Herz, Schmerz, Polka, Tango und Blasmusik - alles ist dabei. Klicken Sie oben rechts auf den Schmetterlink und schon erklingen die Schlager der 50 Jahre, auch der 40er und 60er. Also, es gibt viele Möglichkeiten in Erinnerungen zu schwelgen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-2776915491300798693?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/2776915491300798693/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/ach-bitte-spiel-mir-eine-schnulze.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/2776915491300798693'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/2776915491300798693'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/ach-bitte-spiel-mir-eine-schnulze.html' title='Ach, bitte, spiel&apos; mir eine Schnulze'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-aRw_ZVaCHQc/TsGfam6XTtI/AAAAAAAACvU/smD-pkugq1E/s72-c/d50s_stream1.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-5163933379317222261</id><published>2011-11-10T11:05:00.001+01:00</published><updated>2011-11-10T11:05:43.142+01:00</updated><title type='text'>Web-Dinos wollen es nochmal wissen</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   &lt;img src="https://lh5.googleusercontent.com/-RrNG4SqiNWQ/TYJcx3JrK8I/AAAAAAAABUs/hrgYsdtwgTU/s280/%252522Sockenpuppen%252522%252520machen%252520Meinung.jpg" border="0" align="right" alt="" /&gt;Sie gehören zu den Pionieren der Internetszene, müssen im Web-Werbemarkt jedoch darum kämpfen, nicht den Anschluss zu verlieren. Yahoo, AOL und Microsoft haftet das Image von Traditionsmarken an  was in Zeiten von Social Media nicht unbedingt als Lob zu verstehen ist. Doch jetzt wollen es die Internet-Dickschiffe noch einmal wissen: Eine gemeinsame Vermarktungsallianz soll neues Geld in die Kassen spülen. Die drei Onlineportale sagen damit Anbietern wie Google oder Facebook den Kampf an. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Ziel der Partnerschaft ist es, unverkaufte Werbeflächen nicht mehr durch Dritte vermarkten lassen zu müssen, sondern sich wechselseitig zur Verfügung zu stellen. Yahoos Vize-CEO Ross Levinsohn sagte, das Abkommen "wird dabei helfen, den Ein- und Verkauf von Premium-Werbeflächen im Web zu revolutionieren". Anfang 2012 soll ein System&amp;nbsp; der drei Unternehmen online gehen, das die Echtzeitvermarktung von Werbeplätzen ermöglicht. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Techcrunch bezeichnet die Fusion als Entstehung eines "Mega-Werbenetzwerks". Denn laut dem Marktforscher eMarketer setzt Yahoo in diesem Jahr 1,62 Milliarden Dollar mit Online-Anzeigen um. AOL liegt bei 522 Millionen Dollar und Microsoft bei 602 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Google setzt 1,149 Milliarden Dollar um, während Facebook mit 2,014 Milliarden Dollar unangefochten auf Platz eins steht. Der Suchmaschinenriese und das soziale Netzwerk wachsen zudem schneller als die Konkurrenten  laut eMarketer legt Google 2012 um 58,3 Prozent auf 1,819 Milliarden Dollar zu, Facebook wächst um 43,5 Prozent auf 2,89 Milliarden Dollar. Da kann die Kooperation zwischen Yahoo, AOL und Microsoft ein wichtiger Schritt sein, um nicht den Anschluss zu verlieren. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Der Deal zwischen den drei Web-Dinos stand schon länger im Raum. Bislang war laut Adage.com noch nicht klar, ob sich AOL daran beteiligen würde. &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-5163933379317222261?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/5163933379317222261/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/web-dinos-wollen-es-nochmal-wissen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5163933379317222261'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5163933379317222261'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/web-dinos-wollen-es-nochmal-wissen.html' title='Web-Dinos wollen es nochmal wissen'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-RrNG4SqiNWQ/TYJcx3JrK8I/AAAAAAAABUs/hrgYsdtwgTU/s72-c/%252522Sockenpuppen%252522%252520machen%252520Meinung.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-7942220813149137136</id><published>2011-11-10T10:56:00.001+01:00</published><updated>2011-11-10T10:56:32.613+01:00</updated><title type='text'>Wem gehören Deine Daten?</title><content type='html'>&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Für Facebook-Nutzer gibt es zwei Wege, an ihre Daten zu   gelangen. Beide führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Und keiner zu   vollständigen Angaben, sagen Kritiker.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;IMG border=0 hspace=0 alt="" align=baseline   src="https://lh3.googleusercontent.com/-HWuhNSEKa3A/TjxwtJx-LGI/AAAAAAAACRs/kySmkyUgNNk/s640/1600x1100_Netz.jpg"&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Mit seinem Antrag, Facebook möge ihm all seine Daten   aushändigen, hat Max Schrems aus Wien dafür gesorgt, dass der Konzern sein   Angebot umbauen musste. Allerdings nicht so, wie Schrems es sich gewünscht   hatte.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Der Jurastudent hatte hartnäckig verlangt, alle über ihn   bei Facebook gespeicherten Informationen ausgehändigt zu bekommen. Laut Artikel   12 der Europäischen Datenschutzrichtlinie, auf die sich auch Facebook beruft,   ist das sein gutes Recht. Schließlich bekam er eine CD-ROM zugeschickt, auf der   sich eine PDF-Datei mit rund 1.200 Seiten befand.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Weil Schrems davon überzeugt war, dass einerseits nicht   alle seine Daten herausgegeben wurden, andererseits aber Informationen in der   PDF-Datei enthalten waren, die er selbst längst gelöscht hatte, startete er   einen Aufruf: Möglichst viele Facebook-Nutzer sollten auf dem von ihm   aufgezeigten Weg ihre Daten anfordern. Und so Facebook signalisieren, dass ihnen   der Umgang mit ihren Daten wichtig ist.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Wenig später erklärte Facebook, der Aufruf habe zu einer   so großen Zahl von Anfragen geführt, dass man den Forderungen nicht innerhalb   von 40 Tagen nachkommen könne. 40 Tage sind der Zeitraum, den der irische   Datenschutzbeauftragte vorgibt. Der ist zuständig, weil Facebooks europäischer   Sitz in Dublin ist.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Nun hat das Netzwerk auch innerhalb seines Angebots   reagiert. Der alte Link auf das Antragsformular zur Herausgabe der Daten führt   jetzt nur noch auf die allgemeine Hilfe-Seite. Schrems und seine Initiative   Europe versus Facebook schimpften, Facebook habe das Formular   gelöscht.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Das Unternehmen dementiert energisch: "Der aktuelle   Vorwurf ist unbegründet. Facebook ist nicht nur vollständig konform mit   europäischen Datenschutzrichtlinien, wir sind auch der Auffassung, dass jedem   Facebook-Nutzer seine Daten gehören und Nutzer einen einfachen Zugang dazu haben   sollten. Aus diesem Grund stellen wir Nutzern eine einfache Möglichkeit zur   Verfügung, alles herunterzuladen, was sie jemals auf Facebook veröffentlicht   haben." Zu finden ist der Download-Bereich unter den Kontoeinstellungen. "Lade   eine Kopie deiner Facebook-Daten herunter", heißt es dort ganz   unten.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Im Hilfebereich beschreibt Facebook unter der   Überschrift "Wie kann ich auf die Daten meines Kontos zugreifen?": "Wir haben   ein praktisches Werkzeug erstellt, mit dem Facebook-Nutzer gemäß der   EU-Richtlinie 95/46/EC selber auf ihre persönlichen Daten zugreifen können, über   die wir verfügen. Du kannst jederzeit umgehend und kostenlos auf deine Daten   zugreifen. In diesem Download findest du alle Daten, die unserer Ansicht nach   zur Einhaltung des Datenschutzgesetzes notwendig sind."&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Das ist der Schlüsselsatz: Denn per Download gibt es   längst nicht alle Daten. Übermittelt werden nur jene, von denen Facebook denkt,   dass sie herausgegeben werden müssen, um die europäische Datenschutzrichtlinie   zu erfüllen. &lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Ob das Netzwerk die Richtlinie damit wirklich erfüllt,   entscheidet sich wohl erst im Januar 2012. Dann sollen die Ergebnisse einer   Prüfung des irischen Datenschutzbeauftragten veröffentlicht werden, der Facebook   unter die Lupe genommen hat. Facebook selbst sagt, man warte die Ergebnisse ab.   So lange gehe man davon aus, dass der Umfang der herunterladbaren Daten   ausreichend ist.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Max Schrems ist anderer Meinung. Er ist überzeugt, dass   der Download nur einen Teil dessen umfasst, was Facebook wirklich speichert:   "Was Facebook herausgibt, sind Daten, die man selbst eingestellt hat. Was es im   Hintergrund speichert, ist nicht darunter." Als Beispiele für fehlende   Informationen nennt er Klicks auf den "Gefällt-mir"-Button oder die Daten der   umstrittenen Gesichtserkennung. Wer den Download-Bereich nutze, erhalte   Informationen aus 22 Kategorien, sagt der 23-Jährige. Auf sein eigenes   schriftliches Gesuch hin bekam er im August aber Daten aus 57 verschiedenen   Kategorien. Unter anderem enthielt die CD-ROM, die Facebook erstellte, diverse   Log-Daten in einer schwierig zu lesenden Form. Die sind beim Download nicht   dabei.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Facebook hingegen beruft sich auf zwei gesetzliche   Ausnahmen, die es dem Unternehmen erlaubten, einige Dinge zurückzuhalten. Daten,   deren Zusammenstellung unverhältnismäßig aufwendig wäre oder die   Geschäftsgeheimnisse oder geistiges Eigentum beeinflussen würden, müssten nicht   herausgegeben werden.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Als Alternative zum Download können Nutzer auch ein   formelles Auskunftsersuchen per E-Mail stellen. Ein Musteranschreiben für das   Ersuchen bieten Schrems und seine Mitstreiter auf ihrer Seite (PDF) an. Die   Zieladresse &lt;A href="mailto:datarequests@fb.com"&gt;datarequests@fb.com&lt;/A&gt; hat   Facebook auf einer Seite veröffentlicht, auf der auch Nicht-Mitglieder   beantragen können zu erfahren, was Facebook alles über sie weiß.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Sollte der irische Datenschutzbeauftragte in den   nächsten Monaten zu dem Schluss kommen, dass noch mehr Daten wichtig sind, will   Facebook nach eigener Aussage einen Weg suchen, sie auch in den Download zu   integrieren.[&lt;A   href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-11/facebook-daten-download/seite-2"&gt;Zeit&lt;/A&gt;]&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-7942220813149137136?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/7942220813149137136/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/wem-gehoren-deine-daten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7942220813149137136'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7942220813149137136'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/11/wem-gehoren-deine-daten.html' title='Wem gehören Deine Daten?'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh3.googleusercontent.com/-HWuhNSEKa3A/TjxwtJx-LGI/AAAAAAAACRs/kySmkyUgNNk/s72-c/1600x1100_Netz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-1082351910888725648</id><published>2011-10-22T19:23:00.000+02:00</published><updated>2011-10-22T19:18:27.839+02:00</updated><title type='text'>Apple verkauft demnächst Wein und Mode</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-photo"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-o-YZ4SkLrbU/TqL65NYkl3I/AAAAAAAACqU/lemjZDL8H8g/s1600/apple_vs_apfelkind_2011-707841.jpg"&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/-o-YZ4SkLrbU/TqL65NYkl3I/AAAAAAAACqU/lemjZDL8H8g/s320/apple_vs_apfelkind_2011-707841.jpg"  border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5666367141937715058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Die Logos sprechen für sich.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Der US-Computerkonzern Apple geht gegen die Betreiberin   eines kleinen Cafés in Bonn vor, weil man durch das Logo des "Apfelkind"   genannten Kleinunternehmens die eigenen Markenrechte verletzt sieht.   &lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Wie der 'Bonner General-Anzeiger' meldet, legte Apple   Widerspruch gegen die Anmeldung einer Wort-Bild-Marke im Bereich der   Dienstleistungen beim deutschen Patent- und Markenamt ein, weil das Logo des   "Apfelkind" angeblich dem angebissenen Apfel von Apple zu stark ähnelt und somit   eine Verwechslungsgefahr bestehen könnte. &lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Christin Römer, die das Café betreibt, ließ das Logo in   Kombination mit einem Schriftzug des Namens im Juni in München als   Wort-Bild-Marke anmelden. Unter anderem wurde der Markenschutz in den Klassen   für Dienstleistungen und Mode beantragt. Apples Widerspruch richtet sich   ausschließlich gegen den Schutz im Bereich der Dienstleistungen, doch genau dies   ist laut Römer eigentlich ihr Geschäft. &lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Die Café-Betreiberin hat nun Widerspruch gegen Apples   Vorgehen eingereicht. Der Konzern wollte sich zu dem Thema bisher nicht genauer   äußern und erklärte lediglich, dass man aktiv werde, wenn die eigenen   Markenrechte betroffen sind. Römer dachte beim Entwurf ihres Logos aber   keineswegs an den Computerhersteller, sondern ließ sich von den Apfelbäumen   ihrer Vermieter inspirieren. &lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Vorläufig muss sie nun auf weitere Briefe der   Apple-Anwälte warten, bevor sich herausstellt, welche Kosten auf sie zukommen   könnten, oder ob ihr Logo möglicherweise wegen den Ansprüchen des Unternehmens   nicht im Dienstleistungsbereich geschützt werden kann. Römer selbst hält Apples   Vorgehen für "an den Haaren herbeigezogen" und fühlt sich nach eigenen Angaben   "veräppelt".&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;So richtig beliebt macht sich Apple mit diesem Vorgehen   nicht. Dass Apple aber, um seine Ansprüche im Bereich "Dienstleistungen"   glaubhaft zu machen, auch noch Wein und Mode in eigenen Filialen anbietet,   scheint nur folgerichtig. &lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-1082351910888725648?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/1082351910888725648/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/10/apple-verkauft-demnachst-wein-und-mode.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1082351910888725648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1082351910888725648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/10/apple-verkauft-demnachst-wein-und-mode.html' title='Apple verkauft demnächst Wein und Mode'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-o-YZ4SkLrbU/TqL65NYkl3I/AAAAAAAACqU/lemjZDL8H8g/s72-c/apple_vs_apfelkind_2011-707841.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-6364636400588510337</id><published>2011-10-22T00:16:00.001+02:00</published><updated>2011-10-22T00:16:07.091+02:00</updated><title type='text'>Adolphsdorfer schnitzen, kochen und backen zum Erntedank</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;&lt;div class='p_embed p_image_embed'&gt; &lt;img alt="Ado_kuerbis_2011a" height="350" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/CRLFV2WCc8G5SSra00ucsAJYpWVGX8x58sj4KDoecdtT74vIRmqW3bBzrivX/ado_kuerbis_2011a.jpg" width="500" /&gt; &lt;/div&gt; &lt;p&gt;   &lt;div&gt;In der Küche des Dorfgemeinschaftshauses in Adolphsdorf duftet es herrlich nach frischem Gebäck. Während von draußen Kürbisfleisch in großen Wannen angeschleppt wird, drängeln sich zehn Kinder um die Küchenfee Anita Blendermann. Gemeinsam backen sie Kürbisbrötchen.&lt;p /&gt;&amp;nbsp;Anita Blendermann behält dabei die Suppe auf dem Herd unter Kontrolle und wäscht die übrigen Einmachgläser für die sauer eingelegten Kürbisse ab. Schweißperlen stehen auf ihrer Stirn. "Aber es macht Spaß", sagt sie lachend in dem engen Gewusel zwischen Herd und Küchentresen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Sie ist unser Engel", lobt Anneliese Feldmann, Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Adolphsdorf. Gemeinsam mit Geneviève Helmke aus der "Arbeitsgruppe Kinder und Jugendliche" und Katja Kück, haben die Frauen ein Wochenende rund um den Kürbis organisiert. "Kürbisschnitzen - Kürbis essen" lautet der Titel des bunten Programms, das von einem gemeinsamen Gottesdienst unter dem Motto "Kirche in Grün" abgerundet wurde. So kämen Nachbarn aus Tüschendorf, Seehausen, Otterstein und Adolphsdorf endlich einmal wieder zusammen, fasst Feldmann das gemeinsame Anliegen zusammen. &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Lana und Timon Meyer freuen sich über die lustigen Kürbisfratzen, die auf der Bank vor dem Dorfgemeinschaftshaus um die Wette blinzeln, während die Geschwister Elin und Thees Böttcher noch im Zelt an ihren Kürbisgesichtern schnitzen. "Ein gelungenes Fest, das vielleicht Tradition werden wird", hofft Geneviève Helmke. [&lt;a href="http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis-Osterholz/466804/Adolphsdorfer-schnitzen,-kochen-und-backen-zum-Erntedank.html"&gt;WK/Petra Scheller&lt;/a&gt;] &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;p /&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.seniorplus.shop.ms/"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-8937891842042628708?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/8937891842042628708/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/10/was-bedeuten-die-ratings.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/8937891842042628708'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/8937891842042628708'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/10/was-bedeuten-die-ratings.html' title='Was bedeuten die Ratings?'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-2280568832135954974</id><published>2011-10-11T01:17:00.001+02:00</published><updated>2011-10-11T01:17:35.516+02:00</updated><title type='text'>Gottschalk recycled Handys für guten Zweck</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;&lt;div class='p_embed p_image_embed'&gt; &lt;a href="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/SdqWw4unZybzYjLnTGlDvuXbI10bE4BO938Onk9ay7JQWSTYMlVrCerqbwON/deutschlandwette_10102011.jpg"&gt;&lt;img alt="Deutschlandwette_10102011" height="333" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/bYgIJVXJpsRgoPHIorX2FuHrPfAmWRCsSl9X10q4wRFGkMDlomw3UUHqAmd1/deutschlandwette_10102011.jpg.scaled.500.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;p&gt;   &lt;div&gt;Die Deutsche Telekom und der Moderator Thomas Gottschalk starten eine gemeinsame Aktion, die die Rückgabe von nicht mehr genutzten Handys und deren Zuführung zum Recycling vorantreiben soll. Verpackt wird das Ganze - passend zu Gottschalks bisheriger Sendung "Wetten dass?" in eine so genannte Deutschlandwette.  &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Ziel dessen ist es, dass die Deutsche Telekom bis kurz vor Weihnachten, also in nur zehn Wochen, mindestens 500.000 alte Handys einsammeln kann. Deshalb ruft das Unternehmen jeden in Deutschland auf, sein nicht mehr genutztes Mobiltelefonabzugeben. Pro Alt-Handy spendet der Telekommunikationskonzern 2 Euro an die Initiative &lt;strong&gt;"Ein Herz für Kinder". &lt;/strong&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Wir stellen uns gerne der Herausforderung", sagte René Obermann, Chef der Deutschen Telekom. "Jeder, der sein Alt-Handy abgibt, hilft im doppelten Sinn: Nicht nur der Umwelt, sondern auch Kindern in Not." Die Auflösung der Wette soll kurz vor Weihnachten in der ZDF-Spendengala stattfinden, in der die Telekom einen Spendenbetrag von mindestens 1 Million Euro überreichen will.  &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;In den Schubladen der deutschen Verbraucher liegen laut einer früheren Schätzung des IT-Branchenverbandes BITKOM rund 72 Millionen nicht mehr benötigte Handys. Diese stellen ein enormes Potential an wertvollen Rohstoffen dar.  &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Verbraucher können Altgeräte entweder im nächsten Telekom-Shop abgeben oder online Adressetiketten für den kostenlosen Versand ausdrucken. Zudem verteilt das Unternehmen Ende Oktober 22 Millionen Rücksendeumschläge an deutsche Haushalte, mit denen jeweils bis zu zwei Mobiltelefone kostenlos eingesendet werden können.  &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Die Spendengelder und Erlöse aus dieser Aktion sollen in Projekten der Hilfsorganisation "Ein Herz für Kinder" fließen und Kinderheimen, Kliniken, Schulen, Kindergärten, aber auch Familien oder Straßenkindern zugute kommen. Über die genaue Verteilung soll die Organisation letztlich selbst entscheiden.  &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Mobiltelefone bestehen zu rund einem Viertel aus Metallen. Darunter sind Wertstoffe wie beispielsweise Kupfer, Silber, Gold oder Palladium, aber auch schädliche Schwermetalle wie Cadmium oder Blei. Deren Rückführung in die Produktion soll in steigendem Maße vorangetrieben werden. &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-2280568832135954974?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/2280568832135954974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/10/gottschalk-recycled-handys-fur-guten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/2280568832135954974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/2280568832135954974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/10/gottschalk-recycled-handys-fur-guten.html' title='Gottschalk recycled Handys für guten Zweck'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-134549770550672521</id><published>2011-10-11T01:01:00.001+02:00</published><updated>2011-10-11T01:01:34.547+02:00</updated><title type='text'>Jedes fünfte Altenheim betrügt ....</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;&lt;div class='p_embed p_image_embed'&gt; &lt;a href="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/vSEZlLf7X8RrobIQ2sdfHwv3f0Lxw7VPT7CskcahWuBlMorWDSLr7zWRnznC/lass_mich_nicht_alleine_101020.jpg"&gt;&lt;img alt="Lass_mich_nicht_alleine_101020" height="326" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/zZl84kmYrRIBA8TEIqCpMPeuOPR9Jijq1zSfZHAwsNW6v6TyARKhiiYYtxpe/lass_mich_nicht_alleine_101020.jpg.scaled.500.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;p&gt;   &lt;div&gt;Das System ist krank: Etwa jedes fünfte Altenheim in Deutschland betrügt seine Bewohner und die Pflegekassen, indem es weniger Altenpfleger beschäftigt als für die Versorgung Pflegebedürftiger nötig wäre. Das geht aus einer mehrmonatigen Recherche der "Welt am Sonntag" hervor, für die verschiedene Heimaufsichten auf Landes- und Kommunalebene befragt wurden. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;In Hessen, dem Bundesland, das über die am besten zentral dokumentierte Erfassung der Daten verfügt, verstieß im vergangenen Jahr sogar jedes vierte Heim gegen die gesetzlichen Vorgaben und strich die eingesparten Löhne als Gewinne ein. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Die Spitzen der Sozialverbände und führende Pflegeexperten im Bundestag kritisieren die derzeitigen Kontrollen auf Landes- und Kommunalebene als zu lasch. "Dort, wo tatsächlich gefährliche Pflege stattfindet, muss durch die Aufsichten entschlossen gehandelt werden. Dann darf auch eine Schließung einer wiederholt auffälligen Einrichtung kein Tabu sein", sagte die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Ulrike Mascher, der "Welt am Sonntag". Der gesundheitspolitische Sprecher der Union Jens Spahn sagte, die Aufsicht sei nicht grundsätzlich zu nachsichtig, "sie setzt aber nicht selten die falschen Schwerpunkte." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Bisher drohen den Heimbetreibern, die zu wenige Altenpfleger beschäftigen, in der Regel lediglich Verwarnungen oder Bußgelder. Nur in besonders drastischen Fällen, bei denen der Personalmangel bereits zu spürbaren Gefährdungen der Bewohner wie Unterernährung oder Misshandlungen geführt hat, verhängen die Behörden Belegungsstopps oder verfügen in wenigen Einzelfällen Schließungen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Die für Gesundheit und Soziales in der SPD-Bundestagsfraktion zuständige Abgeordnete Elke Ferner sagte, es sei ein Problem, dass es "als Kavaliersdelikt" abgetan werde, wenn Heime absichtlich zu wenige Pflegekräfte anstellten. "Wir können nur an die Heimaufsicht auf Landesebene appellieren, dass sie die gesetzlichen Möglichkeiten für Strafen ausschöpft, damit solche Methoden unattraktiver werden." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Sanktionen werden nicht genutzt&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Die Grünen-Pflegeexpertin im Bundestag Elisabeth Scharfenberg sagt: "Steigende Rendite zu Lasten des Personals und damit der Qualität, das darf es nicht geben." Die rechtlichen Sanktionsmöglichkeiten der Heimaufsichten kämen möglicherweise zu selten zum Einsatz. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Wie groß die Mängel im deutschen Pflegesystem tatsächlich sind, zeigen auch Daten des Spitzenverbandes des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDS). Nach Auskunft des MDS stellen die Prüfer bundesweit bei unangemeldeten Kontrollen in etwa jedem dritten Heim "Ernährungsprobleme" bei den Bewohnern fest, darunter Unterernährung oder Dehydrierung. In bis zu einem Viertel der Heime werden demnach Wunden nicht optimal versorgt. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Das Bundesgesundheitsministerium, oberste für die Pflegeversicherung zuständige Behörde, mahnt ebenfalls strenge Kontrollen an: "Missstände sind in jedem Einzelfall schlimm und bedauerlich. Dahinter stehen immer menschliche Schicksale. Ich gehe davon aus, dass die zuständigen Länder mit ihren Aufsichten Missständen nachgehen", sagt Staatsekretär im Bundesministerium für Gesundheit Thomas Ilka. Wichtig sei, dass in den Einrichtungen Transparenz und hohe Qualitätsstandards herrschten, sagte Ilka. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Ein Zentralregister fehlt&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Genau dies bezweifeln Branchenexperten jedoch. Kritik am derzeitigen Stand der Qualitätskontrolle in Heimen kommt auch aus der Koalition. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Pflegeexperte Willi Zylajew moniert, dass in Deutschland kein zentrales Register existiert, das erfasst, welcher Heimbetreiber wie oft auffällig geworden ist. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Schwarze Schafe in der Altenpflegebranche müssen entschiedener als bisher gebrandmarkt werden", sagt Zylajew. Eine solche Offenlegung, die Senioren auf der Suche nach einem Heimplatz Aufschluss über die Qualität des Betreibers geben könnte, existiert in Deutschland nach Auskunft des MDS aus Datenschutzgründen nicht. &lt;div&gt;Das Bundesgesundheitsministerium teilt auf Anfrage mit, ein weiteres Register müsse "erst unter Beweis stellen, dass der zusätzliche Aufwand gerechtfertigt ist" und müsse "angesichts der knappen finanziellen und personellen Ressourcen sehr genau bedacht" sein. Auch gebe bereits das Anfang 2010 erarbeitete Pflegenotensystem hinreichend Aufschluss über die Qualität einer Einrichtung. Dieses Pflegenotensystem gilt unter Branchenexperten jedoch als umstritten, da seine Aussagekraft über die medizinische Versorgung in Heimen begrenzt ist. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Pflegebedürftige oft Opfer von Gewalt&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Der Alterswissenschaftler und Psychiater Rolf D. Hirsch von der Bonner Initiative gegen Gewalt im Alter "Handeln statt Misshandeln" schätzt, dass jeder fünfte Pflegebedürftige im Laufe seines Aufenthalts mindestens einmal Opfer von Gewalt werde. Dazu gehörten auch Schläge, häufiger aber Vernachlässigungen, verbale Einschüchterungen, das Verabreichen von Beruhigungsmitteln zur Ruhigstellung der Bewohner oder "Fixierungen", also Fesselungen, im Bett oder Rollstuhl. &lt;div&gt;"Ein Großteil der Misshandlungen ist durch den Sparwahn in den Heimen strukturell vorgegeben. Der Personalmangel führt dazu, dass sowohl die Bewohner als auch die Pfleger seelisch verkümmern", sagt Hirsch. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;VdK-Präsidentin Mascher verweist allerdings darauf, dass in vielen Fällen nicht nur der Gewinndruck bei Altenheimbetreibern, sondern auch der Fachkräftemangel in der Altenpflege Ursache für unterschrittene Personalschlüssel seien. "Deshalb müssen primär die Bezahlung von Altenpflegern und ihre Bezahlung verbessert werden." [&lt;a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13636863/Altenheime-betruegen-Bewohner-und-Pflegekassen.html"&gt;Welt&lt;/a&gt;] &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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Doch streiken dürfen die Mitarbeiter nicht. Ver.di:"Verfassungsbruch". &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Leiharbeit und Auslagerung vieler Arbeitsbereiche stellen das kirchliche Arbeitsrecht infrage. Alle Parteien sind alarmiert, und die EKD ist entschlossen, den "Wildwuchs zu beenden". Es gab eine Zeit, da sorgte ein großes Kopiersystem für Harmonie bei Caritas und Diakonie. Die Wohlfahrtsverbände der Kirchen kopierten die Tarifabschlüsse des öffentlichen Dienstes, und alle waren zufrieden. Doch damit ist es vorbei. Die Mitarbeitervertreter kommen aus den Protesten kaum noch heraus. In der Politik wächst der Unmut über die Wohlfahrtsverbände, die mit 507 000 Mitarbeitern bei der Caritas und 480 000 bei der Diakonie zu den größten Arbeitgebern Deutschlands gehören. Die Geistlichen sind alarmiert.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Es geht um das kirchliche Arbeitsrecht, den "Dritten Weg". Grundgesetzlich abgesichert, kennt er keine Streiks. "Dienstgeber" und "Dienstnehmer" sind in einer "Dienstgemeinschaft" verbunden, in paritätisch besetzten Kommissionen sollen sie Arbeitszeiten und Löhne einvernehmlich regeln. Bei Streit wird ein Schlichter eingesetzt, dessen Spruch verbindlich ist. Kirchengerichte können angerufen werden.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Aber das war lange Zeit kaum nötig, weil man ja den öffentlichen Dienst kopierte und es somit kaum bemerkte, dass die großen Gewerkschaften den Dritten Weg wegen des Streikverbots nicht mitgingen. Doch in den 90er-Jahren ließ die Sozialpolitik den Wettbewerb ins Pflege- und Gesundheitssystem einziehen. Dem stellte sich die Diakonie. Die Geschäftsführer der rund 27 000 Einrichtungen verlegten sich auf Übernahmen des einen Trägers durch den anderen, Löhne bei weniger Qualifizierten sind gesenkt worden, Leiharbeiter werden beschäftigt. Zudem wurden einzelne Bereiche in GmbHs"ausgegründet", sodass vielerorts die Küche oder die Wäscherei nicht mehr zur Dienstgemeinschaft gehört, sondern zur gewerblichen Wirtschaft, wo zwar gestreikt werden darf, aber schlechter bezahlt wird. Der Erfolg gibt den Dienstgebern recht: Caritas und zumal Diakonie expandieren.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Doch die Mitarbeiter können nicht mehr verstehen, warum die kirchlichen Verbände ein eigenes Arbeitsrecht haben sollen. Michael Heinrich, einer der Sprecher der Bundeskonferenz der Mitarbeitervertreter in der Diakonie, fordert die Dienstgeber auf, ihren marktwirtschaftlichen Kurs konsequent zu gehen: "Wer solcherart betriebswirtschaftlich denkt, sollte so ehrlich sein und sagen, dass die Prinzipien des Dritten Wegs nicht mehr durchgehalten werden können, sodass der Dritte Weg abgeschafft und durch das Arbeitsrecht nach dem Betriebsverfassungsgesetz ersetzt werden sollte, inklusive Streikrecht und Gewerkschaftsbeteiligung", sagte Heinrich der "Welt". Chancengleichheit ist bitter nötig!&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Eine solche Beendigung des Sonderwegs freilich wäre eine Revolution, die in der Politik kaum jemand will. Daher setzen die Parteien im Bundestag, wo das Problem angekommen ist, auf den Dialog mit den Kirchen. Im Gespräch mit der "Welt" betont Siegmund Ehrmann, religionspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, dass seine Partei "der Möglichkeit des Dritten Wegs ausdrücklich positiv gegenübersteht". Doch stelle sich die Frage, "ob der Dritte Weg noch gerechtfertigt ist und ob die Voraussetzungen des Dienstgemeinschafts-prinzips gelebte Realität sind". Ähnlich argumentieren die Grünen, und Stefan Ruppert von der FDP sieht einen Widerspruch, wenn die Spitzen von Diakonie und Caritas gegen Lohndumping oder Leiharbeit protestieren, aber in den eigenen Verbänden mindestens ein Auge zudrücken. "Eine Trennung zwischen den sozialpolitischen Forderungen der Dachverbände und der arbeitsrechtlichen und tarifrechtlichen Praxis der Träger von Diakonie und Caritas wäre aus Sicht der FDP problematisch", sagt Ruppert.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Maria Flachsbarth von der CDU ermahnt die Geistlichkeit: "Die Kirchen stellen besondere Ansprüche an sich, das schätzen wir in der Union sehr, und diese Ansprüche müssen die Kirchen auch ernst nehmen", sagt Flachsbarth, setzt aber hinzu: "Fragen zum kirchlichen und diakonischen Arbeitsrecht sind in den Kirchen selbst zu diskutieren." Einzig die Linke will den Dritten Weg abschaffen und in den Kirchen das Betriebsverfassungsgesetz mit Streikrecht einführen. Zwar dürften dem die anderen Parteien nicht folgen, doch sehen auch sie großen Gesprächsbedarf.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das registriert die EKD. Ihr Beauftragter bei der Bundesregierung, Prälat Bernhard Felmberg, sagte der "Welt": "Wir nehmen zur Kenntnis, dass auch viele den Kirchen durchaus gewogene Politiker deutliche Ausrufezeichen dort gesetzt haben, wo durch Ausgründungen oder Leiharbeit einzelne diakonische Träger das Prinzip der Dienstgemeinschaft infrage gestellt haben. Allerdings ist das Diakonische Werk der EKD entschlossen, solchen Wildwuchs zu beenden." Der Dritte Weg funktioniere "in der Mehrheit diakonischer Einrichtungen außerordentlich gut" und werde von den Mitarbeitern "getragen".&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Ob das von Dauer ist? So ist in der Diakonie immer wieder zu hören, dass die Dienstnehmer mit den Dienstgebern kaum noch auf jener Augenhöhe verhandeln können, die Voraussetzung für die Kooperativität des Dritten Wegs wäre. Die Ungleichheit resultiert schon daraus, dass die Mitarbeitervertreter wegen des Fernbleibens der Gewerkschaft Ver.di nur wenig arbeitsrechtliche Fachkompetenz in der Hinterhand haben. Hinzu kommt, dass manche diakonische Träger den Mitarbeitervertretern nicht jenen Einblick in die Bücher zugestehen, der nötig wäre, um das im Dritten Weg erforderliche Einvernehmen über Tarifabsenkungen zu erzielen. Man beschwere sich nicht über Dumpinglöhne, sagt ein Berliner Mitarbeitervertreter - in der Tat wird bei Caritas und Diakonie noch recht gut verdient, siehe Grafik -, doch scheuten es die Dienstgeber "wie der Teufel das Weihwasser", die Umsatzzahlen auf den Tisch zu legen. Erschwert wird die Augenhöhe auch dadurch, dass nicht alle Angestellten Mitarbeitervertreter werden können, sondern nur jene, die einer christlichen Kirche angehören. Da aber die Diakonie in Ostdeutschland viele Nicht-Kirchenmitglieder beschäftigt, scheidet mancher als Mitarbeitervertreter aus, wodurch die Kompetenzressourcen der Dienstnehmer verringert werden. Im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg ist geplant, diese Beschränkung aufzugeben. Damit allerdings freilich stellt sich die Frage, was denn das spezifisch Kirchliche der Diakonie ist, wenn sogar die Mitarbeitervertreter nicht Kirchenmitglieder sein müssen. Auch so also wird die Legimitation des Dritten Wegs prekär. An der katholischen Caritas jedoch zeigt sich, dass auch die Beachtung kirchlicher Prinzipien Schattenseiten hat. Offene Homosexualität oder die Wiederverheiratung Geschiedener können dort Kündigungsgründe sein - was die Grünen für eine Einschränkung elementarer Arbeitnehmerrechte halten. Der religionspolitische Sprecher der Grünen, Josef Winkler, fordert, dass die Kirche dort, wo Tätigkeiten "nicht direkt der Verkündigung dienen", nicht länger jene Mitarbeiter benachteiligen sollte, "die nicht nach den Ehe- und Sexualvorschriften der Kirche leben". Um die Konflikte zu entschärfen, wollen Caritas und Diakonie Ausgründungen und Leiharbeit nun strikt begrenzen. Laut Prälat Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbands (DCV), engagiert sich der DCV "sehr", um solche Entwicklungen zu verhindern. Ein direktes Durchgriffsrecht nach unten hat der Vorstand nicht.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.hospiz-mv.de/pics/hospize/18/Caritas%20-%20Diakonie1.JPG" border="0" align="right" alt="" /&gt;Ähnlich ist es bei den Protestanten, wo der Präsident des Diakonischen Werks der EKD, Johannes Stockmeier, versucht, die Träger zur Einhaltung der kirchlichen Prinzipien zu bewegen. Stockmeier lobt den Dritten Weg als "fairen und stabilen Interessenausgleich" und will gegen Leiharbeit und Ausgründungen vorgehen, deren genaue Zahl indes niemand kennt. "Wir nehmen die Diskussion über Ausgründungen sehr ernst und dulden keine Wildwestmethoden", sagte Stockmeier der "Welt". Notfalls müsse man einzelne Träger ausschließen. Doch beharrt Stockmeier darauf, dass die Gründe nicht in der Diakonie lägen, "sondern dort, wo die Kostenträger die billigsten Anbieter bevorzugen und damit einen Dumpingwettbewerb auslösen, in dem fair bezahlende Träger unter extremen Kostendruck geraten".&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das bestreitet Ver.di-Chef Frank Bsirske, der den Dritten Weg zu einem Schwerpunkt des nächsten Gewerkschaftskongresses Mitte September machen will. "Der Verweis der diakonischen Träger auf die schlechten Refinanzierungsbedingungen zieht nicht", sagte Bsirske dieser Zeitung. "Denn das Bundessozialgericht hat zuletzt eindeutig entschieden, dass tarifierte Lohnsätze per se wirtschaftlich sind und daher automatisch von den Kassen ersetzt werden müssen. Wer also einen Tarifvertrag hat, hat einen Anspruch auf entsprechende Refinanzierung."&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Bsirske glaubt, die Verbände wollten sich "Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Anbietern verschaffen, indem sie so tun, als dürften sie darüber befinden, ob Gesetze und verfassungsrechtlich verbürgte Grundrechte wie das Recht auf Tarifverträge oder auf Streiks Anwendung auf die bei ihnen Beschäftigten finden oder nicht". Als "vordemokratisch" bezeichnet Bsirske den Dritten Weg, dieser sei "ein Verfassungsbruch" und mache "1,2 Millionen Beschäftigte zu Beschäftigten zweiter Klasse". Entschieden verwahrt sich dagegen Ingo Dreyer, der Geschäftsführer des Verbandes diakonischer Dienstgeber in Deutschland. Dreyer sieht umgekehrt bei Ver.di das Bestreben, durch die Zerschlagung des Dritten Wegs bei Caritas und Diakonie neue Mitglieder und Macht zu ergattern. Gleichwohl gibt Dreyer zu, dass die Diakonie den Arbeitnehmern viel zumutet: "Weil die Politik den Wettbewerb will, stehen die Anbieter unter enormem Kostendruck. Darauf reagieren wir zum einen durch organisatorische Rationalisierung, zum andern durch eine Senkung der Personalkosten, was wir durch größere Lohnspreizung machen müssen." Dreyer erkennt, dass es so "zu der innerkirchlichen Diskussion über die schöne, aber kaum befriedigend beantwortbare Frage nach dem gerechten Lohn" komme. "Wir müssen damit leben, dass das Diakonische Werk der EKD in seiner sozialanwaltschaftlichen Funktion eine größere Verteilungsgerechtigkeit einzuklagen hat, die Träger ihre Dienste aber unter den gegebenen Rahmenbedingungen erbringen müssen."&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Autor: Matthias Kamann / &lt;a href="http://www.welt.de/"&gt;Die Welt&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-398697380070640181?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/398697380070640181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/09/kirchliche-wohltater-in-erklarungsnoten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/398697380070640181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/398697380070640181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/09/kirchliche-wohltater-in-erklarungsnoten.html' title='Kirchliche Wohltäter in Erklärungsnöten'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-5718243381033923333</id><published>2011-09-25T00:12:00.001+02:00</published><updated>2011-09-30T22:38:24.911+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Ich bin nicht bei Facebook, ich bin!</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Ich bin nicht bei Facebook, Facebook geht gar nicht. Überraschend finden das die einen, mutig die anderen. Ich habe es lange verschwiegen und bin froh, dass ich den Mut gefunden habe, diese Leiche endlich aus meinem Keller zu ziehen. 750 Millionen sind gegen mich, gefühlt alle. Wo ich sage, es geht gar nicht, sagen sie, es geht gar nicht mehr ohne. Während weltweit die Freunde aufgesammelt werden, habe ich die meisten verloren, sie sind irgendwann umgefallen. Sie fanden sich armselig und inkonsequent, aber der Druck war einfach nicht auszuhalten. Der Mensch ist ein Herdentier. Ich bin analog 2.0, also mindestens tot, ich bin raus, weil ich nie drin war. Ich kriege nun wirklich gar nichts mehr mit. &amp;nbsp; &lt;img src="https://lh3.googleusercontent.com/-AAAeOeuokjc/TL9LL4B45tI/AAAAAAAAAn0/9LRgkSSsk9Y/pinguineA1_face.jpg" border="0" align="right" alt="" /&gt;Wenn´s mal so wäre! Ich weiß trotzdem, dass Jennifer jetzt noch schnell eine raucht und dann aber ab ins Bett geht. Jeden verdammten Abend. Holger und Katja wollen heiraten, angekommen! Karsten trinkt allein Cappuccino, nachweislich mit Bild, und will das teilen, dann Prost! Facebook macht Exhibitionisten  Menschen verändern sich, aber wir werden bleiben und auch unsere Daten. Natürlich hat Facebook auch etwas für sich. Ich habe schon Menschen gesehen, die sich einen Abend lang Facebook-Kommentare vorgelesen haben und dabei sehr glücklich aussahen. Und manche finden dort auch außerhalb ihres Bundeslands, Schleswig Holstein als Beispiel, die große Liebe. Und ich müsste herzlos sein, würden mich diese Geschichten nicht rühren, würde ich dann nicht darüber nachdenken einzusteigen, um mit zu teilen. Zu spät, natürlich. Erstmalig sinken die Mitgliederzahlen in den USA, Kanada, Großbritannien und Russland. In Sachen Kundenzufriedenheit belegt Facebook in den USA den letzten Platz. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Rückblick: Second Life war auch der neueste, heißeste Shit, wirklich! Es ging gar nicht ohne und gar nicht mehr ohne Avatar. Second Life sollte die Welt verändern. Oder zumindest das Internet. Oder das Nutzerverhalten. Oder unser Leben. Aber definitiv würde es uns alle verändern, das war ganz klar. Die schiere Angst, das zu verpassen, trieb sie alle in ihr zweites Leben. Jede mittelmäßig ausgebuffte Marketingabteilung worldwide hatte das irgendwann kapiert. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Ohne virtuellen Zweitturnschuh hätte Adidas doch längst Konkurs angemeldet, natürlich! Anscheinend fallen auch Marketingleute auf das Marketing anderer Leute rein, beruhigend. Aber Second Life war damit natürlich tot. Was war noch mit myspace? StudiVZ? Geschenkt, um die geht es ja gar nicht mehr! Facebook jedenfalls ist auch längst ein Auffangbecken für alles, was für sich werben muss: Schauspieler, Politiker, Firmen. Da Facebook natürlich noch viel mehr Shit (auch neuester und heißester) ist, als Second Life es je war, hält es das aus. Was mich allerdings wirklich beunruhigt, ist, dass ich neulich erfahren musste, dass meine Mutter jetzt bei Facebook gesichtet wurde. Ich hielt das erst für einen Witz und dann für eine Verwechslung. Ich habe das überprüft: Es ist weder ein Witz noch eine Verwechslung. Ich meine, sie macht da nichts, aber sie ist da. Wenn ich könnte, würde ich "gefällt mir" klicken, denn das heißt: Wenn Facebook jetzt schon bei unseren Eltern angekommen ist, dann war´s das. Der heiße Shit wird kalt. Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit, und weil das so ist, melde ich mich gleich bei Google Plus an. Echt! Es geht nämlich bald nicht mehr ohne! &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Von &lt;a href="http://www.focus.de/digital/internet/debatte-facebook-geht-gar-nicht_aid_659523.html"&gt;Katrin Bauerfeind&lt;/a&gt;, studierte Technikjournalistin, wurde bekannt als "Ehrensenf"-Moderatorin (&lt;a href="http://m.focus.de/digital/internet/grimme-award-2006_aid_109905.html"&gt;Grimme Online Award 2006&lt;/a&gt;) &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;------------------------------------------ &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Der o.a. Artikel wurde bereits wie folgt kommentiert:&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;em&gt;Die Stasi hätte ihre pure Freude daran gehabt, wenn Menschen alle 2 Minuten zum mitlesen posten, was sie gerade tun. Da würden die Überwachungskosten aber ganz schnell sinken. Da braucht die Stasi gar nicht mehr die Wohnung zu verkabeln und das Telefon abzuhören. Sie muss nur noch jemanden zum mitlesen hinsetzen. Super Sache!&lt;/em&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;em&gt;Bauernfeind hat es damit bei mir in die Top Liga der coolen Leute geschafft.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;em&gt;Bitte nicht diesen Quatsch ich habe Freunde und Familie im Land xy als Rechtfertigung heranziehen,in Kontakt kann man auch über eine simple Email Adresse bleiben.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;em&gt;Frau Bauerfeind, Sie haben vollkommen Recht. Ich bin nicht bei bei Facebook und werde auch dort nie sein. "Big Brother is watching you" und die meistens merken es noch nicht einmal! "Arme" (geistige) Gesellschaft!&lt;/em&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;em&gt;Die Bauerfeind hat's drauf. Hab mich beim Lesen des Artikels mindestens sechs mal verliebt.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;em&gt;Tut mir Leid, aber ich finde den Artikel blödsinnig. Ich habe Familie, Freunde und Bekannte in Asien, Europa und USA. Facebook bietet mir hier die Möglichkeit in Kontakt zu bleiben. Des Weiteren habe ich alle Privatsphäreneinstellungen so getroffen, dass niemand auf mein Profil zugreifen kann. Selbst mein Name ist falsch. Es kommt immer darauf an, wie man das Angebot nutzt.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;em&gt;Ich bin zutiefst beschämt in diesem Verein noch Mitglied zu sein.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;em&gt;Wenn Sie es bereuen bei Facebook zu sein löschen Sie einfach Ihr Profil! Niemand zwingt Sie an diesem social network teilzunehmen!&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und sie nur wegen ihrer neuen Schuhe über einen Stein gestolpert sei. Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich. Ingrids Ehemann rief später an und ließ alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten. Hätten ihre Freunde gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid heute noch leben. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Manche Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf Hilfe angewiesen, hoffnungslosen Situation. Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen... Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln, was allerdings nicht leicht ist.  &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Erkenne einen Schlaganfall: Es gibt 4 Schritte, an die man sich halten sollte, um einen Schlaganfall zu erkennen. &lt;/strong&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;- Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen). &lt;br /&gt;- Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: "Es ist heute sehr schön."). &lt;br /&gt;- Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können). &lt;br /&gt;- Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.) &lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort den Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon. Ein Kardiologe hat gesagt, wenn man dieses Wissen sovielen Personen wie möglich nahe bringt, kann man sicher sein, dass irgendein Leben ?- evtl. auch unseres ?- dadurch gerettet werden kann. Wir senden täglich so viel "Schrott" durch die Gegend, da können wir doch auch die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr nicht !??! Falls Ihr es ebenso für Wichtig empfindet,- ... kopiert es einfach, damit es so viele evtl. betroffene Personen hoffentlich noch vor Eintreffen jenes Schicksal`s erreichen kann. [Gepostet von &lt;a href="https://plus.google.com/114620560185021689616/posts"&gt;Mirco Lange&lt;/a&gt; auf Google+] &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-8308065027104335036?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/8308065027104335036/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/09/ohne-facebook-geht-es-nicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/8308065027104335036'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/8308065027104335036'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/09/ohne-facebook-geht-es-nicht.html' title='Ohne Facebook geht es nicht'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-4113945794242170214</id><published>2011-09-14T13:20:00.001+02:00</published><updated>2011-09-30T22:37:45.452+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soziales'/><title type='text'>Senioren sind treibende Kraft für Social Networks</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;&lt;div class='p_embed p_image_embed'&gt; &lt;img alt="Seniorenimnetz_13092011a" height="310" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/yLCjQZyItoy471Od7aut4CPfKqLQpwse5b57kfWI7gZttLvA2jPoiC68ggCP/seniorenimnetz_13092011a.jpg" width="494" /&gt; &lt;/div&gt; &lt;p&gt;   &lt;div&gt;Der weltweit tätige Marktforscher Nielsen kommt in seinem Überblick über Entwicklungen im Bereich Social Media zu dem Ergebnis, dass über 55-Jährige die treibende Kraft bei Social Media sind. Amerikaner verbringen demnach bereits 25 Prozent ihrer Online-Zeit in Social Media und Blogs. Das ist die häufigste Beschäftigung im Web und hängt damit zusammen, dass 80 Prozent der aktiven Internet-Nutzer bereits bei einer Social-Media-Plattform Mitglied sind. Klarer Gewinner ist Facebook: Auf keiner US-amerikanischen Seite verbringen die Amerikaner mehr Zeit. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.caleidoskop.eu/images/04-info_01160frl.jpg" border="0" align="right" alt="" /&gt;Der rasante Aufstieg von Social Media wird mittlerweile schon fast monatlich spürbar, der Markt mit Smartphones ist dagegen erst im Kommen: Dennoch wird inzwischen bereits 40 Prozent des Social-Media-Angebotes von Smartphones aus abgerufen. Doch zeigt sich auch ein eher unerwarteter Aspekt: Internet-User über 55 Jahren sind laut Nielsen in den USA die treibende Kraft für Social Networks über das Mobile Internet. Das kann Günter Jaritz von Social Media Consulting zumindest für den deutschsprachigen Markt ausschließen: "Das ist ungewöhnlich, Smartphones sind hauptsächlich für das Segment der 20- bis 40-Jährigen, beziehungsweise der 'Digital Natives' interessant." Auch der Preis und ein damit einhergehender ökonomischer Vorteil älterer Bevölkerungsschichten sei keine Erklärung. Richtig sei, dass Senioren in diese Märkte drängen, einen Boom in unseren Breiten sieht Jaritz für dieses Segment aber erst in zehn oder fünfzehn Jahren, wenn die heute 40-Jährigen in dieses Alter kommen. "Das wird auch nicht den Markt verändern mit diversen Senioren-Handling-Apps." Denn ein 55-Jähriger mit dem Smartphone stehe schon sehr für Agilität. Die Entwicklung mit den agilen Senioren und ihren Smartphones bleibe ein interessantes Thema, das bei künftigen Studien noch zu bestätigen sein werde. &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) schätzt, dass in diesem Jahr weltweit mehr als 400 Millionen Smartphones verkauft werden. Dieser Boom gehe insbesondere in den westlichen Industriestaaten zu Lasten von Featurephones, damit werden Mobiltelefone bezeichnet, die über ein proprietäres Betriebssystem verfügen und daher nicht die vielfältigen Funktionen eines Smartphones bieten. Vor allem in den westlichen Industrienationen sowie in Asien steige die Zahl der verkauften Smartphones im ersten Halbjahr rasant an. Die Anteile dieser Geräte am Gesamtabsatz liegen laut GfK-Analysen in Südostasien und China (inklusive Taiwan und Hong Kong) bereits bei rund 22 beziehungsweise 29 Prozent. In den Schwellen- und Entwicklungsländern wie Indien oder den afrikanischen Ländern südlich der Sahara liege der Anteil der verkauften Smartphones aufgrund der geringeren Kaufkraft sowie der Netzwerk-Infrastruktur, die auf die Übermittlung von Sprache ausgerichtet ist, unter 15 Prozent (Afrika) beziehungsweise unter zehn Prozent (Indien). &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Trotz der verhaltenen Verbraucherstimmung im Euro-Raum ist der Absatz von Mobiltelefonen in Europa in den ersten sechs Monaten des Jahres um vier Prozent gestiegen. Smartphones erleben den Konsumforschern zufolge mit 79 Prozent mehr verkauften Geräten einen wahren Boom und fangen den Rückgang von 15 Prozent bei Featurephones auf. Mehr als jedes Dritte verkaufte Mobiltelefon in Europa sei mittlerweile ein Smartphone, Tendenz steigend. Der Wettbewerb im Premium-Segment werde von technologischen Innovationen wie schnelleren Prozessoren sowie verbesserten und größeren Displays bestimmt. Industrie und Netzbetreiber weiten ihr Angebot für Konsumenten, die ein Smartphone im Einstiegssegment suchen, aus. Dabei kann Android als offenes Betriebssystem seinen Marktanteil weiter ausbauen. Fast 43 Prozent aller im Juni 2011 verkauften Smartphones nutzen dieses Betriebssystem, ermittelte die GfK. Zugleich fallen mit Android die Einstiegsbarrieren für neue Anbieter. Die Folgen seien eine schnell wachsende Produktvielfalt und ein intensiver Wettbewerb, was letztlich zu sinkenden Preisen führe. So zahlten europäische Kunden im Juni 2011 für ein Android-Smartphone durchschnittlich 308 Euro (Gerätepreis ohne Vertrag), ein Jahr zuvor waren es noch 376 Euro. [&lt;a href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/online-marketing/news/silver-surfer-treibende-kraft-fuer-social-networks;74813"&gt;Absatzwirtschaft&lt;/a&gt;] &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;a href="http://nielsen.com/content/corporate/de/de.html" target="_blank" style="PADDING-BOTTOM: 0px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; COLOR: rgb(232,21,21); TEXT-DECORATION: none; PADDING-TOP: 0px;"&gt;www.nielsen.de&lt;/a&gt;&lt;br style="PADDING-BOTTOM: 0px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; PADDING-TOP: 0px;" /&gt;&lt;a href="http://www.gfk.com/group/index.de.html" target="_blank" style="PADDING-BOTTOM: 0px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; COLOR: rgb(232,21,21); TEXT-DECORATION: none; PADDING-TOP: 0px;"&gt;www.gfk.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-5737035551067326289?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/5737035551067326289/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/09/wenn-es-immer-so-einfach-ware.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5737035551067326289'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5737035551067326289'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/09/wenn-es-immer-so-einfach-ware.html' title='Wenn es immer so einfach wäre ....'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-h_RgrQAeqcg/TmtDN8uRuCI/AAAAAAAACfI/mSfDzBJQcrs/s72-c/luftballon_20110910a-707697.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-5400330605236713411</id><published>2011-09-10T00:19:00.001+02:00</published><updated>2011-09-30T22:39:18.337+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheit'/><title type='text'>Lebensmittelverpackungen - ein echtes Hindernis für Senioren</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;&lt;div class='p_embed p_image_embed'&gt; &lt;a href="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/PGGyviOFZ5Q3ZmXeRhnt0AX0a4WBGwdnHNo3A6XLMmn59SdjiWZfMjeeZ9Yq/Lebensmittelverpackungen.jpg"&gt;&lt;img alt="Lebensmittelverpackungen" height="313" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/HUt3Q7Ft0TzodRaxtxqs8ADaAwMNFsgpPXU6zyOF0Pstn8XbdO3nj9k0AKNs/Lebensmittelverpackungen.jpg.scaled.500.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;p&gt;   &lt;div&gt;Früher war es üblich, dass Butter, Milch und andere Lebensmittel als lose Ware verkauft wurden. Gefäße, meist aus Porzellan, wurden mitgebracht, der Einkauf wurde umgefüllt. Heute dagegen machen es uns Plastikschalen und -flaschen leicht: Die Lebensmittel sind so abgepackt, dass sie bis zum Verzehr in der Packung bleiben können. &lt;strong&gt;Wenn, ja wenn man sie denn öffnen kann! &lt;/strong&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Genau das aber ist ein ständiges Ärgernis gerade für ältere Menschen, die mit nachlässenden Kräften zu kämpfen haben. Was für jüngere Menschen eine leichte Übung ist, z.B. bei einem Joghurtbecher die Silberfolie abzureissen, stellt für manch einen durchaus mobilen älteren Menschen ein schier unüberwindliches Hindernis dar. Von Folien-Mahlzeiten der Menuedienste ganz zu schweigen. Manch eine Brotauflage, z.B. Käsescheiben oder Beutelwurst, scheint für die Ewigkeit gemacht zu sein, aber nicht zum Verzehr durch ältere Menschen. Da kann es passieren, dass ein Mensch verhungert vor einem reich gedeckten Tisch sitzt. Nicht immer ist jemand da, der "mal eben die Dosen öffnet". Ist es denn für die Industrie so schwer zu vermeiden, dass extra jemand da sein muss, um Brotaufstrich aufs Brot zu bringen? Man muss nicht pflegebrüftig sein, um ein echtes Problem mit diesem Teil der täglichen Ernährung zu haben. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Eine Kindersicherung, wie sie jetzt bei Einmalfeuerzeugen üblich zu sein scheint, bringt so manch einen älteren Raucher an den Rand der Verzweiflung. Es fehlt die Kraft in den Fingern das Feuerzeug zu zünden. Alles andere hat sich nicht geändert, auch der Hunger auf eine gute Zigarre vielleicht nicht. Aber durch diese "Kleinigkeit" - die eigene Hilflosigkeit und Wut gibt niemand gern zu - bleibt die Zigarre kalt und im übertragenenen Sinne auch das Essen unberührt. Das hat Folgen, die vielleicht einmal gründlicher untersucht werden sollten. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Auch ältere Menschen sollten, so lange wie es nur irgendwie möglich ist, in die Lage versetzt werden selbstständig und eigenverantwortlich zu leben. Und dazu gehört eben auch das einfache Öffnen von Lebensmittelverpackungen. Eigentlich doch eine Selbstverständlichkeit, oder? &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Um ein Gefühl für das Problem zu bekommen, sollten Sie im Winter einmal versuchen mit kalten,&amp;nbsp;steifgefrorenen Fingern bei einer Zahnpastatube die Verschlussfolie abzureissen oder die Folie einer 10er-Packung Butterkäse abzutrennen, noch dazu an&amp;nbsp;einer unscharf markierten Stelle. Auf jeden Fall sollten Sie&amp;nbsp;es üben solange Sie jünger sind, denn später regelmässig chinesisch, italienisch oder griechisch essen zu gehen, mit Suschi oder Muschi, wird für Sie später nicht drin sein!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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Und dabei geht es keineswegs nur um die Frage, wie alte Menschen am besten versorgt werden könnten. Die tragischen Geschichten von Gaby Köster und Monica Lierhaus machen deutlich, wie schnell das selbstbestimmte Leben – zumindest zeitweise – vorbei sein kann. Und wie wichtig es ist, im Ernstfall umfassende Hilfe zu erhalten, auch aus dem Kreis der Familie. &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Pflege kranker Verwandter ist allerdings in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung. "So eine Sache, wie ich sie erlitten habe, ist eine große Herausforderung für eine Beziehung", sagte etwa &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gaby Köster&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; im Interview mit dem Stern. Und auch Monika Lierhaus äußerte sich ähnlich. Während der Zeit nach dem Schlaganfall kümmerte sich ihr Freund um sie. Doch nicht nur emotional ist die Versorgung schwerkranker Familienangehöriger ein Kraftakt. Vielfach müssen die Betroffenen auch mit finanziellen Problemen kämpfen. Und so stellen sich viele Deutsche die Frage: Was passiert eigentlich, wenn der Lebenspartner plötzlich Hilfe braucht? Kann ich es mir leisten, ihn zu versorgen? Und wovon werden wir in der Zeit leben? &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;Auch wenn es einen Königsweg für die Pflege bedürftiger Angehöriger nicht gibt: Die Politik bemüht sich zumindest, den Betroffenen das Leben zu erleichtern. Seit dem 1. Juli 2008 gilt das so genannte Pflegezeitgesetz. Es erlaubt Arbeitnehmern, im Job auszusetzen, um sich um einen kranken Verwandten zu kümmern. Das Gesetz unterscheidet dabei zwei Situationen: Wer sich unerwartet um einen akut erkrankten Angehörigen kümmern muss, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, darf bis zu zehn Tage bei der Arbeit fehlen. Der Fachbegriff für diesen Fall: kurzzeitige Arbeitsverhinderung. &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ist das Familienmitglied länger auf Hilfe angewiesen, können Arbeitnehmer die sogenannte Pflegezeit in Anspruch nehmen und bis zu sechs Monate zuhause bleiben. Einschränkung: Die Regelung gilt nicht für Beschäftigte in einem Kleinbetrieb mit weniger als 15 Mitarbeitern. Und: Die pflegebedürftige Person muss Leistungen aus der Pflegeversicherung erhalten – und mindestens in der Pflegestufe eins eingruppiert sein. &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;Arbeitnehmer, die sich um kranke Verwandte kümmern wollen, müssen keine Angst haben ihren Job zu verlieren. Während der pflegebedingten Auszeit genießen sie einen besonderen Kündigungsschutz. Leicht wird ihnen die Entscheidung trotzdem nicht gemacht. So müssen die meisten Pflegenden während der Auszeit auf ihr gewohntes Einkommen verzichten. Denn wenn im Arbeitsvertrag oder einem Tarifvertrag nicht ausdrücklich vereinbart ist, dass das Gehalt in solchen Notsituationen weiterfließt, muss der Arbeitgeber während der Fehlzeiten nichts bezahlen. &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ab dem 1.1.2012 sollen Arbeitnehmer weitere Möglichkeiten erhalten, sich um einen pflegebedürftigen Verwandten zu kümmern. Wer einen verständnisvollen Chef hat, kann dann seine Arbeitszeit für zwei Jahre auf fünfzig Prozent reduzieren und büßt dabei nur ein Viertel seines Gehaltes ein. Als Ausgleich müssen die Pflegenden in den beiden Folgejahren bei weiterhin reduziertem Gehalt wieder voll arbeiten. &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;Eine schöne Idee. Der Haken an der Sache ist nur: Das Pflege-Sabbatical funktioniert nur auf freiwilliger Basis, der Chef muss der zweijährigen Pflegezeit also nicht zustimmen. Weiteres Problem: Jeder, der die neue Möglichkeit in Anspruch nehmen will, muss für diese Zeit eine spezielle Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Die soll – anders als herkömmliche Produkte – zwar nicht besonders teuer sein. Sie ist allerdings noch nicht auf dem Markt. Zweifel, dass eine vollwertige Berufsunfähigkeitsversicherung für bis zu 15 Euro Beitrag im Monat zu haben sein soll – selbst für gesundheitlich angeschlagene Pflegende – scheinen angebracht. &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;Entsprechend harsch fällt denn auch die Kritik der Fachwelt aus. So moniert der Sozialverband VdK, die aktuelle Pflegezeit sei viel zu kurz. Auch das neue Gesetz entspricht nicht den Vorstellungen der Experten. "Die Familienpflegezeit ist wenig hilfreich, wenn Arbeitnehmer keinen gesetzlichen Anspruch darauf haben", sagt Claudia Spiegel vom VdK Bayern. Ihrer Meinung nach muss sich der Gesetzentwurf an der Regelung des Elterngeldes orientieren. "Wir verstehen nicht, warum Kindererziehung wichtiger sein soll, als die Pflege kranker Angehöriger", sagt Spiegel. &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) teilt die Bedenken und fordert eine einheitliche Gestaltung des Pflegezeitgesetzes mit Rechtsanspruch und hinreichender Honorierung. "Es wird höchste Zeit, dass es ein Gesetz Arbeitnehmern ermöglicht, Berufstätigkeit und Pflege besser in Einklang zu bringen – allerdings bitte mit Rechtsanspruch", sagt vzbv-Pflegexperte Dieter Lang. [&lt;a href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/arbeitsrecht/tid-23575/pflege-von-familienangehoerigen-und-wer-hilft-denen-die-helfen-wollen_aid_663445.html"&gt;Focus&lt;/a&gt;]&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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September 2011'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-6998188354687475676</id><published>2011-09-03T01:01:00.000+02:00</published><updated>2011-09-30T22:38:24.912+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Was Facebook alles erfährt ....</title><content type='html'>&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Was genau Facebook speichert und wie das Unternehmen   diese Daten nutzt, ist Geschäftsgeheimnis. Sicher ist, dass Facebook nicht nur   die direkt von Nutzern eingegebenen Daten und damit zumindest den Namen   speichert, sondern auch Aktionen der Facebook-Nutzer  vermutlich lückenlos    aufzeichnet.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Facebook erfährt außerdem &lt;/FONT&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;die   wichtigsten Daten des Computersystems, von dem aus ein Nutzer sich ins Netzwerk   einloggt  bis hin zu IP-Adresse, Prozessortyp und Browserversion samt Plug-Ins   und jeden Besuch auf Webseiten, auf denen ein Gefällt mir"-Knopf installiert   ist. Dabei wird auch die IP-Adresse übertragen. Sofern der Besucher der fremden   Seite Facebook-Nutzer ist und sich vom selben Computer aus bereits bei Facebook   eingeloggt hat, kann Facebook auch dessen Identität ermitteln.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;FONT   face=Verdana&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;BR&gt;Das ermöglicht Facebook, Vorlieben, Neigungen und Kontakte seiner   Nutzer sehr genau und über die Facebooknutzung hinaus zu untersuchen. Seit   einigen Monaten wertet das Unternehmen sogar die von Nutzern hochgeladenen   Bilder und dazu eingegebene Daten mit dem Ziel aus, Nutzer auf anderen Bildern   zu identifzieren. Damit ist es möglich, Facebook-Nutzer über Überwachungskameras   oder auf sonst zugänglichen Foto- oder Filmbildern zu identifizieren.&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;IMG border=0 hspace=0 alt="" align=baseline   src="https://lh4.googleusercontent.com/-RZ98VwbbdzE/TMNLB4xRjDI/AAAAAAAAApg/o8hHxGhAEYo/Facebook%25253A%252520Endlich%252520mit%252520Button.jpg"   width=648 height=300&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;STRONG&gt;Daten bei Betreibern von   Fanpages&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Inhaber von Fanpages bei Facebook können über die   Facebook Insight" - Funktion und eine spezielle Schnittstelle Daten zu Nutzern   und zur Nutzung ihrer Fanpage abfragen. Soweit bekannt, erfahren sie allerdings   nur &lt;/FONT&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;die Namen der Fans und die Daten, die diese für   den Zugriff von Fanpage-Inhabern freigegeben haben,&lt;BR&gt;die Namen der   Facebook-Nutzer, die auf der Fanpage oder Inhalten des Inhabers Gefällt mir"   klicken und Daten zur Nutzung der Fanpage und Inhalten des Inhabers. Diese Daten   sind allerdings anonym und enthalten keine IP-Adressen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;FONT   face=Verdana&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;BR&gt;Das entspricht dem, was Inhaber von Webseiten über die Nutzung der   eigenen Seite speichern und auswerten dürfen. Aber: Facebooknutzer müssen sich   darauf verlassen, dass sich das Unternehmen an seine Zusicherung hält, darüber   hinaus keine weiteren Daten ohne Zustimmung weiterzugeben. Letzteres gilt   natürlich für Google und Google+ ebenso!&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;STRONG&gt;Der "Gefällt mir"-Button&lt;/STRONG&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;Bei normaler Anbindung führt der Facebook-Gefällt mir"-Knopf dazu, dass   das soziale Netzwerk von jedem Besuch der Seite erfährt, auf dem der Knopf   installiert ist. Bei Besuchen von Facebook-Nutzern erfährt das Netzwerk auch den   Namen des Benutzers. Voraussetzung nur: Er hat sich von diesem Rechner aus   bereits bei Facebook ein- und  so wie häufig üblich  nicht wieder ausgeloggt.   Datenschützern ist das ein Dorn im Auge. Es ermöglicht Facebook, über jeden   Nutzer auch jenseits des Netzwerks selbst detaillierte Daten zu Vorlieben,   Interessen und Surfgewohnheiten zu sammeln und ihm exakt passende Werbung auf   den Schirm zu liefern.&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;A href="http://goo.gl/Zk1O"&gt;&lt;IMG border=0   src="http://lh3.ggpht.com/_XDnt7Sq13Uw/TMfx5KcbaTI/AAAAAAAAAqw/QIKUXFbGD2o/smiley_gefaelltmir.jpg"&gt;&lt;/A&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-6998188354687475676?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/6998188354687475676/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/09/was-facebook-alles-erfahrt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/6998188354687475676'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/6998188354687475676'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/09/was-facebook-alles-erfahrt.html' title='Was Facebook alles erfährt ....'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh4.googleusercontent.com/-RZ98VwbbdzE/TMNLB4xRjDI/AAAAAAAAApg/o8hHxGhAEYo/s72-c/Facebook%25253A%252520Endlich%252520mit%252520Button.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-7578890973730445893</id><published>2011-08-31T23:25:00.001+02:00</published><updated>2011-09-30T22:38:24.912+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Du kennst mich um sechs Ecken</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;&lt;div class='p_embed p_image_embed'&gt; &lt;a href="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/WNIBJrsm7izHnDFWuU3vDGa7XgqNyZtzhXTAspZ7yFQfwkrMC8SegpamPprI/internet114_v-ARDFotogalerie.jpg"&gt;&lt;img alt="Internet114_v-ardfotogalerie" height="281" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/Fx81CHlLTBDEiKSKI9y6ZdwnLDTgHSt0pxBG5gp0Jnc7nw9mxN2K0C9M89YU/internet114_v-ARDFotogalerie.jpg.scaled.500.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;p&gt;   &lt;div&gt;"Wie klein die Welt ist", hat fast jeder schon einmal festgestellt. Amerikanische Forscher wollen nun prüfen, ob wirklich jeder jeden um sechs Ecken kennt. Das hatte der Psychologe Stanley Milgram 1967 behauptet. Nun ist ein großes Experiment gestartet, für das Yahoo und Facebook zu Kooperationspartnern wurden.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Kennt wirklich jeder jeden um sechs Ecken?&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Unterwegs auf einer Rucksacktour im südamerikanischen Dschungel. Bei einem Gespräch mit einem Reisegruppenteilnehmer stellt sich heraus, dass er eine frühere Schulfreundin kennt, die man selbst seit zwanzig Jahren nicht gesehen hat. Bis in den Dschungel muss niemand für so ein Erlebnis reisen. Aber es scheint so, als ob es im Laufe des Lebens praktisch jedem ein- oder mehrmals passiert: Zwei Fremde können über eine gemeinsame Bekannte eine Verbindung herstellen.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Kooperation für die Wissenschaft: Yahoo und Facebook&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Solche Verbindungen aufzudecken ist mit dem Aufkommen von sozialen Netzwerken leichter geworden. Zumindest in der Theorie. Aber lassen sich über eine Kette von Facebook-Bekannten auch zwei vollkommen Fremde miteinander verbinden? Mitte August startete in den USA ein Experiment, bei dem dieser Frage nachgegangen wird. Die Unternehmen Yahoo und Facebook arbeiten dafür zusammen. Im Dienste der Wissenschaft. Neu ist die Idee selbst allerdings nicht.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Das "Kleine-Welt-Problem"&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Der amerikanische Psychologe Stanley Milgram nannte es 1967 das "Kleine-Welt-Problem". Er beschrieb eine Kette von Menschen, von denen jeder jemanden kennt, der wieder jemanden kennt. Im Ergebnis könne so eine Verbindung von zwei beliebigen Personen X und Y erreicht werden. Aber wie viele Einzelglieder einer solchen sozialen Kette sind nötig, um zwei beliebige Menschen auf der Welt zu verbinden? Genau 5,5 - gerundet sechs. Das jedenfalls sah der Amerikaner als erwiesen an, nachdem er 300 zufällig ausgewählte Versuchspersonen darum gebeten hatte, eine festgelegte Zielperson anzuschreiben. Das Besondere: Die Menschen durften die Zielperson nicht direkt anschreiben, sondern lediglich einen Bekannten, der jene Person kennen könnte. Durchschnittlich sechs Zwischenstationen brauchte es, bis schließlich 60 Sendungen die Zielperson erreichten. Milgrams Theorie stand - und ist seitdem umstritten.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Milgram reloaded&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;"Es ist eine moderne Variante von Milgrams Experiment von 1967", sagt Sharad Goel, Wissenschaftler bei Yahoo zu WDR.de. Geprüft werden soll erneut, ob "jeder Mensch über nur 'sechs Zwischenstationen' jedem anderen Menschen auf der Welt eine Nachricht zusenden kann, indem diese einfach von einem Freund zum nächsten Freund weitergeleitet wird", heißt es auf der Experiment-Website, bei der sich Interessierte zur Teilnahme anmelden können. Für das Experiment will man sich die machtvolle Infrastruktur von Facebook mit seinen über 750 Millionen angemeldeten Mitgliedern zunutze machen.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Auch, "weil über ein solches Netzwerk soziale Verbindungen in nie da gewesener Weise sichtbar werden, und man damit auch die gewählten Pfade auf dem Weg zur Zielperson untereinander vergleichen und analysieren kann", erklärt Sharad Goel. Potenzielle Teilnehmer müssen daher über ein Profil bei Facebook verfügen. Sie müssen weiter die Experiment-App installieren, die es den Forschern ermöglicht, auf eine Auswahl persönlicher Profil-Daten zuzugreifen. &lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;40.000 bis 50.000 gestartete Ketten&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Knapp zwei Wochen nach Start des "Small World Experiments" beobachte man 40.000 bis 50.000 gestartete Ketten, sagt er, 100.000 sollen es werden. Einige Monate soll das Experiment laufen. Die meisten Teilnehmer sind derzeit noch US-Amerikaner. In den USA sei aber auch das Medieninteresse am größten gewesen. Einige komplette Ketten von Sender zu Zielperson gebe es bereits. Durchschnittlich erreicht aber nur eine von 10.000 Ketten tatsächlich das Ziel. Die, bei denen es gelingt, seien sehr kurze effiziente Ketten gewesen, erklärt Sharad Goel: "Mal zwei bis drei, mal fünf bis sechs Zwischenstationen."&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Lässt sich der Erfolg nun an der Anzahl komplettierter Ketten messen? Nein, sagt Goel. Bei jedem Schritt auf dem Weg zum Ziel bestehe eine 70- bis 80-prozentige Chance, dass die Kette unterbrochen werde - aus den verschiedensten Gründen. "Entweder die angeschriebenen User lesen die Nachricht gar nicht erst oder sie haben keine Lust teilzunehmen", sagt der Yahoo-Forscher. Umso erfreulicher, wenn es funktioniert. Nun hoffen er und seine Kollegen auf noch mehr Teilnehmer. In einigen Monaten ist dann mit ersten Ergebnissen zu rechnen.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Wer am Kleine-Welt-Experiment von Yahoo und Facebook teilnehmen möchte, kann sich auf der Website registrieren. Die Forscher suchen in erster Linie "Sender", denen eine von Yahoo vorausgesuchte Zielperson zugewiesen wird. 15 Zielpersonen an verschiedenen Orten der Welt hatten die Forscher zum Versuchsbeginn ausgewählt und festgelegt. Weitere werden derzeit gesucht. Ein neu registrierter Sender erhält Informationen über die Zielperson: Name, Alter, Wohnort, Beruf, Bildungsweg. Er wird nun zum Initiator einer neuen Kette und ist aufgefordert, jene Zielperson so schnell wie möglich zu erreichen  über eine möglichst kurze Reihe von untereinander verbundenen Facebook-Mitgliedern. Den aktuellen Fortschrtitt einer jeden Kette, deren Teil sie sind, können User über einen Link auf der Experiment-Seite einsehen.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Jeder, der eine Nachricht weiterleiten möchte, wird zum Experiment-Teilnehmer, muss den Teilnahmebestimmungen zustimmen und Forschern über die Facebook-App Zugriff auf persönliche Informationen gewähren: Name, Profilfoto, Netzwerke, die komplette Freundesliste, Geburtsdatum, unter Umständen auch Informationen zu Bildungsweg und Beruf.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www1.wdr.de/themen/digital/sp_socialnetworks/Kleinewelt_experiment100_v-ARDFotogalerie.jpg" border="0" height="445" align="baseline" alt="" width="648" style="HEIGHT: 298px;" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Zugriff über API-Funktion&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die App nutzt dafür eine von Facebook zur Verfügung gestellte Programmiererschnittstelle: die API-Funktion. Über diese können allerdings ausschließlich Basis-Informationen ausgelesen werden, die der Profilinhaber öffentlich zugänglich macht. Und zwar nur, während der User bei Facebook eingeloggt ist, betont Sharad Goel. Nutzerinformationen, die nur begrenzt zugänglich sind, können nur auf ausdrückliche Freigabe durch den Profilinhaber hin abgerufen werden. "Was passieren kann, ist, dass ungesicherte, öffentliche eigene Daten auf diese Weise schneller/leichter ermittelt werden und in die Öffentlichkeit geraten", gibt WDR-Netzexperte Jörg Schieb zu Bedenken. "Wir ermuntern die Teilnehmer dazu, darauf zu achten, nur die Informationen zu übermitteln, die sie auch mit anderen teilen möchten", lautet die Antwort von Yahoo. Man bemühe sich um Klarheit bei der Formulierung der Datenschutz- und Privatsphärebestimmungen.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Auch die Wissenschaft muss Userrechte wahren&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ob viele User sich trotz aller gegenteiliger Beteuerungen von Yahoo um die Sicherheit ihrer Daten sorgen? "Die informationelle Selbstbestimmung der User zu achten beinhaltet auch, dass nicht ungefragt Daten für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden können bzw. dass einer solchen Nutzung zugestimmt werden muss", sagt Jan-Hinrik Schmidt, er forscht am Hamburger Hans-Bredow-Institut zu digitalen Medien und politischer Kommunikation. "Im Fall dieses Experiments ist das durch entsprechende Hinweise prinzipiell gegeben", so Schmidt. Das Projekt an sich findet er interessant, weil "gerade Netzwerkplattformen für Sozialwissenschaftler eine Fülle von Informationen über soziale Zusammenhänge und gesellschaftliche Prozese liefern können". Unklar sei aber, inwieweit für Nutzer, die an dem Experiment teilnehmen, die Hinweise auf die Verwendung ihrer Daten wirklich transparent und verständlich seien. &lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Anmeldung in 13 Sprachen - Datenschutz in einer&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Vermutlich nur teilweise - was auch an Sprachbarrieren liegen könnte. Während nämlich Basis-Informationen zur Teilnahme auf der Experiment-Website in insgesamt 13 Sprachen abrufbar sind, liegen zwei wichtige Dokumente nur in englischer Sprachversion vor: die auch für das Experiment gültigen Yahoo-Datenschutzrichtlinien sowie die "Dienstleistungsbestimmungen"  die "Terms of Use". Darin heißt es wiederholt, auch "third parties"  Dritte  würden Zugriff auf die Daten erhalten. "Mit 'Dritten' meinen wir in erster Linie Facebook, weil wir ja für die Analyse zusammenarbeiten. Ansonsten können Teilnehmer einer Kette untereinander Namen und Profilbild austauschen  wobei diese Informationen ja ohnehin öffentlich sind", erklärt Sharad Goel. Es gelten daher auch die Facebook-Datenschutz- und Privatsphäre-Bestimmungen, denen Teilnehmer als angemeldete Mitglieder ja ohnehin zugestimmt haben.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Kooperation auch bei der Analyse&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Die Forscher um Sharad Goel erbitten sich in den Dienstleistungsbestimmungen noch bis 24 Monate nach Experimentende Zugriff auf die Profilinformationen. Eine Gefahr für die Datensicherheit? "Bei Yahoo würde ich grundsätzlich davon ausgehen, dass sie keinen Schindluder mit den Daten treiben und alles mit rechten Dingen zugeht", anderes wäre viel zu riskant für das Unternehmen, so Jörg Schieb. Uneingeschränkten Zugriff auf die Daten hat außerdem noch Facebook, bei der Analyse wollen die Wissenschaftler beider Unternehmen zusammenarbeiten: Auf Yahoo-Seite sind das Sharad Goel und sein Kollege Duncan Watts. Watts hatte bereits 2003 im Dienste der New Yorker Columbia University einen ähnlichen Versuch mit E-Mails durchgeführt. Die Idee, das Experiment auf das weltweit größte soziale Netzwerk zu übertragen, stammt von ihm und Goel. Bei der Durchführung kooperieren sie mit zwei "Datenwissenschaftlern" von Facebook.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Globale Netzwerke - ein Datenfundus für Sozialwissenschaftler&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Wie genau man bei der Analyse vorgehen wolle sei noch nicht restlos geklärt, sagte Sharad Goel WDR.de. Die Wissenschaftler interessieren sich besonders dafür, nach welchen Kriterien Teilnehmer den nächsten Empfänger der Nachricht auswählen. Dahinter steht eine der Kernfragen: Wie finden Menschen innerhalb eines großen Netzwerks Pfade, quasi Abkürzungen hin zu einer anderen Person. Warum sind einige erfolgreich und andere nicht? Und welche Fortschritte auf dem Weg zur Zielperson machen sie von einer Zwischenstation zur nächsten? Daher fragen die Wissenschaftler optional auch nach, in welcher Verbindung ein Teilnehmer zu dem Facebook-Kontakt steht, den er für die Weiterleitung ausgewählt hat. Die Beantwortung dieser Fragen, betont Sharad Goel, sei aber freiwillig. Auch könne jeder Teilnehmer zu jedem Zeitpunkt vom Experiment zurücktreten. Dafür müssen Versuchsmüde Goel direkt anschreiben und die Facebook-App wieder löschen. [&lt;a href="http://www1.wdr.de/themen/digital/sp_socialnetworks/kleinewelt_experiment100.html"&gt;Insa Moog&lt;/a&gt;]&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;a href="http://www.smallworldexperiment.com/"&gt;Small World Experiment&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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Dabei wächst der Bedarf an Pflegern Jahr für Jahr. Kirsten Kausch, 43, macht ihren Beruf schon lange und aus Überzeugung. Sie verteilt Medikamente, vereinbart Arzttermine, spendet Trost. &amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.wantonik.de/images/Altenpflege.jpg" border="0" align="baseline" alt="" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Es ist sieben Uhr, Schichtwechsel im Marie-Schmalenbach-Haus in Herford. Etwas müde gibt die Nachtschicht die wichtigsten Informationen an Kirsten Kausch weiter. "Frau Meier hat gut geschlafen. Die Salbe für Frau Schmidt* ist endlich da. Insulin-Spritze für Frau Müller ist heute nicht nötig. Herr Albrecht hat ein rotes Auge, will aber nicht zum Arzt. Der Neue braucht einen Strohhalm zum Trinken." Kausch macht sich Notizen, steckt den Zettel in die Tasche, macht sich an die Arbeit. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Leid, Tod, Stress und Zeitdruck: All das steht bei Kausch seit 20 Jahren auf der Tagesordnung, denn sie ist Altenpflegerin. Doch sie liebt ihren Job. "Die alten Menschen geben mir etwas zurück, wenn sie sich bedanken oder wenn sie lachen", sagt Kirsten Kausch, 43.&lt;br /&gt;Viel zu wenige empfinden das so: Der Bedarf an Kranken- und Altenpflegern wird in den nächsten Jahren noch zunehmen (siehe Kasten unten), weil die Zahl alter Menschen steigen wird. Das Statistische Bundesamt erwartet, dass im Jahr 2025 bundesweit 150.000 Mitarbeiter in der Kranken- und Altenpflege fehlen werden. Schon heute arbeitet das Pflegepersonal oft am Limit. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Das Marie-Schmalenbach-Haus ist eine Mischung aus Heim und betreutem Wohnen, Hausgemeinschaft nennt sich das. Die Senioren haben ihre eigenen Zimmer mit ihrer persönlichen Einrichtung. Herz jeder Wohnung ist die Wohnküche. Hier wird gekocht, gegessen, geredet - wie in einer großen WG. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;"Umzug? Aha."&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Kirsten Kausch ist für zwei Wohnungen zuständig. Für jeden Tag gibt es einen Plan: Wer muss heute zum Arzt, welche besonderen Behandlungen sind angesetzt? Der Praktikant, der Frau Möller zum Arzt begleiten soll, wird eingewiesen. Kausch verteilt Medikamente am Frühstückstisch. Beim schlaftrunkenen Herrn Schwarz misst die Pflegerin den Blutzuckerspiegel. "Oh prima, alles gut." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Auf dem kurzen Weg zur zweiten Wohnung bedauert Kausch, dass es keine Zivildienstleistenden mehr gibt. "Jetzt müssen wir jedes Mal Angehörige aktivieren oder Praktikanten mitschicken, wenn die alten Menschen zum Arzt müssen." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Frau Baier zieht heute um, vom 1. Stock ins Erdgeschoss. "Als sie hierherkam, hieß es, sie soll fixiert werden", erzählt Kausch. "Dann haben wir mit ihr gearbeitet, sie nach und nach mobilisiert. Jetzt läuft sie herum und ist kaum noch im Heim zu halten." Darum zieht Frau Baier in den "geschützten Bereich", kann also das Haus nicht allein verlassen. Frau Baier ist nämlich schon sehr vergesslich: "Umzug? Aha." &lt;div&gt;Menschen auf die Beine zu helfen, gehört zu den Grundanliegen im Heim. Die Anreize dafür fehlen aber weitgehend. Denn die zusätzliche Arbeit der Mobilisierung geht vom allgemeinen Zeitbudget ab, wird kaum honoriert. Außerdem garantiert Bettlägerigkeit eine höhere Pflegestufe und damit mehr Geld von der Pflegekasse. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Für die Pfleger bedeutet Mobilisierung eine ständige Gratwanderung. Werden Patienten länger fixiert, ist dazu ein Gerichtsbeschluss nötig. Geht dann etwas schief, können Heim oder Pflegerin zur Verantwortung gezogen werden. "Da hat man manchmal schon Angst, dass etwas passiert", sagt Kausch. "Wir müssen jede Maßnahme dokumentieren, um uns abzusichern." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Viel Arbeit für ein bisschen Normalität&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Am Bett von Frau Peter, die an Parkinson leidet, hängen Familienbilder. "Sie wird zwar künstlich ernährt, aber manchmal isst sie auch etwas", sagt die Pflegerin. "Wir versuchen immer mal, ihre Geschmackssinne zu reizen." Manchmal ist Frau Peter kaum wachzukriegen, an anderen Tagen sind sogar kleine Unterhaltungen möglich. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Inzwischen ist es fast halb neun. Kausch spricht viel mit Frau Peter und sagt ihr immer vorher, was sie gleich tun wird, damit die 73-Jährige nicht erschrickt. Etwa wenn Kausch sie mit einem Waschlappen wäscht, ihren Rücken rubbelt und massiert - "das mag sie besonders". &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Die Windel wird gewechselt, ein Verband ebenso. Anziehen, aufsetzen, Wechsel in den Rollstuhl, Haare kämmen. Manchmal verkrampft Frau Peter so stark, dass die Pflegerin die Zahnprothese nicht einsetzen kann. Im Gemeinschaftsraum wird Frau Peter gefüttert, sitzt zusammen mit einigen anderen Frauen. Gegen 12 Uhr bringt Kausch sie wieder ins Bett. Die 73-Jährige wird wieder an die künstliche Ernährung angeschlossen - viel Arbeit für ein bisschen Normalität. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Um fast jeden Handgriff zu dokumentieren, geben endlose Tabellen viele Möglichkeiten zu jedem von Kauschs 22 Schützlingen vor: Trinkprotokolle, Ernährung, Bewegung, Medikamente, Vitalwerte wie etwa Blutzucker, Aktivitäten, Gespräche, Risikoanalyse usw. "Manchmal geht fast die Hälfte der Arbeitszeit für Bürokratie drauf", sagt Kausch. "Man müsste viel mehr Zeit haben, um mit den Menschen zu reden und ihnen zuzuhören." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;An der Zimmerwand von Herrn Schreiber hängt eine Urkunde für das 30. Sportabzeichen in Gold. Das war 1998. Jetzt liegt der 80-Jährige abwesend im Bett, mit Alzheimer. Seine Frau besucht ihn jeden Tag, sie hat es einfach nicht mehr geschafft, ihren Mann zu Hause zu pflegen. Er ist ängstlich und verkrampft. Beruhigend redet Kausch auf ihn ein. "Wenn er zu viel Angst hat, haut er schon mal um sich." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.pflegepaedagogik-waldhessen.de/resources/altenpflege.jpg" border="0" align="baseline" alt="" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Schlechtes Image, wenig Anerkennung&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Nach dem Waschen und Anziehen schiebt die Pflegerin den Mann mit dem Rollstuhl ins Bad, ermuntert ihn, sich selbst die Zähne zu putzen. Heute macht er mit. Kurze Augenblicke der Autonomie. Das zum Ausspülen gedachte Wasser schluckt er runter, schaut in den Spiegel. Was sieht er? Kausch beugt sich herunter, kämmt ihn. Er streichelt ihr über die Wange und lächelt. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Einige Experten sagen, dass die wachsende Lücke auf dem Arbeitsmarkt zumindest teilweise geschlossen werden könnte, wenn Altenpfleger nicht so früh aus dem Beruf aussteigen würden. Manche reden von durchschnittlich gut acht Jahren, andere sogar von weniger als fünf Jahren. Zudem arbeiten viele Altenpfleger Teilzeit, wie Kirsten Kausch mit ihrer 30-Stunden-Stelle - "Vollzeit würde ich heute gar nicht mehr schaffen", unter den jetzigen Bedingungen halte man "das sowieso nicht bis zur Rente durch".&lt;br /&gt; &lt;div&gt;"Die Gefahr eines Burnout ist bei Vollzeitstellen größer", sagt auch Hausleiterin Diana Schmidt. Beide wünschen sich ein anderes, besseres Image für ihren Beruf. In Berichten über Altenpflegeheime gehe es immer um Missstände, schlechte Versorgung, Misshandlungen, so Schmidt. Es tue schon weh, wenn sie Angehörige der Hausbewohner sagen höre: "Mir tut es doch auch leid, dich einfach hierzulassen." Soziale Berufe seien oft kaum anerkannt. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Das bestätigt der Personalleiter des evangelischen Johanneswerks, zu dem das Marie-Schmalenbach-Haus gehört. "Als ich 1987 meine Ausbildung zum Altenpfleger gemacht habe, wurde ich gefragt, warum ich denn 'Urin-Kellner' werden möchte", erinnert sich Hans-Werner Hinnenthal. "An diesem Image hat sich nicht viel geändert." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;(*Alle Namen der Bewohner sind geändert) &lt;div&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,778015,00.html#ref=rss"&gt;Matthias Benirschke&lt;/a&gt;, dpa/pll &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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Es müsste eigentlich mittlerweile jeder wissen, dass im Netz nichts anonym geschieht und jedes Beschreiben einer Speichereinheit sich punkt- und zeitgenau zurückverfolgen und personalisieren lässt. Facebook tut das ständig zu Werbezwecken. Ja, und wenn es denn so sein soll,&amp;nbsp;dann ist der Staatsanwalt nicht weit, denn oftmals sind durchaus strafbewährte Tatbestände erfüllt: &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Beleidigungen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Wer andere auf Facebook beleidigt, kann dafür nach §185 des Strafgesetzbuches mit einer Haftstrafe bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe verurteilt werden. Das Strafmaß ist vom Ausmaß der Beleidigung abhängig. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Urheberrechtsverletzung&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Werke anderer Person (Fotos, Musik, Zeichnungen) sind durchs Urheberrecht geschützt. Wer sie ohne Einverständnis kopiert und über seine Pinnwand oder auf Gruppenseiten etc. verbreitet, setzt sich zivilrechtlichen Ansprüchen des Rechteinhabers aus. Mögliche Folge: Eine Unterlassungserklärung und Schadensersatzzahlung!&lt;br /&gt;Bedenkenlos geteilt werden dürfen Musik und Videos von YouTube oder Soundcloud, sofern sie vom Rechteinhaber (etwa Plattenfirmen oder Künstler) auf diese Plattformen hochgeladen wurden. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Volksverhetzung&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Wer den öffentlichen Frieden durch Volksverhetzung stört, dazu gehören etwa rassistische und antisemitische Äußerungen sowie Aufstachelungen zum Hass oder zur Gewalt, macht sich strafbar. Zu den strafbaren Handlungen gehören auch Verherrlichungen, Verharmlosungen und Leugnungen der Verbrechen des Nationalsozialismus.&lt;br /&gt;Dabei ist es völlig unerheblich, ob die strafbaren Aussagen im Facebook-Freundeskreis oder in öffentlichen Gruppen fallen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Anstiftung zu Gewalt oder anderen Verbrechen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Wer auf Facebook zu Gewalt (beispielsweise gegen einen unbeliebten Mitschüler) oder anderen strafbaren Handlungen aufruft, wird hart bestraft: Er kassiert das selbe Strafmaß wie jemand, der solch eine Straftat tatsächlich verübt! Wie hoch die Strafe ausfällt, richtet sich nach der Art der Straftat  also zwischen einer Geldstrafe und einer mehrjährigen Haftstrafe! &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Persönlichkeitsrechtsverletzung&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Nicht lustig: Wer ohne Erlaubnis Details aus dem Intim- oder Privatleben anderer Personen auf Facebook postet, verletzt deren Persönlichkeitsrechte  und muss mit einer Unterlassungserklärung sowie Schmerzensgeldzahlung rechnen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Pornografie&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Pornografische Inhalte dürfen nicht auf Facebook geteilt werden! Das verbieten die Nutzungsbedingungen, was ein Löschen des eigenen Kontos zur Folge haben kann. Vor allem aber verstößt dies gegen das Jugendschutzgesetz. Es drohen zivilrechtliche Folgen (Geldstrafe) oder auch strafrechtliche Konsequenzen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Identitätsklau&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Wer den Namen einer anderen Person annimmt, muss mit einer Klage rechnen. Denn laut § 12 BGB darf der "Besitzer" des Namens vom Nutznießer verlangen, das Profil zu löschen. Im schlimmsten Fall kann sogar auf Unterlassung geklagt werden. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Beleidigungen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Wer andere auf Facebook beleidigt, kann dafür nach §185 des Strafgesetzbuches mit einer Haftstrafe bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe verurteilt werden. Das Strafmaß ist vom Ausmaß der Beleidigung abhängig. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Übrigens, was für Facebook gilt, gilt auch für alle anderen, wie auch immer konstruierten Webseiten und Plattformen. Aber, ob eine "Leugnung von geschichtlichen Tatsachen", z.B.&amp;nbsp;des Dreissigjährigen Krieges, tasächlich zu Haftstrafen führen kann, halte ich eher für ein Gerücht&amp;nbsp;- oder für "typisch deutsch".&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-3518599472946125350?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/3518599472946125350/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/facebook-killt-keine-links-von-google.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/3518599472946125350'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/3518599472946125350'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/facebook-killt-keine-links-von-google.html' title='Facebook killt keine Links von Google+'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-MIn_3utmPy0/TKj1NBCw-rI/AAAAAAAAAiU/PcrkqoKinms/s72-c/iicon-facebook.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-8680546141130339853</id><published>2011-08-17T11:13:00.001+02:00</published><updated>2011-08-17T11:13:09.634+02:00</updated><title type='text'>COWA's Open Air mit heissen Rythmen</title><content type='html'>&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;IMG border=0 hspace=0 alt="" align=right   src="http://cowabremen.files.wordpress.com/2011/08/flyer_cowa_2011_thumb.jpg?w=107&amp;amp;h=240"&gt;Am   Samstag, den &lt;STRONG&gt;27.08.2011&lt;/STRONG&gt;, veranstaltet der Verein COWA (Children   of West-Africa) wieder sein traditionelles Open-Air-Festival vor der   Kulturwerkstatt Westendunter&amp;nbsp;unter dem Motto "Talking Drums". &lt;FONT   face=Verdana&gt;Veranstaltungsort: Kulturwerkstatt &lt;EM&gt;westend&lt;/EM&gt;, Waller   Heerstr. 294, Bremen&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;13:00 Uhr "Monte Monja" Samba&lt;BR&gt;14:00 Uhr   "Drum4Fun" Westafrika&lt;BR&gt;14:45 Uhr "The Chankas" Peru&lt;BR&gt;15:30 Uhr "   Thailändische Tempeltänzerin"&lt;BR&gt;16:00 Uhr "Kurdische Tanzgruppe"&lt;BR&gt;16:45 Uhr   "Thailändische Mädchentanzgruppe"&lt;BR&gt;17:00 Uhr "Capoeira"&lt;BR&gt;18:00 Uhr "Drio de   Sole"&lt;BR&gt;19:00 Uhr "Traditionelle Trommelgruppe"Gambia&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Ab 20:30 Uhr folgt das das Konzert "Talking Drums" im   Saal:&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;"Grand Z" Elfenbeinküste&lt;BR&gt;"Kaira Tilo"   Weltmusik&lt;BR&gt;Tanzparty mit "Dj Abel" Peru&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Laden Sie sich den &lt;A   href="http://ge.tt/9LVCiU6?c"&gt;Info-Flyer &lt;/A&gt;herunter (PDF) - Weitere   Informationen finden Sie unter &lt;A   href="http://www.cowabremen.de.vu"&gt;www.cowabremen.de.vu&lt;/A&gt;!&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-8680546141130339853?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/8680546141130339853/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/cowas-open-air-mit-heissen-rythmen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/8680546141130339853'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/8680546141130339853'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/cowas-open-air-mit-heissen-rythmen.html' title='COWA&apos;s Open Air mit heissen Rythmen'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-6762750963822167935</id><published>2011-08-17T10:56:00.001+02:00</published><updated>2011-08-17T10:56:37.765+02:00</updated><title type='text'>Die Sache mit den 100.000 Fans</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Ganz so weit wie Lady Gaga mit ihren 42,5 Millionen Facebook-Fans hat es Bundeskanzlerin Angela Merkel noch nicht gebracht. Aber heute freute sie sich "sehr darüber, auf meiner Facebook-Seite jetzt den 100.000sten Fan begrüßen zu können". &lt;p /&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.intumedia.com/wp-content/uploads/2011/06/sarkozymerkel.jpg" border="0" align="baseline" alt="" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt;Angela Merkel und Nicolas Sarkozy freuen sich über 100.000 Fans für Änschi &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Zum Vergleich mit anderen Politikern: Außenminister Guido Westerwelle schafft es auf etwas mehr als 12.000 Fans. Auch die möglichen SPD-Herausforderer bei der nächsten Kanzlerschaft lässt Merkel weit hinter sich: Die Fanpage von Peer Steinbrück schafft es nur auf rund 4.600 Facebook-Unterstützer, SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier immerhin auf rund 13.700. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Allerdings hatte die Regierungschefin bei der Begrüßung des 100.000sten Fans nicht mit dem Schalk von Internet-Nutzern gerechnet, die prompt auf "Gefällt mir nicht mehr" klickten und die Kanzlerin so wieder unter die Schwelle der runden Zahl drückten. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Am frühen Nachmittag waren es nur noch 99.972 Fans  was manch einen zu einem hämischen Kommentar veranlasste: "Das is' doch Fake." In ihrem Beitrag räumte die Kanzlerin ein, dass sie es nicht schaffe, jeden Tag auf ihre Facebook-Seite zu schauen. Aber "auch in Zukunft freue ich mich auf Ihre Beiträge auf meiner Seite". &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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Jason Grant, selbst BBC-Journalist aus England, schrieb: "Wo wird das enden? Ich hatte ein entspanntes Wochenende in Islington, fuhr mit dem Fahrrad in den Süden Londons und sah hunderte Jugendliche auf der Old Kent Road. Sie schlenderten die Straße entlang. Um sie herum, überall zerstörte Geschäfte und kein einziger Polizist in Sicht." &amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://static.rp-online.de/layout/fotos/457x325/66784-DAB0667-20110809.jpg" border="0" align="baseline" alt="" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Es sind Meldungen wie diese, die für traditionelle Nachrichtenredaktionen Fluch und Segen zugleich sind. Wo auch immer der Deckel hochgeht, füllt sich das Netz binnen Sekunden mit authentisch klingenden Augenzeugenberichten. Die Ad-hoc-Bürgerreporter agieren wie Gratis-Korrespondenten vor Ort. Das Problem: Wer kann garantieren, dass die Aussagen, Fotos und Videos so stimmen? Um keine peinlichen Fälschungen zu vertreiben, nehmen viele seriöse Nachrichtenmedien im Zweifel Abstand von der Einbindung der Inhalte aus sozialen Medien.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;"The Hub" nutzt alle Kanäle&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Die BBC gehört nicht dazu. "The UGC-Hub" heißt die Abteilung inmitten der Nachrichtenredaktion, die ausschließlich dafür zuständig ist, das Material (intern UCG: User Generated Content genannt) zu sichten, zu prüfen und aufzubereiten. Rund 20 Mitarbeiter kümmern sich dort in Vollzeit um die täglich 8.000 bis 10.000 E-Mails, Bilder und Videos, die von Zuschauern aus der ganzen Welt an die BBC geschickt oder auf den sozialen Kanälen hochgeladen werden. Ganz gezielt ruft die BBC ihre Leser/Hörer/Zuschauer auf, der Redaktion Informationen und Augenzeugenberichte zu übermitteln, beispielsweise im Web auf der Seite: "&lt;a href="http://www.bbc.co.uk/news/have_your_say/"&gt;Have Your Say&lt;/a&gt;".&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.tagesspiegel.de/images/london_dpa/4496846/2.jpg?format=format1" border="0" align="right" alt="" /&gt;Aber die Redakteure von "The Hub" filtern auch das komplette Netz bei ihrer Suche nach Nachrichten. Twitter gehört mittlerweile zur bevorzugten Quelle, um sich schnell einen Überblick zu verschaffen. Bei den aktuellen Vorfällen in London hat sich Twitter jedoch als wenig zuverlässig erwiesen, berichtet Hub-Mitarbeiterin Silvia Costeloe: "Auf Twitter waren eine Menge Gerüchte zu lesen. Wenn wir alles geglaubt hätten, was dort geschrieben wurde, hätte man annehmen müssen, die ganze Stadt stünde in Flammen."&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Newsfeed aus dem Netz&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Neben zahlreichen Falschmeldungen erhielten die Redakteure aber auch wertvolle Hinweise. So erstellten Blackberry-Benutzer Bildschirmfotos von Nachrichten, die über das geschützte Blackberry Messenger Netzwerk verbreitet wurden und den Jugendlichen dabei halfen, sich zu organisieren. Die BBC konnte sich somit in Einzelfällen rechtzeitig auf Aktionen vorbereiten.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Alles, was im Hub verifiziert wurde, wird in das gesamte BBC-Intranet eingestellt und kann von BBC-News und anderen Abteilungen genutzt werden. Besonders auf diversen BBC-Blogs wird dieses Material dazu eingesetzt, nahezu in Echtzeit über die Ereignisse zu berichten und Reaktionen von Politikern, Aktivisten und Anwohnern zu kommentieren.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;BBC-Mitarbeiter &lt;a href="http://www.bbc.co.uk/journalism/blog/matthew-eltringham/"&gt;Matthew Eltringham&lt;/a&gt; hat "The Hub" bereits 2005 gegründet. Konkreter Anlass waren die Bombenanschläge auf Londons Bus- und U-Bahnsystem am 07.07.2005. "Die Bilder, die wir an diesem Tag von unseren Zuschauern erhalten haben, waren für uns der Wendepunkt. Das Material war viel besser als alles, was wir mit eigenen Mitteln produzieren konnten," sagt Eltringham.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Bürgerreporter kosten kaum etwas&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Tatsächlich sorgten die verwackelten Handyvideos mitten aus den schmorenden Trümmern, ähnlich wie die Augenzeugenberichte aus den Straßen Londons, für eine Unmittelbarkeit, die ein professionelles Kamerateam unmöglich einfangen konnte. Seltener erwähnt, aber mindestens ebenso wichtig: Bürgerreporter kosten nichts. Zwar wird für manches Material auch Geld bezahlt, aber die laufenden Ausgaben belaufen sich auf Null.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Spätestens seit Beginn der anhaltenden Medienkrise unterhalten immer weniger Redaktionen eigene Korrespondentennetze. Selbst Reuters, die weltweit größte Nachrichtenagentur, hat seit 2002 über 5.000 Mitarbeiter entlassen. In seinem Buch "&lt;a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2008/feb/04/comment.pressandpublishing"&gt;Flat Earth News&lt;/a&gt;" warnt Nick Davies, der als treibende Kraft hinter der Aufdeckung des "News of the World"-Skandals gerade selbst Schlagzeilen macht, davor, dass die großen Nachrichtenagenturen nur noch rund 60 Prozent aller Länder mit eigenen Mitarbeitern abdecken. Das heißt, fast die Hälfte der Welt ist für westliche Redakteure ein blinder Fleck.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;img src="http://modules.drs.ch/data/pictures/drs4/international/2011/08-2011/97129.110808_london_rtr2ppeq.jpg" border="0" align="baseline" alt="" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Verifikation bleibt schwierig&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Während sich aber die "alten" Medien zurückziehen, breitet sich das Internet immer weiter aus. Auch in Ländern, in denen Smartphones nur einer kleinen Elite zugänglich sind, benutzen viele Facebook, Twitter und Co. und können so zu wertvollen Informanten vor Ort werden.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Matthew Eltringham möchte daher den Einfluss des "Hubs" verstärkt auf diese Plattformen ausweiten. Das größte Problem, mit dem er und andere Redaktionen sich dabei konfrontiert sehen, ist die bereits erwähnte "Social Media-Verifikation". Im Falle der Krawalle in London erwies sich beispielsweise Googles Streetview als nützliches Werkzeug, um Bilder und Standorte zu überprüfen. In vielen Ländern gibt es diese Möglichkeit nicht.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Dann können Programme wie die Firefox-Erweiterung Identify oder das Twitter-Tool &lt;a href="http://www.peerindex.net/"&gt;PeerIndex&lt;/a&gt; bei der Plausibilitätsprüfung helfen: "Am Ende ersetzt jedoch nichts den direkten Kontakt mit den Leuten, die uns das Material zusenden", meint Eltringham. Auch juristisch ist die Rücksprache nötig, denn Bürgerreporter haben ein Recht an ihren Bildern.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Dieser ganze Prozess kostet viel Zeit und führt zur Herausbildung sogenannter "Social Media-Verifier" und Dokumentare, die sich einzig um inhaltliche und rechtliche Aspekte des Materials kümmern. Auch um die Kontaktpflege kümmern sich die Mitarbeiter. Werden Bürgerreporter nämlich als "glaubwürdig" eingestuft, kommen sie in die BBC-Datenbank und werden so für alle Mitarbeiter zugänglich. [&lt;a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/08/the-ugc-hub-buerger-helfen-der-bbc/&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;-2182"&gt;Blog ZDF&lt;/a&gt;]&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-7141748334822753072?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/7141748334822753072/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/burger-helfen-der-bbc.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7141748334822753072'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7141748334822753072'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/burger-helfen-der-bbc.html' title='Bürger helfen der BBC'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-1101521480385341272</id><published>2011-08-15T00:18:00.001+02:00</published><updated>2011-08-15T00:18:12.614+02:00</updated><title type='text'>Warum werden Menschen Freunde eines Unternehmensprofils?</title><content type='html'>&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Wie ist das möglich, dass Menschen, die angeblich bei   vollem Verstand sind, sich als "Freunde" von Unternehmen X, Y und Z bei Facebook   outen? Ich gratulieren dem Discounter mit dem großen "A" doch auch nicht zum   Namenstag oder schleppe ihm die Lebensmittelkisten vor die Regale, nein, ich   kaufe dort gelegentlich ein. Das allerdings dann ganz gerne!&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;IMG border=0 hspace=0 alt="" align=baseline   src="https://lh3.googleusercontent.com/-AAAeOeuokjc/TL9LL4B45tI/AAAAAAAAAn0/9LRgkSSsk9Y/pinguineA1_face.jpg"   width=598 height=226&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Eine Diplomandin der Technischen Universität Dortmund   ist dieser Frage nachgegangen und fand eine Bandbreite an Motiven, die vom   durchaus Emotionalen bis zu purem Pragmatismus reicht. "Social Media sind ein   zentrales Marketinginstrument in der heutigen Medienlandschaft, deren Potenziale   noch immer nicht vollständig erfasst ist", sagt Hartmut H. Holzmüller, Inhaber   des Lehrstuhls für Marketing der Dortmunder TU. "Die Arbeit hat sich intensiv   mit den Motivationen der Kunden bezüglich der Nutzung von Social Media-Angeboten   von Unternehmen beschäftigt. Sie hilft uns, die Kundenseite besser zu   verstehen", kommentiert er die Ergebnisse seiner Diplomandin Sonja   Willamowski.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Für ihre Arbeit hat Willamovski ausführliche Interviews   mit zehn Facebook-Nutzern und fünf Händlern, deren Unternehmen bei Facebook   aktiv sind, geführt. Zusätzlich wurden mehr als 250 Personen online befragt. Im   Fokus der Befragung stand, warum Menschen "Freunde" eines Unternehmensprofils   werden und was sie sich von den Unternehmensprofilen erhoffen. Mehr als drei   Viertel der Teilnehmer der Online-Befragung gaben an, einem Unternehmen auf   Facebook zu folgen, weil sie auf diesem Wege stetig über Neuigkeiten, wie zum   Beispiel neue Produkte, informiert werden möchten.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Kaum weniger, nämlich 61 Prozent der Befragten, gehen   über diese Nutzenorientierung jedoch auch hinaus. Sie wollen mit ihrem   "Fan-Sein" die Marke unterstützen. 26 Prozent der Befragten ist der Austausch   mit Gleichgesinnten wichtig, sei es über die Kommentare oder die "Gefällt-mir"   Funktion. "Einige der Befragten haben über die Unternehmenswebseiten neue   Freunde kennengelernt, einfach Menschen, die die gleichen Interessen hatten und   die gleichen Dinge toll fanden", berichtet Willamowski.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;STRONG&gt;Gewünschtes und   Unerwünschtes&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Hinsichtlich der Gestaltung der Unternehmensseiten   erwarten die Facebook-Nutzer vor allem Übersichtlichkeit: Informationen über   Produkte oder Aktionen sollen auf einen Blick zu finden sein. Ein Großteil der   Befragten bezifferte die ideale Anzahl von Postings auf drei bis vier pro Woche.   Bei einer höheren Frequenz würden sie die Mitteilungen des Unternehmens als Spam   auffassen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;IMG border=0 hspace=0 alt="" align=baseline   src="https://lh6.googleusercontent.com/-oVofHJDMyiU/TW7QbD23wAI/AAAAAAAABO8/mupTTh0PxkM/facebook_10.jpg"&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=1&gt;Das ist natürlich überzogen, aber tatsächlich vervielfältigt   sich jeder Furz ins Millionenfache.....&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Und was wünschen sich Facebook-Nutzer von   Unternehmensseiten? In erster Linie wird nach Informationen gesucht, etwa über   aktuelle Entwicklungen, Produktneuigkeiten und Aktionen. Zudem wünschen sich   viele, dass die Seite ihre Fans direkt anspricht, etwa mit exklusiven   Facebook-Aktionen oder Berichten.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Trotz des klar kommerziellen Hintergrunds der   Unternehmensprofile bei Facebook sind sich die meisten Nutzer darin einig, dass   der direkte Verkauf und zu offensichtliche Werbung nicht zu Facebook passen.   "Für viele steht das Verkaufen im direkten Widerspruch zu dem eigentlichen Sinn   von Facebook - Kommunikation und das freie Teilen von Informationen", so   Willamowski. Zudem gab es auch Bedenken über die Zahlungssicherheit, vor allem   vor dem Hintergrund des schlechten Images von Facebook in Bezug auf   Datenschutz.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Besonders bei den Interviews zeigte sich, dass die   Nutzer Social Media- Plattformen als reinen sozialen Freizeitbereich betrachten,   in dem sie keine "kommerziellen Störungen" wünschen. Die Unternehmen, von denen   sie Fan werden, zählen sie somit zu ihrer sozialen Lebenswelt. [&lt;A   href="http://derstandard.at/1311803080306/Soziale-Netzwerke-Warum-auch-Facebook-Seiten-von-Unternehmen-ihre-Freunde-haben"&gt;Standard&lt;/A&gt;]&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;---------------&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Verdana&gt;&lt;EM&gt;Der Artikel wurde wie folgt   kommentiert:&lt;/EM&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Verdana&gt;&lt;EM&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Verdana&gt;&lt;EM&gt;Neulich beim Bewerbungsgespräch bei Firma A:   Zählt unser Unternehmen bei Facebook zu Ihren Freunden?" Ich glaube, ich   verstehe nicht ganz ..."- Na dann wollen wir doch mal Ihr Facebook-Profil   anschauen." HR-Depp ruft die Profilseite des Bewerbers auf und stellt fest, dass   er das Unternehmen nicht zu seinen Freunden zählt. Ja, das tut mir jetzt leid,   aber Sie scheinen sich, uns gar nicht verbunden zu fühlen."&amp;nbsp; - Und kann   jeder anfangen zu denken................!&lt;/EM&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-1101521480385341272?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/1101521480385341272/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/warum-werden-menschen-freunde-eines.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1101521480385341272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1101521480385341272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/warum-werden-menschen-freunde-eines.html' title='Warum werden Menschen Freunde eines Unternehmensprofils?'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh3.googleusercontent.com/-AAAeOeuokjc/TL9LL4B45tI/AAAAAAAAAn0/9LRgkSSsk9Y/s72-c/pinguineA1_face.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-1425044204544425180</id><published>2011-08-13T00:29:00.001+02:00</published><updated>2011-09-30T22:38:24.913+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Eben noch auf Facebook, und schon auf dem Strich?</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Die deutsche Debatte über das Internet hat in den vergangenen Monaten einige Tiefpunkte erreicht - an diesem Freitag leistet "Bild" seinen Beitrag. Die Zeitung schlagzeilt über die "Sex-Falle Facebook", drückt den Alarmknopf, verbreitet Angst statt Aufklärung.&lt;p /&gt;&amp;nbsp;Ängste sind für Journalisten etwas Grenzerotisches. Über Ängste zu berichten, sie zu schüren, mit ihnen zu spielen, ist die Verlockung dieses aufmerksamkeitsheischenden Berufes, weil Leser oder Zuschauer viel über Dinge erfahren wollen, die ihnen Angst machen. Besonders viel Angst macht bekanntlich das Unbekannte, besonders erotisch ist das Sexuelle, und da kommen nun aktuell Facebook und die Bild-Zeitung ins Spiel. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Sex-Falle Facebook: Zuhälter ködern Mädchen im Internet", schlagzeilt es heute Deutschland in der gedruckten Ausgabe entgegen, und bild.de wird noch konkreter: "Mona (15) verliebte sich auf Facebook und landete auf dem Strich". Die Geschichte, sofern sie zutrifft, ist tragisch; darum soll es nicht gehen. Es soll darum gehen, dass das fast überlebensgroß auf Seite 1 gedruckte Wort Facebook heute multimillionenfach in Köpfe von Deutschen gesickert ist, für die Facebook eine große Unbekannte ist - und die es im Zweifelsfall als eine Art Zuhälterrisikoportal schubladisieren werden.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;img src="https://lh4.googleusercontent.com/-M9upqIo0n9I/TNh_pywMXhI/AAAAAAAAAxQ/8uUqr9JXXLc/apple-macbook-air1to.jpg" border="0" align="baseline" alt="" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;...auch wenn Bild etwas anderes berichten sollte &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Das Niveau der deutschen Debatte über Chancen und Risiken des Internets ist ohnehin niedrig. Die Bild-Zeitung hat in den vergangenen Monaten einiges dazu beigetragen, diesen Zustand zu erhalten. Oder, um Google-Sprecher Stefan Keuchel im Konkurrenznetzwerk Google+ zu zitieren: "Vor kurzem noch 'Todesfalle Facebook', heute 'Sexfalle Facebook' - bin gespannt, was als nächstes kommt..." (Antwort eines Nutzers: "Hirnfalle Bild!")&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Immer wieder "das hässliche Gesicht von Facebook"&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Zur Erinnerung: Im April titelte Bild tatsächlich "Todesfalle Facebook: Nach dem 1. Treffen lag Linda erstochen im Wald". Es ging um ein Mädchen, das dem Bericht zufolge bei einem Date getötet wurde. Wäre das Date in der S-Bahn zustande gekommen, hätte die Schlagzeile "Todesfalle S-Bahn" lauten müssen und wäre vermutlich wegen Absurdität nicht erschienen. Im Juni warnte das Zentralorgan der Hysterie mit mehreren anderen Medien im Gefolge so lange und intensiv vor Facebook-Partys, bis wirklich ein paar eskalierten. Man provozierte sich seine Schlagzeile einfach selbst: "Das hässliche Gesicht von Facebook". Und nun also "Sex-Falle".&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Derlei Geschichten über dieses Internet verkaufen sich offenbar gut am Boulevard. Faszinierend ist dabei, dass der Springer-Verlag mit dem Internet eigentlich keineswegs fremdelt. bild.de ist Deutschlands meistgelesene Nachrichten-/Unterhaltungsseite, bei Facebook hat sie rund 390.000 Freunde. Wie geht das zusammen? Unter den Facebook-Freunden entsponn sich nach der Sexfallen-Story eine Debatte von bemerkenswertem Niveau. "Selbst schuld", lautete der erste Kommentar zur Geschichte, und zynisch ging es weiter: "Das nennt man Facebook-Karriere." - "Ist mir noch nicht passiert." - "Dumm, wenn man drauf reinfällt."&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Der alte Verdacht liegt nahe, dass sich diese Publikation ihr Publikum wohl erzogen hat. Nur einzelne kritisieren da noch die Tiefpunkte der Berichterstattung über Facebook und das Internet, die anderen unterbieten das Niveau der Zeitung. (Und dies im Übrigen unter Klarnamen, was der Debatte über Pseudonyme im Internet eine interessante Facette hinzufügt.)&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Schulmädchenreport mit Schauderfaktor&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Das größte Problem daran ist vermutlich, dass das Gros der Berichterstattung aufhört, sobald sie an den Punkt kommt, an dem ein bisschen Nachdenken geboten wäre. Natürlich haben Eltern Ängste, oft zu Recht. Natürlich gibt es Risiken, natürlich muss man über diese Themen schreiben: Worauf sollen Eltern achten, wenn ihre Kinder Dates ausmachen? Wie sollen sie mit ihren Kindern über Facebook und das Netz reden? Im Text zur Sexfalle finden sich indes das dürre Zitat einer Facebook-Sprecherin ("Wir warnen davor, sich mit Fremden zu treffen") und dann als Hintergrundlinks folgende Beiträge: "Sex-Falle: Die miese Masche der Loverboys" und "Loverboys-Serie, Teil 1: Wenn Schulmädchen zu Huren gemacht werden". Das erinnert mehr an Schulmädchenreport als an Service - noch besser, an Schulmädchenreport mit Schauderfaktor. (Immerhin gibt es seit Mittag auch noch einen Ratgebertext.)&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Wer den Alarmknopf drückt, verbreitet Panik statt Aufklärung. Dass Bild dieses Handwerk auch im Internet professionell verrichtet, hat die Zeitung mehrfach bewiesen, ob bei Googles Street View oder der Stephanie-zu-Guttenberg-Show rund um die RTL-2-Sendung "Tatort Internet", in der es um mutmaßliche Kinderschänder ging, die im Netz ihre Opfer finden.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Vielleicht sollte die Republik einfach beginnen, die Internet-Panikmache im größeren Kontext anderer Pseudogeschichten zu sehen. Die "Sex-Falle" war heute platziert zwischen einer Art Essay über Deutschlands Meteorologen ("Seit Wochen kündigen sie nur mieses Wetter an - die Regenmacher") und einer Exklusivgeschichte zu den London-Krawallen ("Politiker fordert: Holt Olympia 2012 nach Deutschland! Und holt es auch 2013!").&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Wahnsinn, Wetter, Internet - es gibt ja so viel Stoff, aus dem Ängste sind.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Der Autor debattiert unter &lt;a href="http://twitter.com/ploechinger"&gt;twitter.com/ploechinger&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://gplus.to/ploechinger"&gt;gplus.to/ploechinger&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und nicht auf Facebook&lt;/div&gt; &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-1425044204544425180?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/1425044204544425180/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/eben-noch-auf-facebook-und-schon-auf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1425044204544425180'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1425044204544425180'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/eben-noch-auf-facebook-und-schon-auf.html' title='Eben noch auf Facebook, und schon auf dem Strich?'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh4.googleusercontent.com/-M9upqIo0n9I/TNh_pywMXhI/AAAAAAAAAxQ/8uUqr9JXXLc/s72-c/apple-macbook-air1to.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-4257420244095113574</id><published>2011-08-12T13:29:00.004+02:00</published><updated>2011-09-30T22:37:45.454+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soziales'/><title type='text'>seniorextra - der kleinanzeigenmarkt in der nische</title><content type='html'>&lt;div class="posterous_autopost"&gt;&lt;div class="p_embed p_image_embed"&gt;&lt;a href="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/Yur7jY9Swn1yBQ1SUdi8URIfiHaH3C2RLZNRN8TM94GZGVpOefA77hFtruUm/seniorextra.jpg"&gt;&lt;img alt="Seniorextra" height="167" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/TagNSpNo6fD1q0peAIe1YQVuO4Bxt1yWPvD40ooA4lySbaIIjrUsXAbUhQgl/seniorextra.jpg.scaled.500.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Noch ein neuer Kleinanzeigenmarkt? Ja, aber ...&amp;nbsp;senior-extra ist &lt;strong&gt;radikal einfach&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;absolut kostenlos&lt;/strong&gt;. Eine &lt;a href="http://www.seniorplus.de/service"&gt;Kleinanzeigenseite in der Nische&lt;/a&gt; der Nische also, ein Geheimtipp für Privatangebote und -gesuche. &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;Sie bestimmen ganz allein, was Sie anbieten oder was Sie suchen. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Warten Sie nicht auf den nächsten Flohmarkt, um Schränke, Kisten und Keller vom Trödel zu befreien. Irgendjemand braucht ihre "Kiste", Ihre Hilfe oder genau das, was Sie los werden möchten. &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es gibt sechs Rubriken: Partnerschaften, Computer, Skype-Club, Treffpunkte, Hilfen im Haushalt und ZU VERSCHENKEN. Bei Bedarf können die Rubriken auch spezieller werden. Alles, was Sie tun müssen ist sich mit einer EMail und einem Passwort (das Passwort kennen nur Sie!) zu registrieren. Ihre EMail erscheint nicht. Der evtl. Kontakt läuft über ein externes EMailformular. Sie können max. zwei Bilder zu Ihrer Kleinanzeige hochladen. Sicherheit wird groß geschrieben. Jede Anzeige wird redaktionell freigeschaltet. Auch Sie erhalten einen Lösch-Link. Die Anzeigen können für die Zeit von 1, 2, 3, und 4 Wochen geschaltet werden. Nach Ablauf der Zeit werden die Anzeigen komplett gelöscht. &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;Gut und alt-deutsch: Sie können Ihren Artikel oder Ihren Wunsch lang und ausführlich oder kurz und knapp beschreiben. Machen Sie alle Angaben, die Sie und der Interesseent oder Käufer für nötig halten, z.B. um Sie zu erreichen und die "Kiste" abzuholen. Mit Transport halten wir uns hier nicht auf. &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;Sie erreichen den Kleinanzeigen-Markt direkt unter &lt;a href="http://www.seniorplus.shop.ms/"&gt;http://www.seniorplus.shop.ms&lt;/a&gt;&amp;nbsp;oder auch unter der bekannten Adresse &lt;a href="http://www.seniorplus.de/service"&gt;&lt;strong&gt;www.seniorplus.de&lt;/strong&gt;/service&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Machen Sie mit und machen Sie diesen GeheimTipp bekannt!&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-4257420244095113574?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/4257420244095113574/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/seniorextra-der-kleinanzeigenmarkt-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/4257420244095113574'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/4257420244095113574'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/seniorextra-der-kleinanzeigenmarkt-in.html' title='seniorextra - der kleinanzeigenmarkt in der nische'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-2437535155863019214</id><published>2011-08-11T23:26:00.001+02:00</published><updated>2011-09-30T22:37:45.455+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soziales'/><title type='text'>Altenpflegeschulen unter Druck</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Es gibt jetzt mehr Interessenten für den Beruf der Altenpflege, aber das Land Hessen zeigt sich hartleibig. Mit einer neuen Altenpflegeverordnung sollen 800.000 Euro eingespart werden. &amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;img src="http://www.taubenschlag.de/cms_pics/Altenpflege.jpg" border="0" align="right" alt="" /&gt;Altenpfleger gesucht:&lt;/strong&gt; Vor drei Jahren fehlten hessenweit 564 Fachkräfte. Die Zahlen der jüngsten Erhebungen sind noch in Arbeit. Doch das Sozialministerium hat bereits reagiert: Noch in diesem Jahr will das Land die Zahl der Plätze an den Altenpflegeschulen von bislang 3500 auf 4000 erhöhen. Doch das sei nur auf den ersten Blick eine Offensive im Kampf gegen den Fachkräftemangel, kritisieren Schulleiter und Träger. Die höheren Investitionen wolle Wiesbaden beim Schulgeld wieder einsparen. Damit bedrohe das Land die Existenz der Bildungseinrichtungen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Das ist eine Mogelpackung", sagt Jürgen Eierdanz, Vorsitzender der Schulleiterkonferenz der 42 hessischen Altenpflegeschulen, die über das ganze Land verteilt sind. Seit zehn Jahren sei das Schuldgeld nicht erhöht worden, und schon damals hätten Experten bescheinigt, dass es zu niedrig ist. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Als Kompensation, so Eierdanz, hätten sich die Träger mit der damalige Sozialministerin Silke Lautenschlägerin (CDU) auf folgenden Kompromiss geeinigt: Das Land zahlt 90 Prozent des Schulgeldes weiter, wenn ein Schüler die Ausbildung vorzeitig abbricht. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Eine nachvollziehbare Regelung, meint Nils Möller, Vorstandsmitglied der Liga der freien Wohlfahrtspflege, die rund 60 Prozent der Schulträger vertritt. Die Kosten blieben konstant. Auch eine kleinere Klasse benötige einen ganzen Lehrer und müsse beheizt werden. Wie bei anderen Ausbildungsberufen liege die Abbrecherquote bei zehn bis 15 Prozent. "Die meisten sind Frauen, die Kinder bekommen." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Das Sozialministerium bestätigt auf Anfrage, dass mit der neuen Altenpflegeverordnung, die Mitte August in Kraft tritt, die "nicht mehr zeitgemäße" 90-Prozent-Regelung abgeschafft ist. "Bei Abbruch der Ausbildung nach der Probezeit zahlt das Land künftig 50 Prozent der Platzpauschale bis zum Ende des 1. Ausbildungsjahrs", informiert Sprecherin Susanne Andriessens. Die durch Abbrecher freigewordenen Plätze könnten dann im zweiten Jahr mit angehenden examinierten Altenpflegehelfern nachbesetzt werden. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Das ist nicht praktikabel", kontert Nils Möller. Die Ausbildung zum Altenpflegehelfer dauert ein Jahr, die zum Altenpfleger drei Jahre. "Der Lehrplan ist vom ersten Jahr an völlig unterschiedlich." Es sei möglich, dass die Regelung nicht mehr zeitgemäß sei. Doch: "Dann müssen wir grundsätzlich über das Schulgeld reden." Die Liga habe nachgerechnet: Das Ministerium spare mit der neuen Altenpflegeverordnung 800.000 Euro. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Beschlossen ist noch nichts. Und die Träger der Schulen hoffen, das Ruder noch einmal herumreißen zu können. Die Werbekampagnen hätten gefruchtet. Inzwischen gebe es mehr Interessenten, und auch die Kooperation mit den Heimen, wo die praktische Ausbildung erfolgt, funktioniere mittlerweile besser. &lt;div&gt;Bleibe das Sozialministerium bei seiner harten Haltung, seien all diese Bemühungen vergebens gewesen, meint Möller: "Das hätte Folgen für die Qualität der Ausbildung, und manche Kurse könnten nicht mehr stattfinden." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Das Bild vieler junger Menschen von der Altenpflege ist nicht besonders positiv. Die Branche wehrt sich gegen ihr Image und wirbt um den Nachwuchs. Allerdings wirbt sie nicht nur um Nachwuchs, sondern auch um ihre eigene Existenz! &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Nach wie vor marschieren wir auf den Pflegenotstand in Deutschland zu, wenn er nicht schon da ist!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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Das haben US-amerikanische Wissenschaftler in psychologischen Tests und Befragungen festgestellt. Ihren Beobachtungen zufolge reagieren virtuell Gemobbte stärker gestresst und traumatisiert. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Die Auswirkungen sind verheerender, weil die Online-Kommunikation 24 Stunden, sieben Tage die Woche abläuft und weil das Opfer nicht an einen sicheren Ort fliehen kann", sagt Elizabeth Carll von der American Psychological Association. Die emotionale Reaktion der Opfer reiche von anhaltendem Stress, Alpträumen, Angst, Ess-und Schlafstörungen bis hin zu einer Depression. "Einzigartig für das Cyber-Mobbing ist die Tatsache, dass die Täter anonym bleiben können", berichten die Forscher im Rahmen der Jahrestagung des Psychologenverbandes. Das Gefühl der Unsicherheit und Hilflosigkeit sei daher unter den Opfern deutlich stärker ausgeprägt als bei anderen Formen des Mobbings. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Inzwischen gibt es auch Hinweise darauf, dass anhaltendes Cyber-Mobbing besonders für Jugendliche langfristige Persönlichkeitsveränderungen nach sich ziehen kann: Sie brechen häufiger die Ausbildung oder den Beruf ab und haben mehr Probleme mit dem Selbstwertgefühl, wie Studien aus den USA belegen. "Niemand kann bestreiten, dass Facebook die Landschaft der sozialen Interaktion besonders unter jungen Leuten verändert hat. Wir beginnen aber gerade erst, die positiven und negativen Folgen dieser Entwicklung zu erfassen", sagt Larry Rosen von der California State University in Dominguez Hills. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;In Deutschland haben 36 Prozent der Jugendlichen bereits Erfahrungen mit Cyber-Mobbing. Das zeigt eine im Juni 2011 veröffentlichte Umfrage des Forsa-Instituts an gut 1000 Mädchen und Jungen zwischen 14 und 20 Jahren. Jeder fünfte Schüler wurde demnach im Internet oder per Handy direkt bedroht oder beleidigt. Jeder Sechste litt unter Verleumdungen und bei elf Prozent kam es zu einem Missbrauch der Online-Identität. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Ähnliche Zahlen berichten auch andere Länder, darunter die USA und Südkorea. "Unsere Ergebnisse enthüllen, dass Cyber-Mobbing die Schüler sozial isoliert, verängstigt und hilflos macht", berichten Wissenschaftler der südkoreanischen Kyungil University. Als besonders verletzend und belastend seien Angriffe empfunden worden, wenn sie anonym oder auf einseitigen Plattformen wie Blogs oder Webboards erfolgten. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Weil diese Form des Mobbings sich so schnell entwickelt habe, hinkten Aufklärung und das Wissen um mögliche Auswege aus einer solchen Situation noch weit hinterher, sagen die Forscher. Es sei daher dringend nötig, vor allem die Jugendlichen besser über die sichere Nutzung sozialer Medien aufzuklären. &lt;div&gt;Große Defizite und Trainingsbedarf bestünden aber auch bei Polizei, Rechtsbeiständen und den sozialen Einrichtungen und Anlaufstellen. In Deutschland haben unter anderem Forscher der Universität Münster bereits erste Präventions- und Aufklärungsprogramme für Jugendliche entwickelt, die an Schulen eingesetzt werden.[&lt;a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/stress-und-trauma-cyber-mobbing-schadet-dauerhaft-der-psyche_aid_652827.html"&gt;focus&lt;/a&gt;] &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-3697271447524813453?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/3697271447524813453/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/vz-verkauf-wegen-facebook-gescheitert.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/3697271447524813453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/3697271447524813453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/vz-verkauf-wegen-facebook-gescheitert.html' title='VZ-Verkauf wegen Facebook gescheitert'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-zrpNT5DtTVI/TMFwRryN5YI/AAAAAAAAApI/MG9O_KPQg7M/s72-c/Wortwitz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-4368839523250703082</id><published>2011-08-06T00:17:00.001+02:00</published><updated>2011-09-30T22:40:38.575+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soziales'/><title type='text'>Einladungen zu Google+ sollen einfacher werden</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   &lt;img src="http://mygoogleplus.de/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-invite_post-120x120.png" border="0" align="right" alt="" /&gt;Das Einladen von Freunden und Bekannten zu Google Plus ist bislang noch ein relativ umständlicher Prozess. In Kürze sollen Freundschaftseinladungen für den Facebook-Konkurrenten aber erheblich vereinfacht werden. Um ein neues Mitglied im Social Network von Google zu begrüßen, wird dann ein weitergegebener Link ausreichen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Leider wird die Anzahl der Neu-Mitglieder, die pro Link einen Zugang zu Google Plus erhalten, auf maximal 150 (!) Personen beschränkt sein. Doch obwohl Google Plus noch immer nicht über den Beta-Status hinaus ist, sollen weltweit bereits 25 Millionen Menschen die Facebook-Alternative nutzen. Durch die vereinfachten Freundschaftseinladungen dürfte die Anzahl der Mitglieder von Google Plus aber nochmals deutlich steigen, kurz bevor Google Plus für das gesamte Internet öffentlich gemacht wird.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-4368839523250703082?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/4368839523250703082/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/einladungen-zu-google-sollen-einfacher.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/4368839523250703082'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/4368839523250703082'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/einladungen-zu-google-sollen-einfacher.html' title='Einladungen zu Google+ sollen einfacher werden'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-7571275643098016529</id><published>2011-08-05T01:12:00.001+02:00</published><updated>2011-09-30T22:40:38.575+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soziales'/><title type='text'>Schwarzfahren oder Rasen ein Kavaliersdelikt?</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-photo"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-iBNybWrMV0A/TjsnbP6pZTI/AAAAAAAACQQ/OP9SgiYAMHQ/s1600/schwarzfahren-764612.png"&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/-iBNybWrMV0A/TjsnbP6pZTI/AAAAAAAACQQ/OP9SgiYAMHQ/s320/schwarzfahren-764612.png"  border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5637142707666773298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Die Hamburger Facebook-Seite Schwarzfahren Hamburg" ist   am späten Mittwochabend gelöscht worden  und direkt durch einen Nachfolger   ersetzt worden. Dort sind auch schon wieder über 1000 Nutzer aktiv, um vor   Kontrolleuren in öffentlichen Verkehrsmitteln zu warnen. Warum die erste Seite   mit mehr als 6500 digitalen Freunden gelöscht wurde, ist noch unklar. Facebook   äußerte sich auf Nachfrage nicht zu der gelöschten Seite. Unter Nutzern wird   spekuliert, dass das mediale Interesse und sekündlich mehr Nutzer die Gründe   gewesen sein könnten. Die Administratoren der beliebten Facebook-Seite, so wird   vermutet, könnten möglicherweise im Hinblick auf rechtliche Konsequenzen   zurückgeschreckt sein.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;BR&gt;Doch während die Hamburger Seite dicht gemacht wurde, gründeten sich   fast zeitgleich neue Schwarzfahrer-Facebookseiten in Bochum, Essen und   Düsseldorf. Die Schwarzfahrer in Dortmund organisieren sich schon einen Tag   länger bei Facebook. Am Donnerstagnachmittag gefällt" 200 Nutzern die Seite.   Wie bei Schwarzfahren Hamburg. sehr nice!", schreibt ein Besucher. Ein anderer   kritisiert die Idee, durch Schwarzfahren Fahrtkontrollen entgehen zu wollen:   Schmarotzer", nennt er die Nutzer der Seite. Auch Gisela Becker,   Pressesprecherin der Hamburger Verkehrsbetriebe, sagt: Ich finde es merkwürdig,   wenn Schwarzfahren als Kavaliersdelikt oder sportliche Übung gesehen   wird."&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;STRONG&gt;Deutsche Bahn gelassen: Im Endeffekt sind wir   schneller."&lt;/STRONG&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;Thomas Steffen, Pressesprecher der Dortmunder Stadtwerke DSW 21, bewertete   das neue Facebook-Phänomen als relativ harmlos: Die Seite gefällt ein paar   Leuten. Mir zwar nicht. Aber ich bin sicher, dass das Brandmarken von   Kontrolleuren und das Schwarzfahren als Haltung von unseren Kunden nicht   akzeptiert wird." Ähnlich äußerte sich Sabine Tkatzik, Pressesprecherin vom   Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR): Die Informationen auf Facebook-Seiten haben   für lokale Linien eine geringe Halbwertszeit, weil kein Kontrolleur   kontinuierlich auf einer Linie unterwegs ist." Die Deutsche Bahn kritisiert   derartige Seiten: Dieses Verhalten dort ist nicht richtig, weil das eine   Leistungserschleichung ist. Aber im Endeffekt: Wir sind schneller als die   Onlinetipps", sagte ein Bahnsprecher.&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;IMG border=0 hspace=10 alt="" align=right   src="http://www.orc-bayern-ev.de/Radar1.jpg"&gt;Was auf den frisch eingerichteten   Facebook-Gruppen im Ruhrgebiet später los sein könnte, zeigt ein Blick auf die   Hamburger Seite. Dort posten die User Beiträge wie: *Eilmeldung* 4 Kontrolleure   in Montur haben um 9:40 Barmbek (S1) Richtung Poppenbüttel eine Schwarzfahrerin   in weißer Bluse hopps genommen." Oder der Beitrag eines anderen Nutzers, der wie   eine Täterbeschreibung klingt: s-stellingen 4 hvv heinis 3 männer 1 frau . Die   frau schwarze hose rosa hemd schwarze hose. Man mit halb glatze schwarze   jacke/hose weißes hemd . Zweiter mann schwarze hose/weste und ein hellblaues   hemd . Dritter mann schwarze hose und ein hell graues hemd. Alle ca 35-45   jahre."&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;STRONG&gt;Radarfallen-Warner&lt;/STRONG&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;Aber nicht nur vor Kontrolleuren im Nahverkehr warnen sich die   Facebook-Nutzer. Auch die aus dem Radio bekannten Radarfallen-Meldungen sind im   sozialen Netzwerk angekommen. Bottroper informieren sich dort - ähnlich wie ihm   Radio - über die neuesten Blitzer-Warnungen. Seit kurzem gibt es unter   facebook.com/blitzerwarnung eine Gruppe Blitzer in Bottrop". Dort warnen sich   Nutzer vor den Skodas des Straßenverkehrsamtes.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-7571275643098016529?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/7571275643098016529/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/schwarzfahren-oder-rasen-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7571275643098016529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7571275643098016529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/schwarzfahren-oder-rasen-ein.html' title='Schwarzfahren oder Rasen ein Kavaliersdelikt?'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-iBNybWrMV0A/TjsnbP6pZTI/AAAAAAAACQQ/OP9SgiYAMHQ/s72-c/schwarzfahren-764612.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-3209462782212346971</id><published>2011-08-01T12:14:00.001+02:00</published><updated>2011-08-01T12:14:38.463+02:00</updated><title type='text'>DRK-Tagesausflug nach Greetsiel</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;&lt;div class='p_embed p_file_embed'&gt; &lt;a href="http://newsletters.posterous.com/drk-tagesausflug-nach-greetsiel"&gt;&lt;img alt="" src="http://posterous.com/images/filetypes/pdf.png" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;div class='p_embed_description'&gt; &lt;strong&gt;DRK_Greetsiel_18112011.pdf&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/newsletters/kG1A851HuZqtAKzEFRjZ3vjAsYzoDPBUrvNwZk6465xD8w1Fv3wv7th9DoK4/DRK_Greetsiel_18112011.pdf"&gt;Download this file&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;p&gt;   &lt;div&gt;Am 18. September 2011 lädt der DRK-Ortsverein Adolphsdorf zu einer Tagesfahrt nach Greetsiel-Krummhörn, dem Bilderbuch-Dorf Ostfrieslands, ein. Mehr erfahren Sie im Flyer der DRK-Ortsvereins. Anmeldung bis zum 1. September unter tel. 04792 - 7143 oder 2210.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-3209462782212346971?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/3209462782212346971/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/drk-tagesausflug-nach-greetsiel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/3209462782212346971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/3209462782212346971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/08/drk-tagesausflug-nach-greetsiel.html' title='DRK-Tagesausflug nach Greetsiel'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-2703797824345092923</id><published>2011-07-31T01:38:00.001+02:00</published><updated>2011-07-31T01:38:32.002+02:00</updated><title type='text'>Einladungen für Einbrecher</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   &lt;img src="https://lh6.googleusercontent.com/-MJ5Hks9rtRQ/TMYR7fBeY9I/AAAAAAAAAqU/RDcpyKRsjVI/facebook-hacker.jpg" border="0" align="right" height="262" alt="" width="202" /&gt;"Ich bin dann mal drei Wochen weg" oder "Wir fahren morgen zu Ellie nach Palermo" - Es sind Einträge wie diese, die für Einbrecher geradezu einladend wirken. Egal, ob auf Facebook oder anderen Internetplattformen  solche Ankündigungen können böse enden. Die Gefahr ist groß. Man sollte sich nicht dermaßen outen und zu großzügig mit diesen Informationen umgehen. Persönliche Details sollten generell vermieden werden. Dringend abzuraten ist auch davon, den Anrufbeantworter mit Urlaubsinformationen zu besprechen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Einbrüche können jeden treffen. Ein Einbrecher rechnet immer mit Beute. Dass im Ernstfall die Versicherung einspringe, stimme so nicht. Es gibt ganz viele Situationen, beispielsweise ein gekipptes Fenster, bei denen die Versicherung aussteigt. &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Schlimmer als die materiellen Folgen&amp;nbsp;sind oft die seelischen. Die meisten Einbruchsopfer sind danach traumatisiert. Das Sicherheitsempfinden ist gestört, viele wollen, wenn bei ihnen eingebrochen wurde, gar nicht mehr dort wohnen bleiben. &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Dabei könne man das Risiko mit einfachen Maßnahmen deutlich senken. Bei Türen, die man ins Schloss fallen lassen kann, muss immer zugesperrt werden. Sonst kommt der Einbrecher ohne großen Aufwand und Lärm in die Wohnung. Durch einfache technische Maßnahmen wie Schutzbeschläge bei Türen könne man Einbrechern ihr Vorhaben schon um einiges erschweren. Auch Alarmanlagen hätten einen hohen Abschreckungsfaktor. Das hält rund 70 Prozent vom Einbruch ab. Im ländlichen Raum sind die Menschen besonders vertrauenswürdig und&amp;nbsp;versperren die Haustüre oder das davor geparkte Auto samt Papieren oft gar nicht. Dann haben Einbrecher gleich ein Fluchtauto. Aufgeklärt werden können nur rund 40 Prozent aller Einbrüche. [&lt;a href="http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/3136101-2/die-einladung-zum-urlaubs-einbruch.csp"&gt;T&lt;/a&gt;]&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-2703797824345092923?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/2703797824345092923/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/einladungen-fur-einbrecher.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/2703797824345092923'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/2703797824345092923'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/einladungen-fur-einbrecher.html' title='Einladungen für Einbrecher'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh6.googleusercontent.com/-MJ5Hks9rtRQ/TMYR7fBeY9I/AAAAAAAAAqU/RDcpyKRsjVI/s72-c/facebook-hacker.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-859335973527768227</id><published>2011-07-29T23:49:00.001+02:00</published><updated>2011-09-30T22:41:34.543+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Was bedeutet der Schmetterling?</title><content type='html'>&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Was bedeutet der Schmetterling auf dieser Seite? - Nun,   klicken Sie auf den Schmetterling und es öffnet sich ein PopUp-Fenster, in dem   ein Musikstream abgespielt wird. Zugegeben, es ist ein Risiko, denn nicht auf   jedem Rechner sind alle nötigen Codecs installiert. Mit dem InternetExplorer und   Google's Chrome/SRWareIron klappt es, mit dem Firefox nicht immer. Der   abgespielte Musikstream besteht im Grunde genommen lediglich aus einer   "asx"-Playliste. Falls es bei Ihnen nicht funktionieren sollte, versuchen Sie   mal "asx" oder "m3u" zu öffnen. Wie gesagt, das Ganze ist ein selbstgebautes   Experiment, um auf Surftouren ohne Accounts und Logins Musik als Hintergrund zu   haben. Das PopUp-Fenster lässt sich bequem "auf die Taskleiste" setzen.   Vielleicht gefällt es auch Ihnen?&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;EM&gt;&lt;FONT color=#808080&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/EM&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;EM&gt;&lt;FONT color=#808080&gt;&lt;IMG style="WIDTH: 48px; HEIGHT: 44px" border=0   hspace=0 alt="" align=baseline   src="http://www.axel-buddenbaum.de\images\smiley234.gif" width=2   height=6&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-859335973527768227?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/859335973527768227/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/was-bedeutet-der-schmetterling.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/859335973527768227'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/859335973527768227'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/was-bedeutet-der-schmetterling.html' title='Was bedeutet der Schmetterling?'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-6515661039326776258</id><published>2011-07-29T11:15:00.001+02:00</published><updated>2011-09-30T22:41:07.727+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheit'/><title type='text'>Grippeimpfung künftig länger wirksam?</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Die Grippeimpfung musste bislang jedes Jahr erneuert werden. Nun haben Forscher eine Substanz entdeckt, die gegen mehrere Erreger schützt. Europäische Forscher haben eine Substanz entdeckt, die gegen mehrere verschiedene Grippeviren wirkt. Damit könnte die Grippeimpfung künftig länger als ein Jahr schützen. Im Versuch mit Mäusen und Frettchen habe der nun entdeckte Antikörper schon gegen Grippeviren geholfen, schreibt das Team aus der Schweiz, Großbritannien und den Niederlanden im Fachjournal "Science". &amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.handelsblatt.com/images/who-warnt-vor-masern-ausbreitung-durch-massen-events/4445372/1.jpg?format=format3" border="0" align="baseline" alt="" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Beinahe jedes Jahr tauchen neue Grippeerreger auf. Weil sie sich jedoch ständig verändern, müssen immer neue Impfstoffe gegen sie entwickelt werden. Und was in diesem Jahr vor der Grippe schützt, kann im nächsten Herbst schon weniger wirken oder völlig nutzlos sein. Daher suchen Forscher schon seit Jahren eine Substanz, die eine Vielzahl von Influenza-Viren bekämpfen kann. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Auch hier gilt: Zu jedem Schlüssel gehört ein Schloss. Mit Hilfe des Proteins Hämagglutinin bindet das Virus an die entsprechenden Rezeptoren der Wirtszelle und dringt daraufhin in sie ein. Mutationen des Virusgenoms verändern hin und wieder die Struktur des Hämagglutinins. Doch genau daran docken auch die Antikörper des Immunsystems an. Die Wahrscheinlichkeit, einen Antikörper zu finden, der gegen alle Viren-Varianten wirkt, galt als äußerst gering. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Dem Wissenschaftlerteam ist dies nun gelungen: Mit einem neuen Verfahren konnten die Forscher um Davide Corti vom Institute for Research in Biomedicine im schweizerischen Bellinzona den extrem selten vorkommenden Antikörper F16 bei einem Influenza-Patienten identifizieren. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Seine hohe Wirksamkeit gegen beide großen Influenza-A-Stämme führen sie auf die besondere Struktur an der Virusbindungsstelle zurück. Der Antikörper bindet sich an eine Stelle der Grippeviren, die sich nur wenig verändert und macht die Erreger unschädlich. Influenza-A-Viren machen einen Großteil der gewöhnlichen Grippeviren aus. [&lt;a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article13513000/Moegliche-Allzweckwaffe-gegen-Grippe-gefunden.html"&gt;Welt&lt;/a&gt;] &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-6515661039326776258?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/6515661039326776258/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/grippeimpfung-kunftig-langer-wirksam.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/6515661039326776258'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/6515661039326776258'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/grippeimpfung-kunftig-langer-wirksam.html' title='Grippeimpfung künftig länger wirksam?'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-4079998912118075415</id><published>2011-07-28T23:05:00.001+02:00</published><updated>2011-09-30T22:41:34.544+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Facebook und Skype fast unzertrennlich</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   &lt;img src="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRufS9Xu1YN23272AoZxyfY1ffF1_nAQWK9e2Le_t3kNwyn8H71" border="0" align="right" alt="" /&gt;Facebook und Skype streben eine immer tiefere Verzahnung der jeweiligen Dienste an. Diesen Schluss lässt zumindest der Skype-Client für Windows in Version 5.5 zu, der seit dem gestrigen Tage in der finalen Version zum Download freigegeben wurde. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Denn nach der Anfang Juli angekündigten Integration des Video-Chats in das soziale Netzwerk, hat Skype nun seinerseits Funktionen Facebooks in sein Angebot integriert. Denn mit Skype 5.5 wird die Kontaktliste des jeweils mit dem Skype Account verbundenen Facebook-Kontos im Client angezeigt. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Personen, die gerade online sind, können direkt aus Skype heraus in Facebook angeschrieben werden, zusätzlich können der eigene Status aktualisiert sowie Beiträge anderer kommentiert und als "Mag ich" gekennzeichnet werden. Die jeweiligen Kontakte  Skype und Facebook  werden dabei automatisch in verschiedene Gruppen unterteilt. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Denkbar ist, dass Microsoft die treibende Kraft hinter die engeren Verzahnung der beiden Dienste ist. Denn während man sich bereits 2007 einen Anteil an Facebook sicherte, kündigte man im vergangenen Mai an, Skype für 8,5 Milliarden US-Dollar übernehmen zu wollen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Allerdings gibt es im Vergleich zur vorherigen Version des Skype-Clients auch noch andere, eher kleinere Veränderungen. Dazu gehört beispielsweise eine überarbeitete Steuerung bei Video-Chats, eine Erhöhung der Zuverlässigkeit sowie leichte Veränderungen beim Design. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;a href="http://www.skype.com/intl/de/home"&gt;Skype-Download&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-4079998912118075415?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/4079998912118075415/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/facebook-und-skype-fast-unzertrennlich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/4079998912118075415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/4079998912118075415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/facebook-und-skype-fast-unzertrennlich.html' title='Facebook und Skype fast unzertrennlich'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-428326573868744860</id><published>2011-07-26T12:49:00.000+02:00</published><updated>2011-09-30T22:40:38.576+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soziales'/><title type='text'>Visitenkarte: Sozialminister geht ins Altenheim</title><content type='html'>&lt;a href="http://axbud.blogspot.com/2011/07/sozialminister-geht-ins-altenheim.html?spref=bl"&gt;Visitenkarte: Sozialminister geht ins Altenheim&lt;/a&gt;: "Brandenburgs Sozialminister Günter Baaske  will sich mit einer ungewöhnlichen Aktion einen Eindruck von der Arbeit der Altenpflege machen..."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-428326573868744860?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://axbud.blogspot.com/2011/07/sozialminister-geht-ins-altenheim.html?spref=bl' title='Visitenkarte: Sozialminister geht ins Altenheim'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/428326573868744860/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/visitenkarte-sozialminister-geht-ins.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/428326573868744860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/428326573868744860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/visitenkarte-sozialminister-geht-ins.html' title='Visitenkarte: Sozialminister geht ins Altenheim'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-7988139203686267494</id><published>2011-07-26T12:48:00.001+02:00</published><updated>2011-09-30T22:40:38.576+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soziales'/><title type='text'>Seniorenimmobilie: Der Begriff sagt viel über unsere Zeit</title><content type='html'>&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Seniorenimmobilien wie Pflegeheime, betreutes Wohnen   oder luxuriöse Rentnerresidenzen gelten seit Jahren als krisensichere   Geldanlagen mit attraktiven Renditen. Das hat einen einfachen Grund: Nach   Angaben des Statistischen Bundesamtes wird sich die Zahl der über 80-Jährigen   bis 2020 fast verdoppeln und bis 2050 fast verdreifachen. Mit Zunahme der   Hochbetagten steigt zugleich das Risiko, pflegebedürftig zu werden. Doch längst   nicht alles, was glänzt, ist Gold. Mancher Anbieter will nur das schnelle Geld   machen. &lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;IMG border=0 hspace=0 alt="" align=baseline   src="http://pics2.mediastore.immowelt.de/C/B/F/6/14CA660D891D4BCEA6F5E555D3676FBC.jpg"   width=598 height=358&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Worauf Sie beim Erwerb einer Sozialimmobilie achten   sollten, zeigt Ihnen das &lt;A   href="http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=11013;gartnr=91;bernr=01"&gt;ÖKO-TEST   Special&lt;/A&gt;.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-7988139203686267494?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/7988139203686267494/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/seniorenimmobilie-der-begriff-sagt-viel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7988139203686267494'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7988139203686267494'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/seniorenimmobilie-der-begriff-sagt-viel.html' title='Seniorenimmobilie: Der Begriff sagt viel über unsere Zeit'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-1436010602187012076</id><published>2011-07-25T00:06:00.001+02:00</published><updated>2011-07-25T00:06:05.634+02:00</updated><title type='text'>Der Killer Anders B. gibt Rätsel auf</title><content type='html'>&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Ein Mensch mit einem Glauben hat die Kraft von 100 000,   die nur Interessen haben" - Das ist der einzige Satz, der unter dem Namen des   mutmaßlichen norwegischen Attentäters Anders B. im Twitter zu finden ist.   Datiert ist er auf den 17. Juli 2011. Nur fünf Tage später soll der 32-jährige   Norweger mehr als 80 Jugendliche in einem Ferienlager kaltblütig ermordet und   eine Bombe im Osloer Regierungsviertel gezündet haben. Insgesamt verloren   mindestens 91 Menschen ihr Leben.&amp;nbsp; &lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;IMG border=0 hspace=10 alt="" align=right   src="http://www.nzz.ch/images/anders_b_small_1.11592967.1311490046.jpg"&gt;Anders   B. stammt aus Norwegens Hauptstadt und wird der rechts-nationalistischen Szene   zugeordnet. Laut Polizeiangaben gehört der Verdächtige jedoch keiner der   bekannten rechtsextremen Bewegungen Norwegens an und hatte in seiner Polizeiakte   nur Einträge wegen kleinerer Vergehen. Er war nicht auf unserem Radar und wäre   er in einer Neo-Nazi-Gruppe in Norwegen aktiv gewesen hätten wir ihn auf dem   Radar gehabt", sagte ein Polizist. Trotzdem könnte es sein, dass er von der   rechtsextremen Ideologie inspiriert worden sei. Er kam aus dem   Nichts".&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;BR&gt;Einer auf seinen Namen registrierten Facebook-Seite zufolge, die wie   andere Internetquellen von der Netzgemeinde noch in der Nacht zum Samstag   aufgespürt und gesichert wurde, ist Anders B. christlich und konservativ, geht   gerne jagen und spielt World of Warcraft". Er soll mindestens zwei registrierte   Waffen besitzen.&amp;nbsp; Nach Angaben des TV-Senders NRK bewohnte der blonde,   unverheiratete und kinderlose Mann bisher eine Wohnung am östlichen Stadtrand   von Oslo. Vor einem Monat habe er sich bei den Behörden umgemeldet auf einen   kleinen ländlichen Hof in Rena nördlich der Hauptstadt.&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;BR&gt;Im Handelsregister steht, er baue dort Gemüse, Melonen und Rüben an -   der Kunstdünger könne als Sprengstoff benutzt werden, wird in den Medien   spekuliert.&amp;nbsp; Als Idole von Anders B. sind auf der Facebook-Seite der   britische Premierminister Winston Churchill (1874-1965) genannt und Max Manus   (1914-96) - Widerstandskämpfer während der Zeit der deutschen Besetzung   Norwegens. Die einzigen Einträge unter seinem Namen sind Links auf Musikvideos:   Vorwiegend Trance, dabei outet ihn das Profil zugleich als Liebhaber klassischer   Musik, Kants Kritik der reinen Vernunft" und Adam Smiths Der Wohlstand der   Nationen".&amp;nbsp; &lt;BR&gt;Auf der islamkritischen Internetseite document.no sind   unter dem Namen Anders B. Dutzende islamkritische und nationalistische Einträge   zu finden - alle wortgewandt. Demnach teilt Anders B. die Welt in   Multikulturalisten und kulturkonservative Menschen. In den schon älteren   Einträgen wird Multikulturalismus als kultureller Marxismus" und eine   anti-europäische Hassideologie" bezeichnet, deren Ziel es sei, die europäische   Kultur, die Nationalstaaten und das Christentum zu zerstören.&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;Kulturkonservative, zu denen sich der Autor selbst zählt, würden dagegen   als Rassisten abgestempelt - was genauso schlimm sei wie Judenverfolgung und   Inquisition.&lt;BR&gt;Ein Eintrag wendet sich gegen norwegische Alternative und   Antifa-Gruppen, die die politisch Konservativen bewusst terrorisierten. Genannt   werden sie - in Anspielung auf die Hitler-Jugend - die   Stoltenberg-Jugend".&amp;nbsp; Weiteres über Anders B. ist auch von der Polizei   nicht zu erfahren: Wir wissen bisher auch nicht mehr als das, was die Medien   zusammengetragen haben", sagte Fahndungschef Øystein Mæland am Samstag.[&lt;A   href="http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/wer-ist-anders-b-/4425036.html"&gt;Handelsblatt&lt;/A&gt;]&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-1436010602187012076?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/1436010602187012076/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/der-killer-anders-b-gibt-ratsel-auf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1436010602187012076'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1436010602187012076'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/der-killer-anders-b-gibt-ratsel-auf.html' title='Der Killer Anders B. gibt Rätsel auf'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-5700110448888830407</id><published>2011-07-23T23:33:00.001+02:00</published><updated>2011-07-23T23:33:06.370+02:00</updated><title type='text'>Wir haben keine Chance.... Nutzen wir sie!</title><content type='html'>&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Sie scheint nicht sehr beliebt zu sein, die Schuldenuhr   in der Bremer Innenstadt. Eine Plexiglasscheibe schützt die Anzeigetafel, auf   die Wand dahinter wurden mehrere Farbeier geworfen. Vielleicht liegt das daran,   dass die Schuldenuhr an der Geschäftsstelle der Bremer FDP hängt, die wiederum   ausgerechnet gegenüber von einem linken Jugendzentrum liegt. Vielleicht richtete   sich die Wut aber auch einfach gegen diese Zahlen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;IMG border=0 hspace=0 alt="" align=baseline   src="http://www.shorttrip-magazin.de/wp-content/uploads/2006/07/bremen_universum_1.jpg"&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=1&gt;Universum&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Mehr als 18 Milliarden Euro Schulden vermerkt die   Digitalanzeige derzeit, fast 28.000 Euro Miese für jeden Bremer Bürger. Das ist   nicht nur die höchste Pro-Kopf-Verschuldung aller Bundesländer. Es ist auch fast   genauso viel wie im krisengeschüttelten Griechenland, wo jeder Bürger mit rund   30.000 Euro verschuldet ist.&lt;BR&gt;Die Griechen von der Weser also. Wenige hundert   Meter von der Schuldenuhr entfernt sitzt Jens Böhrnsen im Weltkulturerbe-Rathaus   und argumentiert gegen den unerfreulichen Vergleich an. "Nichts gegen   Griechenland, aber wir sparen schon seit Jahren", sagt der Bremer Bürgermeister   im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Außerdem erwirtschafteten die Bremer bundesweit   das zweithöchste Bruttoinlandsprodukt.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Das Problem ist nur: Von dem Geld bleibt wenig übrig.   Deshalb muss sich Böhrnsen den Vergleich mit südeuropäischen Krisenstaaten auch   von Kollegen wie dem bayerischen Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) anhören.   Der mahnte kürzlich, Deutschland dürfe "nicht das zustande kommen lassen, was   uns derzeit in Europa beschäftigt".&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Anlass für die Schelte waren Warnungen vor einer   Haushaltsnotlage , die der Stabiltätsrat Ende Mai gegenüber Bremen und drei   weiteren Bundesländern aussprach. Der Rat wacht über die Einhaltung der seit   diesem Jahr gültigen Schuldenbremse im Grundgesetz. Sie schreibt vor, dass die   Bundesländer ihre Neuverschuldung bis 2020 auf Null herunterfahren   müssen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Deshalb muss Böhrnsen mit seiner gerade wiedergewählten   rot-grünen Koalition jetzt ähnlich wie die griechische Regierung einen brutalen   Sparkurs fahren. Jährlich soll die Kreditaufnahme um 120 Millionen Euro   reduziert werden, bei Ausgaben von derzeit rund 4,7 Milliarden. Die   Nullverschuldung werde "sehr schwer" zu erreichen sein, heißt es im   Koalitionsvertrag. Böhrnsen spricht von einem heftigen Kampf.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;STRONG&gt;Mehr Phantasialand als   Griechenland&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Heftig wird das Sparen, weil ein Teil des Stadtstaats   längst am Boden liegt. Bremerhaven hat in den vergangenen Jahrzehnten viel   verloren: Seine Werften, die Fischerei und die Kaufkraft der US-Soldaten, die   hier bis 1993 stationiert waren. Heute hat die Stadt die höchste   Arbeitslosigkeit im Westen der Republik.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Im Zentrum von Bremerhaven ist davon wenig zu merken,   dort ist am Wasser in den vergangenen Jahren eine schicke Tourismusmeile   entstanden. Besucher stehen vor dem futuristischen "Klimahaus" Schlange,   besuchen den Zoo oder bewundern die Aussicht vom "Sail-City"-Hochhaus. Die   Atmosphäre erinnert eher an Phantasialand als an Griechenland.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;IMG border=0 hspace=0 alt="" align=baseline   src="http://www.citytaxy.com/wp-content/uploads/bremen-city-hd-photos-2.jpg"&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=1&gt;Marktplatz mit Roland&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Doch die Idylle trügt. "Manche Stadtteile sind extreme   Krisengebiete", sagt Karin Treu vom städtischen Arbeitsförderungszentrum (AFZ).   Treu und ihre Kollegen haben mit Familien zu tun, in denen seit Generationen   nicht mehr gearbeitet wurde. Manchen Klienten verordnen sie erst einmal   regelmäßige Sportstunden. Das Motto des AFZ spricht Bände: "Wir haben keine   Chance. Nutzen wir sie."&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Holger Seewald weiß, wie angespannt die Stimmung in   manchen Teilen der Stadt ist. Seit vergangenem Jahr arbeitet der 55-Jährige als   Bürger- und Ordnungskraft, eine Art Hilfspolizist. Auf Streifgängen durch   Problemviertel wurde Seewald schon häufiger angepöbelt. "Wir sind zum Glück mit   Pfefferspray ausgerüstet."&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Dennoch bezeichnet er seine Aufgabe als Traumjob. Der   gelernte Bankkaufmann war jahrelang arbeitslos, für die neue Aufgabe wurde er   vom AFZ in einem speziellen Programm für Über-50-Jährige geschult. Neun von   derzeit knapp 12.000 arbeitslosen Bremerhavenern bekamen auf diese Weise neue   Jobs bei der Stadt - auch Seewalds Freundin. "Wir würden niemals wieder etwas   anderes machen wollen", sagt er.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;STRONG&gt;"Wer will denn hier freiwillig Finanzsenator   sein?"&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Jobs wie der von Seewald dürfte´n in Zukunft jedoch   rarer werden. Denn sparen will Bremen vor allem beim Personal. Allein in dieser   Legislaturperiode sollen 800 Stellen im öffentlichen Dienst wegfallen, die   Beamten müssen künftig länger arbeiten und verlieren Jubiläumszuwendungen. Noch   so eine Parallele zu Griechenland.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Immerhin dürfte der Streit ums Sparen in Bremen nie so   eskalieren wie auf den Straßen von Athen. Diesen Eindruck bekommt jedenfalls,   wer Jürgen Schröder im Bremer Finanzamt besucht. Schröder ist Chef des Bremer   Beamtenbundes, ein stämmiger Mann mit freundlich dröhnender Stimme. Natürlich   kritisiert er die Sparpläne der grünen Finanzsenatorin Karoline Linnert, die im   selben Zwanziger-Jahre-Bau arbeitet wie er.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Doch Schröder räumt auch ein, "dass wir uns hier   teilweise bewegen müssen, für die Zukunft". Der Finanzsenatorin hält er zugute,   dass sie den Beamten schon vor der Wahl sagte, wie viele Stellen sie einsparen   werde. Sogar ein gewisses Mitgefühl hat er für die Grüne. "Wer will denn in   diesem Land freiwillig Finanzsenator sein?"&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Der Finanzbeamte bezweifelt aber, dass die Regierung an   den richtigen Stellen spart. Laut Koalitionsvertrag will Rot-Grün auch durch   verbesserte Steuerprüfungen bei Großbetrieben und den Kampf gegen die   Steuerhinterziehung die Einnahmen verbessern. Dennoch wird die Zahl der   Finanzämtern reduziert. "Dabei sind wir die Einzigen, die Geld reinholen",   kritisiert Schröder.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;IMG border=0 hspace=0 alt="" align=baseline   src="http://www.happytellus.com/img/bremen/bremen-13_677.jpg"&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=1&gt;An der Schlachte (Weser)&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Selbst wenn Bremen der Kraftakt gelingt, bis 2020 keine   neuen Schulden mehr zu machen, sind die Probleme damit nicht gelöst. Schließlich   bleiben die Altschulden. Für die zahlt Bremen jährlich mehr als 640 Millionen   Euro Zinsen - laut Bremer Rechnungshof ist das jeder vierte Euro aus   Steuereinnahmen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Ein Ausweg aus dieser Spirale scheint in Bremen ähnlich   unrealistisch wie in Griechenland. Die Höhe der Schulden mache es schlicht   "illusionär, dass wir sie allein abbauen", sagt Böhrnsen. Die Grünen brachten   deshalb eine alte Idee wieder ins Gespräch: Ein Fonds, über den alle   Bundesländer gemeinsam ihre Altschulden abstottern. Finanziert werden könnte er   über eine Umwidmung des Solidarzuschlags.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;STRONG&gt;Hoffen auf den Öko-Boom&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Doch falls es zu solch einer Umschuldung kommen würde,   wäre es wohl ähnlich wie in Griechenland: Die Schuldenländer müssten große   Zugeständnisse machen. Schon jetzt kann der Stabilitätsrat ihnen   Sanierungsprogramme verordnen. Doch falls die Länder sich nicht daran halten,   hat der Rat kaum Sanktionsmöglichkeiten.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Zudem könnte ein Altschuldenfonds als Eingeständnis   gelten, dass Länder wie Bremen alleine nicht lebensfähig sind - und deshalb neu   gegliedert werden müssen. Die Bremer aber halten trotz aller Probleme an einer   eigenständigen Zukunft fest.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;IMG border=0 hspace=0 alt="" align=baseline   src="https://www.bremen-tourismus.de/btz/material/HH_Bremen_Kennenlernen_g.jpg"&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=1&gt;Die Vier kennt jeder&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Zu der sollen die Erneuerbaren Energien gehören. Schon   heute ist Bremerhaven einer der wichtigsten Standorte für die   Offshore-Windkraft, künftig will die Stadt von den in der Nordsee geplanten   Windparks profitieren.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Vom vielbeschworenen Öko-Boom merkt Lars Mickeleit   bislang wenig. Beim Bremerhavener Arbeitsförderungszentrum berät er   Existenzgründer - eine Aufgabe, die dem braungebrannten Betriebswirt sichtlich   Spaß macht. Mit High-Tech haben Mickeleits Klienten selten zu tun, es sind eher   Menschen wie Saskia Moldenhauer.&lt;BR&gt;Auf 30 Quadratmetern richtet die 26-Jährige   gerade ihren erst eigenen Kosmetiksalon ein. An der Wand prangen schon ihr Name   und das neue Logo, drei Schmetterlinge in Lila. Handzettel und Preisliste sind   gedruckt, im August soll es losgehen. Moldenhauer hatte überlegt, auf ein   Kreuzfahrtschiff zu gehen, wie viele Kolleginnen. Aber jetzt probiert sie es   doch in der Heimat.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Fragt man den Gründungsberater Mickeleit nach Jobs mit   Zukunft in Bremerhaven, so muss er nicht lange überlegen. "Sie werden es mir   nicht glauben: Die boomende Branche ist nach wie vor Nageldesign." [&lt;A   href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,775825,00.html"&gt;David   Böcking&lt;/A&gt;, Bremen]&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;STRONG&gt;Was fehlt ....&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;an diesem Artikel ist m.E. folgendes:&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;IMG border=0 hspace=10 alt="" align=right   src="http://www.topnews.in/files/werder.jpg"&gt;Bremen käme, wenn es denn wollte,   keineswegs mit leeren Händen nach Niedersachsen. Es müsste also schon etwas   herausspringen für die Hansestadt. Bremen ist jung, kreativ, der Standort der   Raumfahrttechnik in Deutschland und Europa, der Standort der erneuerbaren   Energien bzw. der Windkraft und der Universitäten (Bremen hat Dank Jacobs gleich   zwei davon!) und Bremen ist eine Stadt im Grünen. Der alte Hafen hat durchaus   seinen Reiz, und sein es zum Wohnen an der Weser. Bremen hat einen bedeutenden   Hafen. Dieser ist "stadtbremisch", liegt an der Wesermündung und heisst   Bremerhaven. Der Strukturwandel der 70er und 80er war hart, aber er ist (fast)   geschafft. Bremen hat&amp;nbsp;eines der&amp;nbsp;höchste Bruttosozialprodukte pro Kopf   erwirtschaftet. Mal oben, wal unten - genau wie Werder Bremen. Der alte   hanseatische Kaufmannsgeist lebt. Buten und binnen, waagen und winnen...so ist   es eben immer noch. Wer nicht einmal im Jahr Rolands spitze Kniee bestaunt hat,   ist eben kein Bremer. Eine U-Bahn wird man hier nicht bauen können, denn die   müsste sofort dem Senator für Häfen und Schiffahrt unterstellt werden, aber   immerhin ist Bremen bislang noch nicht von der Bundesbahn vergessen worden. Auch   ist kein neuer Bahnhof geplant. Hamburg ist das Tor zur Welt, aber Bremen hat   den Schlüssel dazu, obwohl Bremen nicht mal halb so viele Einwohner misst. Wer   sich weiter informieren möchte, kann getrost einmal einen Blick auf &lt;A   href="http://www.bremen.de"&gt;www.bremen.de&lt;/A&gt; werfen. Hier sind sie vereint:   Bremen und Bremerhaven.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;A   href="http://maps.google.com/maps?q=Bremen&amp;amp;t=h&amp;amp;z=9"&gt;Bremen bei Google   Maps&lt;/A&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;IMG border=0 hspace=0 alt="" align=baseline   src="http://flagsandanthems.com/media/flags/flag-bremen.gif"&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;Ach herrje, man merkt: Ich bin gerne Bremer!&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-5700110448888830407?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/5700110448888830407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/wir-haben-keine-chance-nutzen-wir-sie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5700110448888830407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5700110448888830407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/wir-haben-keine-chance-nutzen-wir-sie.html' title='Wir haben keine Chance.... Nutzen wir sie!'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-7994148059835987996</id><published>2011-07-22T00:21:00.001+02:00</published><updated>2011-07-22T00:49:20.032+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheit'/><title type='text'>Psychische Probleme nicht in Online-Netzwerken öffentlich diskutieren</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Vor der Diskussion von persönlichen psychischen Problemen wie Magersucht oder Depressionen in sozialen Netzwerken warnt die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM). "In Facebook und anderen Netzwerken diskutieren Menschen namentlich und in aller Öffentlichkeit über ihre psychischen Probleme", sagte Wolfgang Senf, Vorsitzender der DGPM.  &amp;nbsp; &lt;img src="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSglxYgs6f-BfdCOs8oOdMlUpPZkyWX1cgS_3EMwiX0feZyFAF9" border="0" align="right" alt="" /&gt;Dabei berücksichtigten sie oft nicht, dass die Eingaben möglicherweise sogar nach Jahren von Arbeitgebern, Kollegen oder Bekannten abgerufen werden könnten. "Die sensiblen Details einer durchlebten Depression, Magersucht oder Angststörung gehören in einen geschützten Raum", betonte er.  &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Der Zugang zu einem Forum über psychische Störungen sollte daher nur nach einer Anmeldung bei einem professionellen Administrator und Moderator erfolgen und durch ein Passwort geschützt sein. Zudem sollten die Beiträge nach einiger Zeit wieder gelöscht werden. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Grundsätzlich könne der Austausch über eine Internetseite aber durchaus hilfreich sein. Internetforen könnten ergänzend zur herkömmlichen Psychotherapie deren Wirkung verstärken und die Abbrecherquote reduzieren, so Thomas Berger von der Universität Bern. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Als Ergänzung zu einer professionellen Face-to-Face-Therapie sind die internetbasierten Therapieansätze grundsätzlich positiv zu bewerten. Chancen bieten sich etwa bei Heranwachsenden, schambesetzten Themen oder auch in ländlichen Gebieten, wenn der Weg zur nächsten psychotherapeutische Praxis weit ist", sagte Senf. Den persönlichen Kontakt mit dem Psychotherapeuten könne das Internet jedoch nicht ersetzen. [&lt;a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=46705"&gt;ärzteblatt&lt;/a&gt;] &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-7994148059835987996?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/7994148059835987996/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/psychische-probleme-nicht-in-online.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7994148059835987996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/7994148059835987996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/psychische-probleme-nicht-in-online.html' title='Psychische Probleme nicht in Online-Netzwerken öffentlich diskutieren'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-4391710038042447084</id><published>2011-07-19T12:50:00.001+02:00</published><updated>2011-07-22T00:49:48.903+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Nutzer von Facebook zeigen sich unzufrieden</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   &lt;img src="https://lh4.googleusercontent.com/-lGy-1DlUkyo/TdmOtIOqb-I/AAAAAAAABpc/XJbidjYwSIU/kermit_meinung_gruen.jpg" border="0" align="right" height="225" alt="" width="212" /&gt;In den Medien wird Google+ seit der Vorstellung bereits als ernstzunehmende Konkurrenz für Facebook gehandelt. Jetzt bestätigt auch eine Studie, dass das neue Soziale Netzwerk gute Chancen hat sich durchzusetzen, denn viele Nutzer sind mit Facebook unzufrieden. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Zu diesem Ergebnis kommt der 2011 American Costumer Satisfaction Index (ACSI) E-Business Report, an dem Marktforscher von ForeSee Results beteiligt waren. Der Studie zufolge konnte sich Facebook im Vergleich zum Vorjahr zwar leicht verbessern - auf 66 von möglichen 100 Punkten - trotz allem erhält der Dienst von Nutzern die wenigsten Punkte; sowohl im Social Media-Bereich als auch insgesamt unter allen abgefragten Unternehmen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Google+ kann Facebook den Rang ablaufen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Präsident und Chef von ForeSee Results Larry Freed erklärte zu der Studie: " Wir wissen noch nicht wie sich Google+ machen wird, wir wissen allerdings, dass Google eines der Unternehmen mit den meisten Punkten beim ACSI ist und Facebook eines mit den wenigsten." Die Marktforscher gehen deshalb davon aus, dass Google+ relativ einfach Marktanteile gewinnen kann, sofern dort die Nutzererfahrung besser ist als bei Facebook. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Die Erfahrung bei Facebook bezeichnet Freed in dem Bericht zur Studie als "armselig". Facebook-Nutzer würden dies aber für die Leistungen des Sozialen Netzwerks hinnehmen. Eventuell auch, weil es keine starke Alternative gibt: Freed erklärt, dass Facebook bislang ein gewisse Monopolstellung vorweisen konnte. Das Soziale Netzwerk von Mark Zuckerberg "ist derzeit noch ganz klar der König, aber wenn irgendjemanden die Krone stehlen kann, dann wäre das Google." Trotz allem betont Freed, dass Facebook zwei Punkte gewinnen konnte und sich deshalb möglicherweise "in die richtige Richtung bewegt, wenn auch sehr langsam". &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Bing nur noch knapp hinter Google&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Zu den weiteren Entwicklungen im Social Media-Bereich zählt laut Studie, dass das angeschlagene MySpace dieses Mal nicht mit aufgenommen werden konnte. Es lagen zu wenig Daten vor, um einen statistisch zuverlässigen Wert für das Musik-Netzwerk zu generieren. Es wird sich zeigen, ob Specific Media und Justin Timeberlake, die MySpace gekauft haben, wieder Boden gut machen können. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Auf Rang eins der Nutzerzufriedenheit befindet sich in dem Bereich Wikipedia mit 78 Punkten. Dahinter liegt Youtube mit 74 Punkten. Bei den Suchmaschinen liegt Google mit 83 Punkten weiterhin vorne, allerdings hat Bing von Microsoft was die Zufriedenheit der Nutzer angeht aufgeholt und liegt nur noch einen Punkt dahinter. Deshalb bezeichnet Freed Bing als "eindeutigen Rivalen" für den "König" Google. &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-4391710038042447084?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/4391710038042447084/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/nutzer-von-facebook-zeigen-sich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/4391710038042447084'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/4391710038042447084'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/nutzer-von-facebook-zeigen-sich.html' title='Nutzer von Facebook zeigen sich unzufrieden'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh4.googleusercontent.com/-lGy-1DlUkyo/TdmOtIOqb-I/AAAAAAAABpc/XJbidjYwSIU/s72-c/kermit_meinung_gruen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-1817976963852386683</id><published>2011-07-17T23:21:00.001+02:00</published><updated>2011-07-22T00:49:48.904+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Ich will keine 700 Freunde haben</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Was halten Senioren von Social Networks? "Wir wissen einfach zu wenig davon." Auf die Frage, ob Monika Freund bald Facebook-Freund wird, reagiert sie ablehnend. Jeden zweiten Donnerstag kommt die 68-jährige zum "Computertreff" des &lt;a href="http://www.dscc-hamburg.de/"&gt;Deutschen Senioren Computer Clubs&lt;/a&gt;, um in Sachen PC und Internet auf dem Laufenden zu bleiben. Ihr Sitznachbar, Peter Hanisch, ist heute zum ersten Mal dabei. Der 82-Jährige bringt die Skepsis vieler auf den Punkt: "Das Internet will eh schon alles wissen. Wenn ich auch noch bei Facebook selbst alles ausplaudere, dann bin ich doch blöd." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.nzz.ch/images/senioren_alte_internet_web_computer_fullSize_1.5174660.1268141978.jpg" border="0" align="baseline" alt="" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Im zweiten Stock eines weißen Bürogebäudes in Hamburg-Langenhorn sitzen, umgeben von Flachbildschirmen, neun Computerschüler zwischen 57 und 82 Jahren. Viele der Senioren haben zum ersten Mal Facebook auf dem Schirm. Mehr als 800 000 Menschen ihrer Generation sind Statistiken zufolge bereits bei der Plattform angemeldet. Das Thema ist brisant, der Raum füllt sich schnell mit einem Durcheinander angeregter Unterhaltungen. "Auch wenn ich jetzt mehr wüsste, ich würde mich hinterher nicht registrieren", sagt Freund bestimmt. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Es ist leicht zu sagen: "Das ist nichts für mich"&lt;/strong&gt; &lt;p /&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Kees van Dam hat diesen Schritt dennoch getan. Es ist sein Profil, das der Beamer an die Wand projiziert. "Es ist leicht zu sagen: Das ist nichts für mich. Die meisten denken so, aber langsam werden dann alle Leute dahin gezogen." Der Niederländer hat viele Jahre in den USA gelebt, und nutzt Facebook vornehmlich für seine internationalen Kontakte. Bislang sind es 44, Tendenz klar steigend. Er klickt durch sein Profil. Mit Michihiro, einem Freund aus Japan, tauscht er gerne Youtube-Videos über die Plattform aus. "Es ist eine bequemere Form als E-Mail", meint er. "Und wenn man die letzten Neuigkeiten sehen will, muss man auf Facebook gehen." Passend dazu ruft van Dam die Facebook-Präsenz von Spiegel Online auf. 73 Kommentare zu einem Artikel. "Wie viel Zeit die Leute haben", wundert sich leise Jürgen Schröter neben ihm. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Gerd Cichoki erzählt, dass er analog nur schwer den Kontakt mit seinen Kindern und Enkeln halten kann: "Ein Brief vom Enkel kommt sowieso nicht." Deswegen nutzt der 70-Jährige regelmäßig den Internettelefoniedienst Skype. Bei Facebook ist er hingegen noch nicht. "Wenn ich aber schaue: Wo sind meine Kinder und Enkelkinder registriert? Dann komme ich auf Facebook oder Twitter." Also ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch er sich anmeldet? Bei &lt;a href="http://www.skype.com/intl/de/home"&gt;Skype&lt;/a&gt; war er auch skeptisch - bis er es schließlich ausprobierte: "Dann habe ich gesehen: Och Gott, ist ja gar nicht schlecht."&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Ich will keine 700 Freunde haben."&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Senioren glauben, dass sie bei Facebook zum offenen Buch für die Allgemeinheit werden. Der Zukunftswissenschaftler Prof. Horst Opaschowski erklärt: "Die Skepsis der Senioren ist beinahe angeboren. Sie haben im Leben gelernt, Tempo und Hektik zu relativieren, Bewährtem zu vertrauen und gelassen auf Neues zu reagieren. Riskante Schnellschüsse überlassen sie den Jungen. Ansonsten pflegen sie mehrheitlich lieber Face-to-Face-Beziehungen als Facebook-Kontakte." Cichoki versichert: "Ich werde doch meine Daten nicht ins Netz stellen." Er spielt damit auf den Begriff "Cloud" an, den er zuvor in die Runde warf. "Wenn man anfängt, Verknüpfungen herzustellen, dann wird es gefährlich."&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Van Dam teilt seine Sorge: "Wenn die viel über mich wissen, ist es leichter, mich abzuzocken." Passend dazu klickt er die Einstellungen zur Privatsphäre an. Seine Kontakte und Fotos können "von jedem" bei Facebook gesehen werden. Schnell ändert er dies, setzt nach und nach neue Häkchen bei "nur Freunde". Dass diese Häkchen wichtig sind, hat vor einigen Wochen die 16-jährige Thessa aus Hamburg erfahren müssen. Sie lud aus Versehen alle Facebook-Nutzer zu ihrer Geburtstagsparty ein. Mehr als 1 500 "geladene" Gäste erschienen tatsächlich und veranstalteten ein nicht ganz friedliches Straßenfest.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Für manche Senioren ist das Social Network auf den ersten Blick gar nicht so sozial. "Was soll ich denn da? Ich will keine 700 Freunde haben." Barbara Nakielski, die Leiterin des Computer-Clubs, kann das Freundesammeln vieler User nicht nachvollziehen. Hanisch stimmt ein: "Wenn ich 500 Freunde habe, dann brauche ich doch einen Monat, um mit allen Kontakt aufzunehmen?"&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Berechtigte Ängste müssen abgebaut werden&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Was fehlt - da sind sich alle einig - ist ein vernünftiges Lehrangebot. "Als Laie übersieht man sehr vieles", meint Cichoki. Die Senioren blicken gebannt auf das Profil an der Wand, das umringt von personalisierter Werbung ist. "Erklär doch mal von unten", fordert Hanisch. Clubvorsitzende Nakielski kann sich daher gut vorstellen, künftig auch Lehrstunden zum Thema anzubieten. Allerdings fehlt dafür noch ein Experte.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;So einer ist Horst Sievert aus Kronshagen bei Kiel. Der 71-Jährige ist Moderator der Gruppe &lt;a href="http://www.senioren-lernen-online.de/joomla/"&gt;Senioren-lernen-online&lt;/a&gt; bei Facebook. Mitglieder seines Netzwerks tauschen hier Neuigkeiten und Tipps aus. Eine Facebook-Anleitung hat er online bereitgestellt. Sievert will seine Altersgenossen informieren: "Es bedarf intensiver Gespräche. Wenn man nicht aufpasst, lädt man etwas hoch und weiß hinterher nicht mehr, wo das landet."&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Bevor die Mehrheit der Senioren Sievert und van Dam ins Facebook folgt, müssen berechtigte Ängste abgebaut werden. Experte Opaschowski sieht diese zögerliche Haltung der Anwender, und dämpft daher die Erwartung einer rasanten Zunahme der Zahl älterer Netzwerk-Nutzer: "Es wird aber keine Explosion geben. Zu groß ist die Angst vor Datenmissbrauch, Eingriffen in die Privatsphäre oder Vermarktung von Persönlichkeitsmerkmalen und -rechten." [&lt;a href="http://www.teltarif.de/senioren-facebook-twitter-social-network-internet/news/43364.html"&gt;teltarif&lt;/a&gt;]&lt;/div&gt; &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-1817976963852386683?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/1817976963852386683/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/ich-will-keine-700-freunde-haben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1817976963852386683'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1817976963852386683'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/ich-will-keine-700-freunde-haben.html' title='Ich will keine 700 Freunde haben'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-111793874094615466</id><published>2011-07-17T17:58:00.001+02:00</published><updated>2011-07-22T00:49:20.033+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheit'/><title type='text'>Bist Du arm, musst Du früher sterben</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;    Gesetzlich Versicherte müssen auf Termine beim Facharzt deutlich länger warten als Privatpatienten. Das hat eine Umfrage der AOK Rheinland/Hamburg in ihrer Region ergeben. Die AOK hatte im Juni mehr als 800-mal testweise in Praxen angerufen. Dabei gaben sich die Mitarbeiter bei einem ersten Anruf als gesetzlich Versicherte aus. Später riefen sie als vermeintliche Privatpatienten an. Dabei fragten sie nach einem normalen Untersuchungstermin. Einen Notfall gaben sie nicht an. &amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://tr.toonpool.com/user/254/files/kassenpatient_93345.jpg" border="0" align="baseline" height="426" alt="" width="648" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Die Ergebnisse sind eindeutig - und zeigen, was die alltägliche Erfahrung ohnehin nahelegt: Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen müssen deutlich mehr Geduld beweisen, bis sie einen Termin beim Facharzt bekommen. Am schwierigsten ist es demnach, zu einem Kardiologen durchzudringen. Dort müssen Kassenpatienten im Schnitt rund 71 Tage warten, Privatpatienten 19. Bei den Radiologen sind es für gesetzlich Versicherte 46 Tage, für Privatpatienten sieben. Die Augenärzte vergeben nach 37 Tagen Termine an ihre Kassenpatienten, an die private Kundschaft nach 16. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Das Verhalten mancher Fachärzte ist äußerst ärgerlich", sagt Wilfried Jacobs, Chef der AOK Rheinland/Hamburg. Daran werde sich jedoch nichts ändern, solange es keine wirkungsvollen Sanktionsmöglichkeiten gebe. "Die Kassen sollten das Recht bekommen, nicht mehr mit Fachärzten zusammenarbeiten zu müssen, die gesetzlich Versicherten keine zeitnahen Termine geben", sagt Jacobs. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Einer April-Umfrage des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zufolge müssten 25 Prozent der gesetzlich Versicherten mindestens zwei Wochen lang auf einen Termin beim Arzt warten. Bei Privatversicherten mit akuten Beschwerden traf dies der Umfrage zufolge nur für knapp acht Prozent der Patienten zu. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Privatpatienten sind für Ärzte lukrativer&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Die schlechtere Versorgung der Kassenpatienten hat nichts damit zu tun, dass es zu wenig Ärzte gibt. In Deutschland sind genügend Mediziner vorhanden - abgesehen von wenigen Gebieten in Ostdeutschland. Generell kann von Ärztemangel jedenfalls keine Rede sein. Denn insgesamt ist die Zahl der Kassenärzte in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich gestiegen, um 40 Prozent auf mehr als 137.000. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Dass Kassenpatienten größere Probleme haben, einen Facharzttermin zu bekommen, hängt mit dem Gesundheitssystem zusammen. Während die meisten Kassenleistungen streng reglementiert sind, können die Mediziner mit individuellen Zusatzangeboten sowie beim Behandeln von Privatpatienten ordentlich Geld verdienen. Für Privatpatienten können sie oft mehr als doppelt so hohe Rechnungen stellen wie bei Mitgliedern von gesetzlichen Krankenkassen. Die Folge: weniger ärztliche Dienstleistungen für gesetzlich Versicherte, mehr Engagement für Privatpatienten. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Schätzungen zufolge erwirtschaften viele Ärzte 30 Prozent ihres Einkommens allein mit Privatpatienten - und das, obwohl sich nur zehn Prozent der Deutschen zu dieser privilegierten Gruppe zählen. Bei manch einem niedergelassenen Mediziner in Ballungsgebieten sind es gar 50 Prozent der Umsätze. [&lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,774882,00.html"&gt;Spiegel&lt;/a&gt;]&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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Google Plus&amp;nbsp;befindet sich immer noch in der Test-Phase. Das scheint allerdings ein Coup der Marketing-Abteilung von Google zu sein. Alle sind heiss drau, aber die Türsteher lassen eben (noch) nicht jeden rein. Google Plus&amp;nbsp;(oder kurz Google+) macht sich jedoch schon als "soziales Netzwerk" breit und besser&amp;nbsp;hätte der Start von Google Plus wohl kaum laufen können. Facebook wetzt die Krallen und auch andere bislang erfolgreiche Dienste müssen sich auf harten Gegenwind und möglicherweise sinkende Nutzerzahlen einstellen. &amp;nbsp; Genau genommen lief es für Google Plus wohl schon zu gut. Denn obwohl das neue Social Network nur per Einladung zugänglich ist, findet ein enormes Wachstum statt. Einladungen werden massenhaft versendet und zugleich gibt es sehr viele Personen, die dem Social Network beitreten möchten. Dieses gewaltige Wachstum hatte&amp;nbsp;schon zu technischen Problemen geführt. &amp;nbsp; &lt;img src="http://www.johnhaydon.com/wp-content/uploads/2011/07/google_plus_logo.jpg" border="0" align="right" alt="" /&gt;Am letzten Wochenende fiel innerhalb des Social Networks ein interner Dienst aus, der den Nachrichtenfluss überprüft und steuert. Aufgrund des Ausfalls wurden bestimmte Nachrichten immer wieder versendet. Die Nutzer wurden somit zum Opfer einer kleinen Spam-Flut. Allerdings dauerte der Spuk nicht besonders lange an. Ingesamt mussten Nutzer diesen Zustand gut 80 Minuten lang ertragen, was sicherlich kein Problem darstellen dürfte  solange sollte jeder Mensch ohne Social Network auskommen. Google hat sich wegen des Vorfalls sogar extra bei den Nutzern entschuldigt. Wie ein Entwickler mitteilte, zeichnet sich das das enorme Wachstum für den Ausfall verantwortlich. Eine Festplatte, die für den besagten Service von Bedeutung ist, war schlichtweg überfüllt  daraufhin hatte der Überwachungsdienst aufgehört zu arbeiten. Allerdings wälzt Google die Schuld nicht einfach auf eine überfüllte Festplatte ab. Das Unternehmen gibt zu, das Wachstum falsch eingeschätzt zu haben. Das Social Network wächst schneller als erwartet, sodass Kapazitätsgrenzen überschritten werden. Dementsprechend muss das Unternehmen nun fleißig aufrüsten und sein Social Network vor allem von der technischen Seite her verbessern, damit man ausreichend für die Zukunft gerüstet ist. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Dass Google beim Thema Social Network so offen kommuniziert und wirklich alles gibt, ist nicht verwunderlich: Mit eigenen Produkten blieb der große Erfolg bisher aus und so manch angestrebte Übernahme blieb lediglich beim Versuch. Gleichzeitig will Google in diesem Markt jedoch unbedingt erfolgreich sein. Dementsprechend kommt der Druck auch von ganz oben. Wie bei Golem zu lesen ist, soll Google Chef Larry Page bereits im April klar Worte an seine Mitarbeiter gerichtet haben: Wenn der Durchbruch im Social Network Bereich nicht gelingt, müssen sich alle Mitarbeiter auf eine deutliche Kürzung der Boni gefasst machen. Alle Mitarbeiter  auch diejenigen, die nicht direkt an Google Plus arbeiten  sollen das Projekt unterstützen, indem sie es beispielsweise selbst benutzen und es außerdem ihren Familien sowie Freunden empfehlen. [&lt;a href="http://www.techbanger.de/2011/07/11/google-plus-mit-enormem-zulauf/"&gt;techbanger&lt;/a&gt;] &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Wer schon einmal ein, zwei oder auch drei Augen auf das Innere von Googple Plus werfen möchte, sollte sich unbedingt die schlichte, aber inhaltsschwere Webseite &lt;a href="http://insidegoogleplus.de/"&gt;http://insidegoogleplus.de/&lt;/a&gt;&amp;nbsp;einmal anschauen. Tipps, Tricks und gute Hinweise sind vermutlich nicht nur für die gedacht, die schon "drin" sind. &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-1545204948681888196?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/1545204948681888196/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/google-das-projekt-ist-in-der-welt-aber.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1545204948681888196'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1545204948681888196'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/google-das-projekt-ist-in-der-welt-aber.html' title='Google+: Das Projekt ist in der Welt, aber ....'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-9034205731228636071</id><published>2011-07-13T23:26:00.001+02:00</published><updated>2011-07-22T00:49:20.033+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheit'/><title type='text'>Fixierung: Arbeitserleichterung für die Pflegekraft?</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Gabriele Stirnemann konnte es erst nicht nicht glauben, welche Aufgabe ihre Schüler in der Abschlussprüfung beantworten sollten. Gefragt wurde nach zwei Vorteilen einer Fixierung, die Schüler mussten die richtigen Antworten ankreuzen. Eine Antwort, für die es Punkte gab, war: "Arbeitserleichterung für die Pflegekraft." Stirner, Lehrerin für Gesundheitsberufe an der Altenpflegeschule in Miesbach, fiel aus allen Wolken. Es könne, wenn überhaupt, nur einen Vorteil von Fixierungen geben: die Sicherheit des betreffenden Bewohners, um ihn vor Stürzen zu bewahren. "Aber das war es dann auch. Weitere Argumente gibt es nämlich nicht." Denn mit einer menschenwürdigen Pflege seien freiheitsentziehende Maßnahmen nicht vereinbar. Dies vermittle die Schule deutlich in der Ausbildung. &amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://tr.toonpool.com/user/100/files/altersheim_der_fleischerinnung_222325.jpg" border="0" align="baseline" alt="" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Umso befremdlicher ist es dann, wenn durch so eine Prüfungsaufgabe durch die Hintertüre der Eindruck entsteht, dass eine Fixierung vielleicht doch nicht die allerletzte Möglichkeit sein muss." Dabei ist das Thema für Schulleiter Ulrich Brenner durchaus prüfungsrelevant, aber nicht in dieser Formulierung: "Man hätte hier auch eine kritische Abwägung fordern können. Aber es kann nicht sein, dass eine Arbeitsentlastung positiv gewertet wird bei einem so schlimmen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte eines Bewohners." Zumal freiheitsentziehende Maßnahmen durch niedrige Betten, Signalmatten und weiteren Alternativen immer mehr aus dem Praxisalltag verdrängt werden. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;So hat das bayerische Sozialministerium erst kürzlich einen von Praktikern gelobten Lehrfilm mit dem Titel "Eure Sorge fesselt mich" herausgebracht, der zeigt, wie Fixierungen wirkungsvoll und human vermieden werden können. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Wie es dennoch zu dieser Prüfungsfrage kam? Das weiß man im Sozialministerium auch nicht - für Prüfungen sei das Kultusministerium zuständig. Und das gibt die Frage postwendend weiter an die Schulaufsichtsbehörde, die wiederum Vorschläge zu den Fragen von den jeweiligen Altenpflegeschulen einholt. Auf Anfrage unserer Zeitung hieß es aus dem Kultusministerium: "Die Frage dient der kritischen Reflexion und ist daher aus der Sicht des Ministeriums nicht abzulehnen." Und aus diesem Grund sei auch die Antwortmöglichkeit "Arbeitserleichterung" in Anführungszeichen gesetzt gewesen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Um eine freiheitsentziehende Maßnahme einsetzen zu können, bedarf es einer richterlichen Genehmigung. Und die wird aus Sicht von Astrid Herold vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen immer noch zu oft gegeben. "In der Langzeitpflege muss das die absolute Ausnahme sein", betont die Gesundheits- und Pflegewissenschaftlerin. Umso mehr zeigt sie sich von den Miesbacher Prüflingen beeindruckt, die zum Teil während der Prüfung gegen die Fragestellung protestierten: "Es ist besonders wichtig, dass gerade bei Schülern Haltung und Bewusstsein entwickelt wird. Denn in der Praxis braucht es Mut, auf Alternativen zu setzen." &lt;div&gt;Ebenfalls positiv überrascht von der kritischen Reaktion der Schüler ist Sebastian Kirsch, Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen. Seit Jahren kämpft Kirsch, als Richter verantwortlich für die Genehmigung von Fixierungsmaßnahmen, für Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen. Vor knapp drei Jahren veröffentlichte er ein Konzept, den "Werdenfelser Weg". Darin geht es um Alternativen zur Fixierung und Rechtssicherheit für Pflegekräfte. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Die Schüler haben aus meiner Sicht erstaunlich gut reagiert. Das wäre früher anders gewesen", sagte Kirsch. Vor ein paar Jahren noch wäre eine solche Frage, wie sie jetzt in dem Bogen gestellt wurde, mit Gleichgültigkeit hingenommen worden. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Die kontroverse Fragestellung sieht der Amtsrichter aber differenziert. "Es ist eine unglückliche Formulierung, die im Ergebnis aber die Sensibilität für das Problem schärft."[&lt;a href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern/fragen-fixierung-senioren-empoerung-ueber-pflege-pruefung-1320066.html?cmp=defrss"&gt;Dieter Dorby / Patrick Wehner&lt;/a&gt;] - Ob aber nun gerade Examensprüfungen der richtige Ort sind für Probleme zu sensibilisieren, sei dahin gestellt! Fakt ist aber wohl, dass da auf Seiten der "prüfenden" Behörden etwas faul ist oder war. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Anonymer Kommentar zum o.g. Text:&lt;/strong&gt; Die Poolfragen aus dem Kultusministerium sind zum teil überholt, überaltert und werden für die jeweilige Prüfung zum Teil unreflektiert übernommen. &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Das Niveau der Fragestellungen ist in den letzten Jahren drastisch zurück gegangen. Ein Durchfallen in den schriftlichen Prüfungen fast nicht mehr möglich. Dafür sind sehr gute Leistungen bei diesen Antwortmöglichkeiten von differenziert und kritisch geschulten Auszubildendnen nicht mehr zu erreichen, wenn sich der Prüfer an das vorgegebene Lösungsschema hält. &lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;------------------------- &lt;div&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif; FONT-SIZE: 12px;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="MARGIN-BOTTOM: 5px;"&gt; &lt;h2 style="PADDING-BOTTOM: 0px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-SIZE: 16px; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px;"&gt;&lt;img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/414S3ZS6T4L._SL210_.jpg" border="0" align="left" alt="" /&gt;&lt;a href="http://astore.amazon.de/seniorplus/detail/3833007699"&gt;'Ach du greenes Katzchen!&lt;/a&gt;': Notizen aus einem Altenpflegeheim - &lt;span class="by" style="FONT-SIZE: 9pt; FONT-WEIGHT: normal;"&gt;Von Barbara Narr&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;/div&gt; &lt;table style="MARGIN: 0px; FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif; FONT-SIZE: 9pt;"&gt;  &lt;tr&gt; &lt;td class="pricelabel" style="TEXT-ALIGN: right; FONT-SIZE: 10.5pt; VERTICAL-ALIGN: top; FONT-WEIGHT: bold;"&gt;&lt;span&gt;Preis:&lt;/span&gt;&lt;/td&gt; &lt;td style="VERTICAL-ALIGN: top;"&gt;&lt;span class="amount" style="FONT-SIZE: 10.5pt; FONT-WEIGHT: bold;"&gt;EUR 12,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-9034205731228636071?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/9034205731228636071/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/fixierung-arbeitserleichterung-fur-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/9034205731228636071'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/9034205731228636071'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/fixierung-arbeitserleichterung-fur-die.html' title='Fixierung: Arbeitserleichterung für die Pflegekraft?'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-7126234673733101241</id><published>2011-07-11T23:39:00.001+02:00</published><updated>2011-07-22T00:50:10.473+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soziales'/><title type='text'>Die Schere klafft immer weiter auseinander</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Fast 170.000 Angestellte, Beamte und Freiberufler ließen sich auf den Lohnzettel schauen: Der Gehaltsreport vom manager magazin zeigt, wer besonders vom Aufschwung profitiert, was deutsche Führungskräfte wirklich verdienen - und was sie für die Zukunft erwarten. &amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.geld-leihen-von-privatpersonen.de/geld-leihen-von-privatpersonen.jpg" border="0" height="344" align="baseline" alt="" width="548" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Vanessa Kämpf, 32, ist eine junge Frau, die es gewohnt ist, ihre Ziele zu erreichen. Doch im Sommer 2009 schien es, als habe die Wirtschaftskrise auch ihre Planungen durchkreuzt. Viele Jahre lang war ihre Karriere steil nach oben gegangen: Nach Abitur, Ausbildung zur Luftverkehrskauffrau und Wirtschaftsstudium machte sie ihren Master of Business Administration (MBA) in Australien und bewarb sich anschließend beim Beratungsunternehmen Accenture: "Ich mag das Analytische, wollte aber auch etwas Handfestes machen." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Im April 2005 stieg sie als Analystin ein, mit ihrer zupackenden Art profilierte sie sich schnell, anderthalb Jahre später wurde sie zum Consultant befördert. Die nächste Stufe - "Manager" - war für Herbst 2009 terminiert, als die Krise über die Welt hereinbrach und auch Accenture nicht ausließ. Die Beförderung musste verschoben werden. Ärgerlich. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Im Rückblick allerdings war der Karrierestau durchaus zu verschmerzen. Im September 2010 wurde der Aufstieg zur Managerin nachgeholt, was sich ziemlich glücklich traf. Denn als Consultant hing Kämpfs Bonus nur an ihrer individuellen Leistung - doch ab Managerlevel spielt das Betriebsergebnis erstmals eine gewichtige Rolle, und da wären die Zahlen 2009 ziemlich übersichtlich gewesen. So aber erhält Kämpf jetzt ein Fixum von 85.000 Euro, plus einen Bonus von bis zu einem Drittel des Festgehalts. "Am wichtigsten ist, dass der Job Spaß macht. Aber das Gehalt sollte eben auch meine Leistung wiedergeben", sagt die Managerin zufrieden. &lt;div&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Wie bei Kämpf malt der aktuelle Wirtschaftsboom vielen Arbeitnehmern ein frühlingshaftes Lächeln ins Gesicht. Die Aufträge prasseln herein wie ein Platzregen nach einem heißen Sommertag, die Arbeitslosenzahlen sinken. Schon werden Fachkräfte knapp, allein Accenture will in diesem Jahr weltweit 64.000 neue Mitarbeiter einstellen. Und Google&amp;nbsp;&amp;nbsp; enttäuschte trotz Umsatzplus von 27 Prozent die Analysten - weil die 10-prozentige Gehaltserhöhung für alle 26.000 Mitarbeiter das Personalbudget kräftig aufblähte. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Sind das nun die buchstäblichen Ausnahmen, oder kommt der Aufschwung auch bei den Beschäftigten an? Wie viel mehr netto erreicht die Geldbeutel? Und wer profitiert besonders von der konjunkturellen Aufhellung? &lt;/div&gt;manager magazin wollte es genau wissen. In einer anonymen Online-Umfrage in Kooperation mit dem Business-Netzwerk Xing legten mehr als 150.000 Teilnehmer (Vollzeitbeschäftigte, älter als 25 Jahre) ihre Gehälter offen, quer durch alle Branchen, Funktionen und Hierarchiestufen. Mit diesem Datenmaterial bietet der große "Gehaltsreport 2011" ein aussagekräftiges und flächendeckendes Bild aktueller Vergütungsstrukturen in Deutschland. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Als manager magazin vor zwei Jahren den Gehaltsreport erstmals aufsetzte, zog sich der Krisendreiklang aus Entlassungen, Kurzarbeit und Kürzungen durch die Ergebnisse wie das düstere Leitmotiv einer Moll-Ballade. Dennoch blickten die Befragten damals verhalten optimistisch in die Zukunft - zu Recht, wie sich nun herausstellt. Viele Unternehmen zogen tarifmäßige Gehaltserhöhungen vor, Boni und Tantiemen pendeln sich wieder auf Vorkrisenniveau ein. "Vom Frühjahr 2010 an startete die Konjunktur durch, und Mitarbeiter auf allen Ebenen haben davon profitiert", sagt Alexander von Preen, Vergütungsexperte der Managementberatung Kienbaum. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Aufschwung erreicht die Beschäftigten - aber nicht alle gleich stark&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Die Zahlen des Gehaltsreports bestätigen den Befund - und differenzieren ihn gleichzeitig. Denn aus der Vielzahl der Datensätze, die das Vergütungsgefüge abbilden, lassen sich einige prägende Trends ablesen:&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.okeanos.nl/drupal/files/images/news/9a214_20090331110320_geldbriefjes.jpg" border="0" align="right" alt="" /&gt;Ja, der Aufschwung erreicht die Beschäftigten. 28 Prozent aller Teilnehmer bekamen als Folge eine Gehaltserhöhung, 21 Prozent eine freiwillige Sonderprämie. Unter den leitenden Angestellten erhielt sogar fast jeder Dritte ein Gehaltsplus, das bei 44 Prozent von ihnen über 5 Prozent lag.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Doch die pekuniären Wohltaten werden sehr differenziert verteilt. So konnten sich zwar fast 37 Prozent der Teilnehmer, die mehr als 100.000 Euro verdienen, über ein Lohnplus freuen - aber nur knapp 19 Prozent in der Gehaltsklasse unter 40.000 Euro. Auch eine Promotion oder ein MBA erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Dreingabe signifikant. All das zeigt: Die Spitzenkräfte profitieren deutlich stärker als die Masse der Mitarbeiter. Die Unternehmen haben das Gießkannen- durch das Leistungsprinzip ersetzt.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der atmende Gehaltszettel&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Und umsonst gibt es das Gehaltsplus schon gar nicht: Die Bedeutung des variablen Anteils steigt weiter. Mit Boni und Tantiemen wollen die Unternehmen ihre Leistungsträger belohnen, ohne sich völlig dem konjunkturellen Auf und Ab auszuliefern. Der Gehaltszettel "atmet".&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Die Durchsetzung des Leistungsprinzips wird die existierenden Differenzen je nach Branche, Region oder Ausbildung noch einmal verstärken.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Betrachtet man die Umfragezahlen des Gehaltsreports mit grobem Raster, liegen die Werte noch recht nah beieinander: Angestellte erhalten im Schnitt 53.000 Euro, Beamte knapp 48 000, Selbstständige und Freiberufler kommen auf rund 68.000 und leitende Angestellte gehen mit durchschnittlich 73.000 Euro nach Hause. Damit liegen alle Gruppen deutlich über dem vom Statistischen Bundesamt ermittelten Durchschnittsverdienst, der 3679 Euro monatlich beträgt, also rund 45.000 Euro im Jahr. Der Grund: Im Gehaltsreport sind Führungskräfte überproportional vertreten.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Faire Modelle statt Verhandlungsgeschick&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Gerade in dieser Gruppe aber zeigen sich die Unterschiede wie unter dem Brennglas. Im Durchschnitt erhalten sie 73.000 Euro im Jahr - doch während sich das untere Management mit 58.000 Euro bescheiden muss, tragen die Führungskräfte im oberen Management 98.000 Euro nach Hause; mit MBA oder Promotion liegt der Wert gar bei 123.000 beziehungsweise 133.000 Euro.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;So gesehen, ist bei MBA-Absolventin Vanessa Kämpf noch Luft nach oben - sie steht ja auch erst am Beginn ihrer Karriere. Die Gehaltsentwicklung ist bei Accenture nahezu beamtenhaft säuberlich geregelt: Jeder Hierarchiestufe wird ein Gehaltsband zugeordnet, die Zahlen sind in der Firma transparent. "Mit diesem Matrixmodell stellen wir sicher, dass Mitarbeiter mit gleicher Ausbildung und gleicher Berufserfahrung auch gleich viel verdienen", sagt Personaldirektorin Ildiko Kreisz. "Das ist fairer als Modelle, in denen es vor allem darauf ankommt, möglichst geschickt mit dem Vorgesetzten zu verhandeln."&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;So spielt für Kämpf und ihre Kolleginnen auch ein Aspekt keine Rolle, der von jeher ein Ärgernis jeder Gehaltserhebung ist: der nach wie vor deutliche Unterschied zwischen Männern und Frauen. Über alle Teilnehmer gesehen, beträgt er, auch wenn nur Vollzeitstellen betrachtet werden, laut Gehaltsreport stolze 15.000 Euro - und wird sogar größer, je weiter man nach oben geht: Männliche leitende Angestellte verdienen im Schnitt 78.000 Euro, weibliche nur 58.000; im oberen Management liegen die Werte bei 103.000 und 68.000 Euro.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Die Schere geht immer weiter auf&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Die Befragung fördert auch in anderen Bereichen erhebliche Unterschiede zutage. Das Gehaltsgefüge in Deutschland entwickelt sich in beeindruckendem Tempo auseinander - zwischen den Regionen, Branchen und Qualifikationen geht die Schere immer weiter auf.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Es beginnt damit, dass der Aufschwung schon rein geografisch keineswegs überall mit der gleichen Wucht ankommt: Cuius regio, eius compensatio sozusagen. Profitiert haben vor allem die Bundesländer südlich der Main-Linie. In Hessen, Bayern und Baden-Württemberg liegt der Anteil der leitenden Angestellten, die sich über ein Einkommensplus freuen konnten, mit 33,3 Prozent deutlich höher als in den norddeutschen Flächenstaaten (27,8 Prozent) und im Osten (26,6 Prozent) der Republik. Entsprechend weit liegen auch die Gehälter auseinander: Die Bandbreite schwankt zwischen 83.000 Euro in Hessen einerseits und 48.000 Euro in Mecklenburg-Vorpommern andererseits.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Stagnation in der Baubranche und im Einzelhandel&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Gleiches Spiel innerhalb der Branchen: Während bei einem Großteil der Führungskräfte in Consultingfirmen (43,2 Prozent) oder Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaften (44,4 Prozent) die Saläre nach dem Ende der Krise aufgestockt wurden, verlief der Neustart bei Bau- oder Handelsunternehmen eher holprig. Dort gab es nur für 24 beziehungsweise 28,8 Prozent überhaupt eine Aufstockung, die dazu noch deutlich geringer ausfiel.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Ähnlich drastisch fallen die Unterschiede nach Branchen, aber auch nach Unternehmensgröße bei den Gehältern selbst aus. Während etwa ein leitender Angestellter im Controlling eines Telekommunikationsunternehmens auf 88.000 Euro kommt, schaffen es die Kollegen im Handel gerade mal auf 68.000 Euro. Und Führungskräfte in Unternehmen mit unter 100 Beschäftigten verdienen rund 25.000 Euro weniger als ihre Kollegen in Firmen, deren Belegschaft mehr als 500 Mitarbeiter umfasst.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Geisteswissenschaftler werden abgehängt&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Sicher, Firma und Branche kann man wechseln und so vielleicht sein Salär verbessern. Nicht mehr ändern jedoch können Führungskräfte ihre vor vielen Jahren getroffene Entscheidung für ein Studienfach - und die hat gravierende Konsequenzen: Können sich Wirtschaftswissenschaftler und -ingenieure im oberen Management über durchschnittlich 113.000 Euro freuen, müssen sich Geisteswissenschaftler auf der gleichen Ebene mit 83.000 Euro bescheiden.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Der größte Graben allerdings tut sich auf zwischen Leistungsträgern und der Masse der Mitarbeiter. Führungskräfte mit einem Jahreseinkommen von über 100.000 Euro etwa kamen in den vergangenen fünf Jahren weit häufiger in den Genuss weiterer Gehaltssteigerungen als schlechter bezahlte Kollegen. Ein Beispiel: 54 Prozent der Spitzenverdiener in Anwaltskanzleien und Steuerberatungsfirmen verzeichneten seit 2006 Einkommenszuwächse von 20 Prozent und mehr. Bei einem Jahresverdienst bis 40.000 Euro waren solche Sprünge mit rund 17 Prozent der Befragten deutlich seltener.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Je höher in der Hackordnung, desto geringer die Festvergütung&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Ähnliche Spannbreiten sind in nahezu allen Branchen zu beobachten - und der Unterschied zwischen Masse und Klasse dürfte sich in Zukunft noch verschärfen. "Der Kampf um die Talente wird künftig vor allem über den Gehaltszettel ausgetragen", sagt Kienbaum-Experte von Preen.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Die neue Großzügigkeit hat allerdings ihren Preis. Den Großteil ihrer Einkommenszuwächse bekommen die Führungskräfte heute in Form von Boni oder anderen variablen Gehaltsbestandteilen ausgezahlt. Je höher es in der Hierarchie geht, desto geringer wird die Bedeutung der Festvergütung.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Auch dafür liefern die Daten der manager-magazin-Befragung klare Belege. Während fast die Hälfte der leitenden Angestellten auf der unteren Ebene ausschließlich Fixgehälter bekommt, sinkt der Anteil der Festgeldbezieher im oberen Management auf weniger als ein Drittel. Gleichzeitig steigt die Quote der Führungskräfte, deren Einkommen zu mehr als 20 Prozent aus variablen Komponenten besteht - von knapp 10 Prozent auf der unteren bis zu mehr als 28,1 Prozent auf der oberen Ebene.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;img src="http://www.toonpool.com/user/4466/files/frisches_geld_843825.jpg" border="0" align="baseline" alt="" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Bonuszahlungen auch für die Mitarbeiter am Fließband&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Den Wandel in der Gehaltskultur der deutschen Unternehmenslandschaft kann Philipp Koecke anhand seiner eigenen Verdienstabrechnungen bestens nachvollziehen.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Der Finanzvorstand empfängt in seinem Büro mit Blick auf den Rhein, einem Tresor in gediegenem Hammerschmidblau und darüber einem Druckbogen für Fünf-Euro-Scheine, ein Original aus der Bundesdruckerei.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;50.000 Euro Festgehalt standen in seinem Vertrag, als Koecke im Frühjahr 2002 als Mitarbeiter Nummer zwölf bei einem Start-up namens Solarworld&amp;nbsp;&amp;nbsp; anfing. Dazu gab es einen Skoda Octavia als Dienstwagen und bei passender Ertragslage die Aussicht auf einen Bonus von vielleicht 5000 Euro.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;...und jetzt den größeren Skoda als Dienstwagen&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Kurze Zeit darauf wurde er in den Vorstand berufen: "Der Gehaltssprung war allerdings nicht so, wie man sich das landläufig vorstellt, mit jeder Menge Stock Options und Millionenbezügen", erinnert er sich. Immerhin bekam er jetzt 90.000 Euro, plus Variable zwischen 10.000 und 20.000 Euro - und rutschte eine Dienstwagenkategorie höher. "Vom Skoda Octavia zum Superb - da war ich mächtig stolz."&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Das Auto gibt es immer noch, treu schnurrt der Tscheche im Fuhrpark. Nur ohne Koecke, denn der hat einen mächtigen Sprung gemacht.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Neun Jahre nach seinem Einstieg ist die Belegschaft von Solarworld auf 2651 Leute angewachsen und Koecke Finanzvorstand eines an der Börse mittlerweile mit 1,1 Milliarden Euro bewerteten Unternehmens. Sein Gehalt hat mit dem Wachstumstempo seines Arbeitgebers Schritt gehalten. 496.000 Euro trug er im vergangenen Jahr nach Hause - gut 192.000 als Fixvergütung, die restlichen 304.000 Euro als Bonus.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Bonus-Segen nicht nur für Führungskräfte&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Seit er 2003 ins Topmanagement der Tech-Firma aufgerückt ist, hat sich das Verhältnis zwischen festen und variablen Vergütungsbestandteilen ins Gegenteil verkehrt. Während sich sein anfängliches Grundgehalt in dieser Zeit lediglich etwas mehr als verdoppelte, vervielfachte sich der erfolgsabhängige Teil von anfänglich rund 20.000 Euro um den Faktor 15. "Das Prinzip ist einfach", sagt der Finanzmann trocken: "Wenn wir erfolgreich sind, verdienen wir gutes Geld. Stimmen die Zahlen nicht, gibt es eben weniger."&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Der Satz gilt bei Solarworld für alle - angefangen beim Vorstand bis hinunter in die Produktionshallen. Die Beschäftigten des Werks im sächsischen Freiberg etwa bekommen, wenn die Geschäfte gut laufen, am Jahresende bis zu zwei Monatsgehälter zusätzlich. Die Gehälter der leitenden Angestellten in der Bonner Zentrale sind zu einem Drittel erfolgsbezogen. Und der Bonus der unter dem Vorstand angesiedelten Bereichsleiter macht bis zu 40 Prozent des jährlichen Salärs aus.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Das Hop-oder-top-Prinzip greift um sich&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Nicht nur die Quantität, auch der Charakter der Bonuszahlungen ist dabei, sich grundlegend zu wandeln. In vielen Unternehmen galt bis vor wenigen Jahren das ungeschriebene Gesetz, bis auf gravierende Ausnahmefälle stets mindestens 50 Prozent der Zieltantieme auszuzahlen. Damit ist Schluss. Heute schwankt der tatsächlich gezahlte Bonus fast überall zwischen 0 und 200 Prozent der vereinbarten Prämie - hop oder top.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;"Die Firmen deklinieren jetzt die Regeln, die sich für das Topmanagement in den vergangenen Jahren etabliert haben, nach unten durch die Ebenen", sagt Jens Maßmann, Vergütungsexperte der Unternehmensberatung Ernst &amp;amp; Young. So hat sich zwar die Gesamtvergütung der Vorstände im Dax&amp;nbsp;&amp;nbsp; zwischen 2004 und 2010 im Schnitt um rund 30 Prozent erhöht. In der gleichen Zeit aber sank der Anteil der fixen und kurzfristig orientierten Vergütungsbestandteile um rund 7 Prozent.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Für die Masse der Beschäftigten werden zwar 2011 wahrscheinlich auch die Fixgehälter angehoben, doch die Steigerungen werden die 5-Prozent-Hürde wohl nur selten übersteigen.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;"Hey Boss, ich will mehr Geld"&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Tatsächlich spielt die Musik bei den variablen Anteilen. Dass Gehaltserhöhungen als Belohnung der Leistungsträger verstärkt über die Variablen statt über das Fixum erfolgen, hat außer der Sorge vor konjunkturellen Schwankungen einen weiteren Grund: Die Unternehmen vermeiden damit interne Unruhe. "Gehälter sind transparenter geworden, zu krasse Unterschiede beim Fixum kann sich kaum eine Firma leisten", sagt Vergütungsexperte von Preen.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Deshalb wird die feste Vergütung der leitenden Angestellten meist allgemein in Verhandlungen zwischen Vorstand und Sprecherausschuss geregelt; das gefürchtete Basarfeeling ("Hey Boss, ich will mehr Geld") ist zumindest in Konzernen selten geworden. So gaben nur 10 Prozent der Leitenden an, ihre Gehaltserhöhung "aktiv verhandelt" zu haben - 27 Prozent dagegen wurde sie vom Arbeitgeber angeboten. Die Herausforderung für die Unternehmen liegt also darin, beim Basisgehalt alle gleich und gerecht zu behandeln - und nach oben dann über den Bonus zu differenzieren.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Sicherheit und Wertschätzung wichtiger als Gehalt&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Gerade das Gerechtigkeitsthema hat in den vergangenen Jahren massiv an Bedeutung gewonnen. "Vielen Menschen geht es beim Gehalt nicht mehr um möglichst viel Geld, sondern um Sicherheit und Wertschätzung", beobachtet der Psychologe Stephan Grünewald vom Marktforschungsinstitut Rheingold. Das neue Ideal: einen Tick über dem Durchschnitt liegen. "08/15" nennt Grünewald dies scherzhaft, in Anspielung auf die gängige Redewendung für Mittelmaß. Heißt: Die absolute Summe ist weniger wichtig, aber im Vergleich möchte keiner als Verlierer dastehen.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;"Fair behandelt zu werden ist mir extrem wichtig", sagt auch Jan-Philipp Jahn, 33. Der Werber arbeitet als Account Director in Dubai bei Plan.Net Middle East, einer Tochter des Werbegiganten Serviceplan. Jahns Aufgabe ist es, sich in die Träume und Wünsche der arabischen Welt einzufühlen, denn was in Paris und Berlin hip ist, kann in Dubai schnell altmodisch wirken. Oder frivol. Oder, am schlimmsten, beides. Der gelernte Werbekaufmann, der hier unter anderen BMW und Continental als Kunden betreut, verdient aktuell 60.000 Euro, hinzu kommt ein Bonus von bis zu 15.000 Euro.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;"KIKK" als transparentes System der Vergütung&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Seit 2003 ist er in der Werbebranche und seither rasch aufgestiegen; dass seine Gehaltsentwicklung im Vergleich zu anderen Branchen weniger rasant verlaufen ist, kann er verschmerzen: "Verantwortung zu übernehmen und etwas zu bewegen spielt für mich eine viel größere Rolle."&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Die Position in Dubai, wo das Meer 30 Grad warm ist und Jahn am Wochenende surft und Tennis spielt, ist so einerseits als Auszeichnung für gute Arbeit in der Vergangenheit zu verstehen - aber auch als Platz, auf dem er sich beweisen kann. Und muss. Sein Bonus etwa hat eine große Bandbreite; berechnet wird er mittels eines Bewertungssystems, dem man branchentypisch ein launiges Akronym verpasst hat: "KIKK" steht für "Kunde, Innovation, Kasse, Kollege". Jahns Geschick im Anwerben neuer Kunden, seine Kreativität, sein Umgang mit dem Budget und seine Führungskompetenz wirken sich damit direkt auf den Gehaltszettel aus. Der Werber findet das gut: "Das System ist sehr transparent, die Ziele werden gemeinsam besprochen und auch im Laufe des Jahres angepasst, etwa wenn ein wichtiger Kunde plötzlich seinen Etat reduziert - oder sogar aufstockt."&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Nicht alle Teilnehmer des Gehaltsreports sind ähnlich zufrieden wie Jahn. So stimmen nur 14,2 Prozent der Aussage zu, die Vergütungskriterien in ihrem Unternehmen seien "nachvollziehbar und fair". "Besonders bei nicht zahlenmäßig messbaren Zielvereinbarungen herrscht bei vielen Argwohn, dass sie über den Tisch gezogen werden", sagt Experte Grünewald.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Belohnen ohne Argwohn&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Wenn sie die guten Leute halten wollen, müssen die Unternehmen diesen Argwohn zerstreuen. Sie müssen klarmachen, warum manche mehr verdienen, und dazu auch stehen. Gerade die Bonussysteme werden durch die konsequenter durchdeklinierte Performance-Kultur künftig stärker in den Fokus rücken und kritischer hinterfragt werden.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Für die Beschäftigten, insbesondere für die leitenden Angestellten, gilt der Umkehrschluss: Ihre Leistung wird genauer beobachtet. Wer Dienst nach Vorschrift macht, wird das auf dem Gehaltszettel spüren. Wer aber in der richtigen Branche ist, ordentlich qualifiziert ist und überdurchschnittliche Ergebnisse abliefert, für den könnten goldene Zeiten anbrechen.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Wie golden diese Zeiten am Ende des Jahres für den Einzelnen ausfallen, kann heute kaum jemand auf den Euro genau vorhersagen. Vielleicht ist das der Grund, warum sich die Teilnehmer in puncto Zufriedenheit ambivalent präsentieren: 50,5 Prozent der leitenden Angestellten sind zufrieden mit ihrer Entlohnung, der Rest sieht Grund zur Klage. Die erste Gruppe erzielt im Schnitt ein Jahresgehalt von 83.000 Euro, die Unzufriedenen liegen bei 63.000 Euro. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. [&lt;a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,773178,00.html"&gt;Klaus Werle&lt;/a&gt;]&lt;/div&gt; &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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Ein britischer Wahlkämpfer der Liberaldemokraten kommentiert in einem Nachrichten-Portal im Netz, alle religiösen Menschen sollten sich "verpissen". Und eine Bankmitarbeiterin äußert sich auf Facebook sarkastisch zum Stundenlohn ihres Chefs. Konsequenz: Alle drei verlieren ihren Job. &amp;nbsp; &lt;img src="http://www.trueten.de/uploads/BigBrother1984_sml.gif" border="0" align="right" alt="" /&gt;Beispiele wie diese zeigen: Chefs müssen sich darauf einstellen, dass ihre Mitarbeiter immer öfter auf Facebook und Twitter öffentlich Meinungen verbreiten, die früher nur die Kollegen in der Teeküche zu hören bekamen. "Unternehmen bekommen den ganzen Menschen, nicht nur den beruflichen", sagt der Kommunikationsberater Klaus Eck aus München. Das Problem: Private Äußerungen können für die Firma rufschädigend sein und sogar Betriebsgeheimnisse offenlegen. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Viele Unternehmen erkennen, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Um Probleme zu vermeiden, appellieren sie an das Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter. "Für Ihre Äußerungen und ihr sonstiges Verhalten in Social Media sind Sie persönlich verantwortlich", heißt es etwa in den Richtlinien der Telekom, die sich eigens Social-Media-Regeln gegeben hat. "Betriebsinterna gehören ebenso wenig ins Netz wie Beschwerden über Vorgesetzte, Kollegen und Kunden", erläutert Ansgar Zerfaß, Kommunikationswissenschaftler an der Uni Leipzig. Aber wo liegt die Grenze? Reicht ein "Ich will endlich ins Wochenende"? Oder ein "Heute schon wieder Überstunden"?&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Auch adidas appelliert an die Eigenverantwortung und den gesunden Menschenverstand der Mitarbeiter: "Das schließt das Bewusstsein darüber ein, dass man sich im Netz nicht anders verhalten oder äußern sollte, als man es gegenüber Geschäftspartnern und Kunden tun würde", erklärt Sprecherin Katja Schreiber.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das bedeutet allerdings auch, dass Nutzer beim privaten Surfen den Job immer im Hinterkopf haben müssen. "Denn das große Problem ist, dass sich das Private mit dem Beruflichen vermischt und ich beides nicht mehr voneinander trennen kann", sagt Klaus Eck. Im Netz ist man Marketing-Chef und passionierter Kaninchenzüchter in einer Person. "Unternehmen müssen das aushalten", sagt der PR-Profi. "Es gibt sicher Situationen, in denen solche Doppelrollen unvermeidbar zu Konflikten führen und man Privatsphäre und Beruf besser trennt", mahnt Zerfaß. Es sei dann die Aufgabe des Unternehmens, die Mitarbeiter zu sensibilisieren, so dass diese die Reichweite ihrer privaten Kommunikation im Netz erkennen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Die Mitarbeiter wissen also im besten Fall genau, was sie schreiben dürfen und was nicht. Aber was passiert, wenn ihnen das Feingefühl doch einmal abgeht? Harte arbeitsrechtliche Schritte seien bei grobem Fehlverhalten im Netz "theoretisch möglich", heißt es bei Adidas. Das legt nahe: Was offline tabu ist, wird auch online Konsequenzen haben. Auch die Telekom schreitet bei Verstößen gegen das Arbeitsrecht oder Verschwiegenheitspflichten ein.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Viele Unternehmen haben bereits Social-Media-Regeln. Dabei seien Gebote und Empfehlungen besser als Verbote, meint Klaus Eck. "Firmen können zum Beispiel den Anreiz für ein gutes Profilbild schaffen, indem sie die Fotos bezahlen. Ist das Bild bei Xing gut, wirkt das positiv auf mein Unternehmen zurück." Ohnehin sei es am besten, wenn ein Mitarbeiter mit seinem privaten Hobby in die Marke des Unternehmens "einzahle", wie es im Marketing heißt. Das kann ein sportbegeisterter Blogger allerdings wohl besser als ein Hobby-Künstler, der erotische Bilder malt.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Eck empfiehlt Unternehmen für die Zukunft etwas mehr Gelassenheit im Umgang mit Mitarbeitern, die auf Social-Media-Plattformen aktiv sind. "Oft wird es überbewertet, wenn einer mal schreibt: 'Mir ist langweilig'." Er rät, mit Humor zu reagieren. Das ist souverän, zeigt aber auch, dass das Unternehmen die Äußerung mitbekommen hat. Beide Seiten - Unternehmen wie Mitarbeiter - müssten noch lernen, meint Eck. "In einigen Jahren wird das aber kein Thema mehr sein." [&lt;a href="http://www.computerwoche.de/netzwerke/web/2490104/"&gt;Computerwoche&lt;/a&gt;]&lt;/div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-6715559687113897315?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/6715559687113897315/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/kandidat-fur-olympia-2022-willingen-im.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/6715559687113897315'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/6715559687113897315'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/kandidat-fur-olympia-2022-willingen-im.html' title='Kandidat für Olympia 2022: Willingen im Sauerland'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-8354067063757878544</id><published>2011-07-09T23:18:00.001+02:00</published><updated>2011-07-22T00:50:10.474+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soziales'/><title type='text'>Einkommen der Top-Manager steigt 2010 um 22%</title><content type='html'>&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Die deutsche Wirtschaft erreicht im Laufe dieses Jahres   wieder Vorkrisenniveau - bei den Einkommen der Top-Manager ist das bereits seit   dem vergangenen Jahr der Fall. Laut einer Studie des DSW stieg die Vergütung von   Vorständen der größten börsennotierten Unternehmen im Schnitt um 22 Prozent.   Dabei machte das Fixgehalt nur einen Anteil von 29 Prozent aus, kurzfristige   Boni trugen hingegen mit 40 Prozent zum Einkommen der Top- Manager bei. Das ist   das Ergebnis einer Studie der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz   (DSW) über die Vergütung der Vorstände in Dax- und   MDax-Unternehmen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;IMG border=0 hspace=0 alt="" align=baseline   src="http://www.petersplace.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/dagobert-Duck.jpg"&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Ein Dax-Vorstand erhielt demnach im Schnitt 2,9   Millionen Euro. Top-Verdiener waren VW-Chef Martin Winterkorn mit 9,33 Millionen   Euro, gefolgt von Josef Ackermann und Peter Löscher. Die Vorstandschefs der   Deutschen Bank und Siemens verdienten jeweils knapp neun Millionen Euro. Das   größte Gehaltsplus gab es für die MAN -Vorstände. Sie steigerten ihre Einkünfte   um durchschnittlich 190 Prozent. Im internationalen Vergleich lag die Bezahlung   deutscher Top-Manager im mittleren Bereich zwischen Frankreich und der   Schweiz.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Verdana&gt;Die Aktionärsschützer der DSW üben in ihrer Studie auch   Kritik: So sei der Anteil kurzfristiger Boni immer noch zu hoch gewesen - die   fixen Gehaltsbestandteile und die langfristigen Boni machten weniger als 40   Prozent der Einkommen aus. Die Experten sind irritiert darüber, dass das neue   Manager-Gesetz bislang nicht zu einem höheren Anteil nachhaltiger   Gehaltsbestandteile geführt hat.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-8354067063757878544?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/8354067063757878544/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/einkommen-der-top-manager-steigt-2010.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/8354067063757878544'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/8354067063757878544'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/einkommen-der-top-manager-steigt-2010.html' title='Einkommen der Top-Manager steigt 2010 um 22%'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-5402246680317588398</id><published>2011-07-09T01:05:00.001+02:00</published><updated>2011-07-09T10:26:04.227+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soziales'/><title type='text'>Griechenland: Für viele ist schon die Krankenkasse zu teuer</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Als Eleni ins Krankenhaus musste, war das eigentlich keine große Sache. Eine Mini-Operation, die maximal zwei Tage Übernachtung in einer Athener Klinik erforderte. Und wirklich, der Eingriff lief gut, aber dann wurde es problematisch. "Als ich in das Zimmer kam, lag auf meinem Bett die blanke Matratze. Ich hatte nicht geahnt, dass ich mein eigenes Bettzeug mitbringen musste", erzählt die 72-Jährige. Doch die Wirtschafts- und Finanzkrise Griechenlands ist längst auch in den Kliniken angekommen. Sparen ist das oberste Ziel der Regierung. In den Krankenhäusern wird deutlich, auf wessen Kosten das geschieht. &amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.nachrichten.at/storage/scl/artikelbilder/wirtschaft/229961_m0w380h285q80v57448_Griechenland_Krise.jpg" border="0" height="358" align="baseline" alt="" width="548" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Dimitris Mutter beispielsweise bräuchte dringend eine Computertomografie. Doch die bezahlt die Krankenkasse inzwischen nicht mehr. Und keiner in der Familie hat das Geld, um die Untersuchung zu finanzieren. Also kann die Frau nicht behandelt werden. Charas Cousin wiederum konnte in der Klinik eine Zeitlang nur dann seine Spritzen bekommen, wenn Chara und die Verwandschaft die entsprechenden Kanülen kauften und in die Klinik brachten. Und nachdem Natalias kleiner Sohn sechs Stunden lang operiert worden war, musste sie nicht nur den Tropf wechseln und auf die Sauerstoffversorgung achten. Auch die Versorgung der Wunde und das Beschaffen von Mulltupfern und Desinfektionsmitteln für die Nachsorge in der Klinik wurde ihr übertragen. "Ich hab' gedacht, das kann doch nicht wahr sein, schließlich bin ich ein absoluter medizinischer Laie", sagt die Athenerin. "Eine ganze Woche lang musste ich mein Kind im Krankenhaus versorgen. Dass ich Alleinerziehende bin und während der Zeit als Freiberuflerin kein Geld verdienen konnte, hat überhaupt niemanden interessiert." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Schmiergeld für ein Krankenbett&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Einzelfälle sind das nicht. Ilias Sioras könnte ganze Romane über den Verfall des griechischen Gesundheitssystems schreiben. Nur er hat keine Zeit. Er ist Chefarzt des Herzzentrums am Athener Evangelismos-Krankenhaus und nicht nur schwer damit beschäftigt, die Patienten zu behandeln, sondern auch den täglichen Mangel an allem zu managen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Angesichts des soeben beschlossenen Sparkurses seiner Regierung hält er das allerdings schon fast für vergebliche Liebesmüh. Das, was da geplant ist, sei ein Verbrechen, meint der Herzchirurg empört. "Die Bettenanzahl in den staatlichen Kliniken soll von 46.000 auf 32.000 reduziert werden. Und nicht nur das: Bis zu 25 Prozent der übrig bleibenden Betten sollen dann auch noch an private Versicherungen abgegeben werden. "Man kann sich leicht denken, was dann passiert", sagt Sioras. "Die schon jetzt oft langen Wartezeiten für die medizinische Behandlung in einer Klinik werden sich drastisch verlängern. Und sie werden noch einen üblen Nebeneffekt haben. "Um möglichst schnell eines der günstigen staatlichen Betten zu bekommen, werden Patienten oft genug bereit sein, Schmiergeld zahlen und das alte griechische Problem der Korruption wird wieder zunehmen", fürchtet der Mediziner. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Weniger Mitarbeiter, mehr Stress in den Kliniken&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Auf ihn und seine Kollegen wiederum kommt mit den Sparbeschlüssen noch mehr Arbeit zu. Denn nicht nur Betten werden abgebaut. Auch die Stellen für das medizinische Personal in den Krankenhäusern werden reduziert. So sollen die Spezialzentren für Behinderte von 150 auf 70 gestrichen werden. Für die Mitarbeiter im Gesundheitswesen heißt das noch mehr Stress, noch mehr Überstunden, noch weniger Zeit für die Patienten. Kein Job, so wie ihn sich Sioras einmal erträumt hatte, als er vor 33 Jahren den Eid des Hippokrates schwor. Seit einiger Zeit engagiert er sich deshalb in der Gewerkschaft, organisiert an seiner eigenen Klinik Streiks. Und er diskutiert mit den Kollegen, wie es anders gehen muss, damit das Gesundheitssystem nicht völlig kollabiert, und Patienten wie Charas Cousin Jannis nicht an den Verhältnissen sterben. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Seit Monaten kämpft der 20-jährige Athener gegen einen Lungenkrebs. Doch erst entwickelte er eine Allergie gegen die Chemotherapie, dann schlugen wichtige Medikamente nicht an. Schlimm für ihn und schlimm für seine Familie, die es überhaupt nur mit vereinten Kräften und etlichen Schulden geschafft hatte, die Tabletten für ihn zu kaufen. Denn die Krankenkasse zahlt nur noch einen Teil der Behandlung. Chara ist schon völlig verzweifelt. Was soll aus dem Jungen werden, der doch eigentlich noch sein ganzes Leben vor sich hat, wenn die furchtbar teure Krebstherapie nicht mehr zu bezahlen ist? Sie weint. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/04/Geldanlage_Griechenland-II_lead.jpg" border="0" align="baseline" alt="" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Für viele ist schon die Krankenkasse zu teuer&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ein immer größer werdender Teil der Griechen allerdings kann noch nicht einmal mehr auf die Minimalunterstützung der Kasse zurückgreifen. Selbst in der bürgerlichen Mittelschicht fehlt immer häufiger das Geld, um sich überhaupt eine Krankenversicherung leisten zu können. "Manchmal glaube ich, unsere Regierung hat jeden Überblick über die Zustände in der Gesellschaft dieses Landes verloren, sonst könnte sie nicht so handeln wie sie es tut", meint Sioras. Um die Schwächsten nicht allein zu lassen, übernimmt er trotz der starken beruflichen Belastung in der Klinik seit einiger Zeit regelmäßige unbezahlte Freiwilligendienste. Auch als die Polizei am Mittwoch, dem Tag als die Sparbeschlüsse vom Parlament abgesegnet wurden, den Syntagmaplatz mit Tränengas beschoss, war der Arzt vor Ort, um den Opfern zu helfen. Dass viele seiner Kollegen noch immer darauf hoffen, es würde sich schon irgendwann alles irgendwie regeln, kann er als Gewerkschafter nicht verstehen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Wir müssen eine Allianz bilden aus Arbeitern, Intellektuellen, Alten und Jungen. Und zwar schnell, sonst ist Griechenland nicht mehr zu retten." Davon ist der Athener überzeugt und sorgt sich dabei durchaus auch um seine eigenen Kinder. Beide, die 26-jährige Tochter und sein 29-jähriger Sohn, haben studiert und sind doch arbeitslos. Noch unterstützt Sioras sie finanziell. Wie lange er das kann, weiß er allerdings nicht. Denn sein monatliches Bruttoeinkommen als Chefarzt beträgt nach 33 Berufsjahren gerade einmal 2500 Euro. Und die Regierung hat angekündigt, die Gehälter in den nächsten zwei Jahren um 20 bis 25 Prozent zu kürzen. Bei gleichzeitig angekündigten Steuererhöhungen bliebe dann nicht mehr viel übrig. "Jedenfalls sollte keiner in der Familie krank werden", meint er augenzwinkernd. Dann meldet sich sein Pieper. Ilias Sioras muss wieder los. Leben retten. [&lt;a href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/staatskrise-in-griechenland-ein-chefarzt-kaempft-ums-ueberleben-1701976.html#utm_source=standard&amp;amp;utm_medium=rss-feed&amp;amp;utm_campaign=alle"&gt;Stern&lt;/a&gt;]&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-5402246680317588398?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/5402246680317588398/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/griechenland-fur-viele-ist-schon-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5402246680317588398'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/5402246680317588398'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/griechenland-fur-viele-ist-schon-die.html' title='Griechenland: Für viele ist schon die Krankenkasse zu teuer'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-3814622768283639461</id><published>2011-07-09T00:57:00.001+02:00</published><updated>2011-07-09T10:26:04.227+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soziales'/><title type='text'>Ein Blick nach Holland</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   Die niederländische Regierung läutet mit drastischen Kürzungen einen sozialen Kahlschlag ein. Auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung soll die Staatsverschuldung zurückgefahren werden, die in Folge der Finanzkrise stark angestiegen ist. &amp;nbsp; Um achtzehn Milliarden Euro soll der Haushalt in dieser Legislaturperiode, also in den nächsten vier Jahren, gekürzt werden. Das sind in dem Sechzehnmillionenland rund vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts. In Deutschland entspräche dies einem Sparvolumen von über hundert Milliarden Euro, in den USA von rund 570 Milliarden Dollar. Die Minderheitsregierung der rechtsliberalen Volkspartei für Freiheit und Demokratie (VVD) und der Christdemokraten (CDA) hat die Haushaltskürzungen in den letzten Wochen konkret ausgearbeitet. Die Regierung, die von der islamfeindlichen Freiheitspartei (PVV) Geert Wilders geduldet und unterstützt wird, hatte die Kürzungen schon bei ihrer Regierungsübernahme angekündigt. Sie betreffen vor allem den Gesundheits-, Sozial- und Kulturbereich. &amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://static.guim.co.uk/sys-images/Guardian/Pix/pictures/2010/6/14/1276528139079/Holland-v-Denmark-018.jpg" border="0" align="baseline" alt="" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Herausgekommen ist eine atemberaubende Kürzungsliste.&lt;/strong&gt; Das Ministerium für Arbeit und Soziales will allein 2012 rund 1,5 Milliarden Euro einsparen. Bei Integrationsmaßnahmen für Arbeitslose soll das Budget um 400 Millionen Euro gekürzt werden. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Von den geplanten achtzehn Milliarden Euro sollen allein 2,5 Milliarden im Pflegebereich eingespart werden. In den letzten Wochen hatte das Kabinett mit Vertretern der Gemeinden vereinbart, die Kosten teilweise auf die Kommunen abzuwälzen, die dann dementsprechend Kürzungen durchsetzen müssen. So übernehmen die Gemeinden ab kommendes Jahr die Aufsicht im Bereich der Behindertenwerkstätten, der Jugendfürsorge und teilweise auch der Pflege. Allein in diesen drei Bereichen sollen auf diese Weise die Ausgaben um zwei Milliarden Euro verringert werden. So sehen die Kürzungen vor, dass ab 2013 nur noch 30.000 Menschen in den Behindertenwerkstätten eine Arbeitsstelle erhalten; das ist ein Abbau von rund zwei Dritteln. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;"Wir haben uns die Frage gestellt, ob die Sorge für diese Menschen nicht wieder von deren eigener sozialer Umgebung übernommen werden kann",&lt;/strong&gt; begründet Gesundheitsministerin Edith Schippers (VVD) zynisch die Abwälzung der Betreuung von behinderten Menschen auf die Familien. In der Kinderbetreuung werden weitere 1,5 Milliarden Euro, im Gesundheitswesen über eine Milliarde, in der Bildung 300 Millionen gekürzt. Weitere Milliarden werden bei den zivilen Angestellten des Militärs, im Verkehr und im Naturschutz gestrichen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Auch in der Kultur droht ein regelrechter Kahlschlag. Die niederländische Regierung hat eine Halbierung des Kulturetats bis 2013 beschlossen. Alle staatlichen Subventionen für die Theater werden gestrichen. Allein im kommenden Jahr verliert der Kunst- und Kultursektor rund 200 Millionen Euro. Der jährliche Etat des öffentlich-rechtlichen Rundfunks soll ebenfalls um rund 200 Millionen Euro auf dann 560 Millionen Euro schrumpfen. Dadurch stehen die Rundfunkorchester vor dem Aus. Sollten sie keine privaten Finanziers gewinnen, droht ihnen die Schließung. Kulturstaatssekretär Halbe Zijlstra (VVD), der öffentlich als Kulturgegner auftritt, drohte, keine Kultureinrichtung dürfe sich ihres weiteren Bestehens noch sicher sein. Der 42-Jährige will das Kultursystem radikal auf wirtschaftsliberale, man könnte sagen: amerikanische Verhältnisse trimmen. Zijlstra hat Marketing studiert und jahrelang als Manager gearbeitet. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://img.hanfplantage.de/images/nobel_netherlands.jpg" border="0" align="right" alt="" /&gt;In der Ausländer- und Integrationspolitik wird ebenfalls drastisch gekürzt. Hier hat sich die Regierung Mark Ruttes die Politik des Islamfeinds Geert Wilders zu Eigen gemacht. Die neue Leitlinie zur Haager Integrationspolitik, die der christdemokratische Innenminister Piet Hein Donner im Juni vorlegte, bezeichnete der Minister selbst als endgültige Abkehr von der jahrelang verfolgten "Idee von den Niederlanden als einer multikulturellen Gesellschaft". Im Jahr 1997 war der Rechtspopulist Hans Janmaat noch zu einer Bewährungshaftstrafe verurteilt worden, weil er gesagt hatte: "Sobald wir die Möglichkeit dazu haben, schaffen wir die multikulturelle Gesellschaft ab." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Nun ist es so weit. Migranten sind künftig verpflichtet, an Einbürgerungskursen teilzunehmen, die sie aber fortan selbst zahlen müssen. Wer die anschließende Integrationsprüfung nicht schafft, verliert die Aufenthaltsgenehmigung. Donner stellte die neue Leitlinie zudem kurz vor der Urteilsverkündigung im Prozess gegen Wilders wegen Volksverhetzung vor. Der Staatsanwaltschaft sollte signalisiert werden, dass Geert Wilders im Grunde den Standpunkt der Regierung vertrete. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Wilders fordert eine Schließung der Grenzen für islamische Migranten ("Keine Islamisten mehr in den Niederlanden", "Wir müssen den Tsunami der Islamisierung stoppen"), zudem verglich er den Koran mit Adolf Hitlers "Mein Kampf". Nach dem deutlichen Signal der Regierung sprach die Staatsanwaltschaft Wilders in allen Anklagepunkten frei. Regierungschef Rutte sagte, das Urteil des Richters sei deutlich. "Das sind gute Neuigkeiten für Geert Wilders, mit dem wir auf der Basis des Duldungsvertrages gut zusammenarbeiten." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Obwohl die Liste der Kürzungen bereits viele Bereiche umfasst und noch verlängert wird, ist klar, dass es besonders Kranke, Behinderte, Arbeitslose und Migranten trifft. "Die Staatsschuld wächst jeden Tag um sechzig Millionen Euro", begründet Premier Mark Rutte seine Zerschlagung des Sozialstaats. "Wir müssen eingreifen." &lt;div&gt;Um griechische, irische oder portugiesische Verhältnisse in den Niederlanden zu verhindern, müssten die staatlichen Ausgaben jetzt drastisch heruntergefahren werden. Rutte will, dass die niederländische Staatsschuld in vier Jahren wieder deutlich unter der im Maastricht-Vertrag vorgeschriebenen Höchstverschuldungsnorm von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) liegt. Derzeit liegt sie bei fünf Prozent. Rutte behauptet daher, die Kürzungsorgie sei ohne Alternative: "Es geht nicht anders." &lt;div&gt;Doch die Banken und Unternehmen, die die Finanzkrise verschuldet haben, werden geschont. Steuererhöhungen für diese schließt Rutte, der frühere Personalmanager des Verbrauchsgüterkonzerns Unilever (Umsatz vierzig Milliarden Euro), kategorisch aus. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Wer denkt, nun halle ein Aufschrei durchs Land, täuscht sich", schreibt die Süddeutsche Zeitung. Während im vergangenen November noch über 100.000 Menschen in siebzig Städten gegen die Sparpläne der Regierung demonstrierten, ist es nun merklich ruhiger. Die einzige größere Protestaktion war ein Demonstrationsmarsch Ende Juni von rund 8.000 Menschen gegen die Kürzungen in der Kultur. "Ich bin überrascht über die Resignation, die Passivität, mit der die Kürzungen aufgenommen werden", sagte der Publizist Bas Heijne der Süddeutschen Zeitung, "schließlich schneiden sie mitten ins Gewebe unserer Gesellschaft." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Der Grund dafür ist, dass die Oppositionsparteien  allen voran die Sozialdemokraten der PvdA (Partij van de Arbeid)  und die Gewerkschaften grundsätzlich die Kürzungen genauso wie Ministerpräsident Rutte für alternativlos halten. Die PvdA, bislang größte Oppositionspartei, stellt die Höhe der Einsparungen nicht in Frage, sie will diese nur auf sechs bis acht Jahre strecken. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Ein Paradebeispiel für die enge Zusammenarbeit aller Parteien und der Gewerkschaften ist die kürzlich beschlossene Heraufsetzung des Rentenalters. Rutte hat gemeinsam mit den Dachverbänden von Arbeitgebern (VNO-NCW) und Gewerkschaften (FNV) vereinbart, dass ab 2020 das Renteneintrittsalter schrittweise von 65 auf 66 Jahre und später  ab etwa 2025  auch auf 67 Jahre angehoben wird. Auch die PvdA stimmte dieser Vereinbarung zu. &lt;div&gt;Rutte betonte, es sei "etwas Einzigartiges", dass in den Niederlanden ein solches Übereinkommen über "hunderte von Milliarden und vielleicht die größte Reform der Rentensystems" seit dem Zweiten Weltkrieg abgeschlossen werden könne. Er lobte vor allem die Vorsitzende der niederländischen Gewerkschaftsbundes, Agnes Jongerius, die die Erhöhung des Renteneintrittsalters unterschrieb. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Profitieren kann von dieser Verschwörung gegen die Bevölkerung vor allem der rechte Populisten Wilders. Die letzte niederländische Regierung (eine Koalition aus Christdemokraten, Christlicher Union und Sozialdemokraten) war im Februar 2010 im Streit um die Verlängerung des Afghanistan-Mandats auseinandergebrochen. In der darauffolgenden Wahl kamen die Sozialdemokraten nur noch auf 19,6 Prozent der Stimmen. Die Christdemokraten von Premierminister Jan-Peter Balkenende wurden regelrecht dezimiert; mit 13,6 Prozent gelangten sie nur noch auf Platz vier. Als Sieger ging die rechtsliberale VVD mit knapp über 20 Prozent aus der Wahl hervor. Wilders PVV wurde mit 15,5 Prozent drittstärkste Partei. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Wilders hatte bis vor wenigen Jahren selbst der Führung der rechtsliberalen VVD angehört. Rechtsliberale und Christdemokraten, die dann die Regierung bildeten, erklärten, durch seine Einbindung in die Regierung werde und müsse sich der Rassist und Islam-Feind mäßigen. Das Gegenteil ist der Fall. Während VVD und CDA auf ihn angewiesen sind, kann dieser ohne direkte Verantwortung für das konservative Regierungsbündnis schalten und walten, wie er möchte. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Er nutzt gezielt die soziale Kahlschlagspolitik der Regierung aus. So unterstützt Wilders zwar die ab 2020 geplante Erhöhung des Rentenalters auf 66 Jahre, lehnt aber die weitere Erhöhung auf 67 Jahre ab. Wilders trat auch gegen die von den Regierungsparteien ursprünglich geplante Verkürzung der Arbeitslosenhilfe auf. Auf der anderen Seite kann er wild gegen Ausländer hetzen und Muslime beschimpfen, um den sozialen Protest in rechte Kanäle zu lenken,  und wird dabei von den Regierungsparteien unterstützt. [&lt;a href="http://www.wsws.org/de/2011/jul2011/holl-j08.shtml"&gt;Dietmar Henning&lt;/a&gt;]&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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Damit macht das weltgrößte Online-Netzwerk den nächsten Schritt, um für seine Mitglieder zu einer umfassenden Kommunikationszentrale zu werden.&lt;br /&gt; &lt;div&gt;Der gemeinsam mit dem Internettelefonie-Spezialisten Skype entwickelte Videochat-Dienst werde in den kommenden Wochen für alle Nutzern verfügbar sei, kündigte Facebook am&amp;nbsp; Mittwoch an. Interessierte Mitglieder können die Funktion auch sofort für sich freischalten, wenn sie auf die Adresse &lt;a href="http://www.facebook.com/videocalling"&gt;www.facebook.com/videocalling&lt;/a&gt; gehen. Auch ihre Freunde, die sie anrufen, können dann sofort die Funktion nutzen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Doch bei versierten Nutzern löst der Videochat nicht die erhofften Jubelschreie aus. "Technology Review" verweist darauf, dass Google schon deutlich weiter ist mit seiner Funktion Hangout. Der Service ist Teil des in der vergangenen Woche vorgestellten sozialen Netzwerks Google+. Auch Hangout erlaubt Videochats  jedoch anders als Facebook auch mit mehreren Nutzern gleichzeitig und ohne Installation eines Plugins, das bei Facebook Voraussetzung ist. Konferenzen sollen aber später ebenfalls folgen, hieß es. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Der Gartner-Analyst Ray Valdes betont in diesem Zusammenhang den unterschiedlichen Charakter der sozialen Netzwerke: Facebook sei eher ein Service für private Beziehungen, bei Twitter und Google+ gehe es um den Austausch mit Nutzern, deren Beziehung einen weniger persönlichen Charakter habe. Daher sei das Fehlen der Videokonferenz im ersten Schritt bei Facebook nur konsequent gewesen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Browser-Lösung mit Tücken&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Das US-Technik-Blog Gigaom verweist auf einen anderen Aspekt, der für Mac-Nutzer interessant sein könnte: Weil das Java-Plugin im Browser von Facebook auf den Apple-Rechnern deutlich besser funktioniere als das normale Skype-Programm, könnte der Facebook-Videochat zumindest bei Mac-Usern den normalen Skype-Client verdrängen. Nur professionelle Anwender bräuchten eventuell noch Funktionen aus der Skype-Anwendung. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Die Lösung über ein Browser-Plugin war andererseits auch eine technische Herausforderung. Facebook musste sich damit auseinandersetzen, dass der Service mit zahlreichen verschiedenen Browsern und Betriebssystem-Plattformen genutzt wird. Dabei hakt es allerdings noch, wie die Journalistin Franziska Bluhm feststellt. Nach der Installation des Plugins im Firefox sei dieser erst einmal abgestürzt. Erst als sie das Plugin in Googles Browser Chrome installiert habe, funktionierte der Video-Chat wie versprochen. "Nicht hübsch, aber immerhin." Anders bei Google: "Als ich vor einigen Tagen Google+ erkundete und das erste Mal einen Hangout startete, funktionierte alles", so ihr Fazit. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Ob normale Internetnutzer Videochat überhaupt brauchen, fragt das Blog ReadWriteWeb. Zwar steige die Zahl der Videokonferenzen laut Studien, doch im Vergleich zu normalen Telefon-Gesprächen über das Internet sei der Anteil noch immer sehr gering. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Natürlich wird die Einfachheit, mit der Skype in Facebook integriert wurde, die Nutzung von Videochats fördern. [] Vielleicht werden wir aber herausfinden, dass Videochats eine ganz nette Sache sind, die wir ab und zu nutzen, wenn wir gerade vollständig bekleidet und der Raum gut ausgeleuchtet ist. Aber es ist nicht das absolute Killer-Feature." Auch Gigaom verweist darauf, dass Videochat vor allem eine Funktion sei, die von Leuten genutzt würde, die enge Beziehungen zueinander haben  beispielsweise Eltern und ihre Kinder. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Überhaupt nicht verstehen kann auch der IT- und Wirtschafts-Jorunalist Wolfgang Miedle die ganze Aufregung. Bei der deutschen Reichspost habe es Videotelefonie schon 1934 gegeben, twittert er scherzhaft. [&lt;a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/neuer-facebook-chat-enttaeuscht-das-web/4369332.html?p4369332=2"&gt;Handelsblatt&lt;/a&gt;] &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-2289322565231036809?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/2289322565231036809/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/facebook-videotelefonie-gab-es-schon.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/2289322565231036809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/2289322565231036809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/facebook-videotelefonie-gab-es-schon.html' title='Facebook: Videotelefonie gab es schon bei der Reichspost'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-1011246052271449967</id><published>2011-07-07T00:54:00.001+02:00</published><updated>2011-07-08T01:03:36.084+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pflege'/><title type='text'>Pflegekräfte werden verheizt</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   &lt;span style=""&gt;&lt;span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 23px; FONT-SIZE: 16px;"&gt;&lt;strong&gt;Stress und schlechtes Image schrecken junge Leute ab, im Altenheim zu arbeiten. Doch bereits 2020 werden rund 300.000 Fachkräfte fehlen. Kaum einer bleibt bis zur Rente.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Altenpflege ist anstrengend: Arbeit im Schichtdienst, mal früh morgens, mal spät nachts. Sich beim ständigen Heben und Bücken den Rücken kaputt machen. Den Tod sehen. Sich von Alzheimerpatienten beschimpfen lassen. Und von den Angehörigen auch, weil die denken, die Pflegerin sei Schuld, dass so wenige Leistungen bezahlt werden. Und das alles für ein Einstiegsgehalt von gerade mal 1950 Euro &lt;strong&gt;brutto&lt;/strong&gt; im Monat. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.sozialcourage.de/shared_data/forms_layout/dcvsoco/182800_Altenpflegeausb_1_72dpi.jpg" border="0" align="baseline" height="349" alt="" width="498" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Man fragt sich, ob Vanessa Otto sich das gut überlegt hat. Die 19-Jährige und ihre 14 weiblichen und vier männlichen Mitschüler sind in der Ausbildung zum Altenpflegehelfer im Frankfurter Hufelandhaus. An diesem Vormittag sitzen sie im Klassenzimmer im Ausbildungszentrum, einem pragmatisch gebauten Betonklotz im Nordosten der Stadt, und diskutieren über die Philosophie, die hinter ihrem Beruf steckt. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Altenpflegehelfer sind eine Art Light-Version der Altenpfleger. Die Ausbildung dauert nur ein Jahr statt drei Jahre, dafür dürfen die examinierten Altenpfleger später zum Beispiel Spritzen setzen, Verbände anlegen und zum Stationsleiter aufsteigen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;2030 wird es 3,4 Millionen pflegebedürftige alte Menschen geben&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Von beiden Berufen gibt es in Deutschland viel zu wenige Absolventen. Laut Bundesanstalt für Arbeit sind Altenpfleger die meistgesuchten Arbeitnehmer in Deutschland, und der Arbeitgeberverband Pflege warnt, dass im Jahr 2020 rund 300.000 Altenpfleger fehlen werden. Denn die Zahl der pflegebedürftigen Alten wächst rasant. Im Jahr 2030 wird es 3,4 Millionen von ihnen geben, prognostiziert das Statistische Bundesamt. Derzeit sind es 2,1 Millionen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.altenpflege-hat-zukunft.de/images/altenpfleger_antwort.jpg" border="0" align="right" alt="" /&gt;Das ist ein Problem. Denn gleichzeitig gibt es kaum einen Beruf, der unter Heranwachsenden so schlecht angesehen ist. Nur 3,4 Prozent der Schüler an Gymnasien können sich laut einer Umfrage der Universität Bremen überhaupt vorstellen, später in einem Pflegeberuf zu arbeiten. Unter den Realschülern sind es ebenfalls klägliche 5,3 Prozent. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Wahrscheinlich liegt das auch am niedrigen Einkommen und dem dadurch geringen Ansehen in der Bevölkerung. "Es gilt die Regel: Wer wenig verdient, der wird auch als wenig qualifiziert angesehen", sagt der Münchener Pflegeexperte Claus Fussek. Als Konsequenz, meint Fussek, müssten die großen sozialen Dienstleister, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz oder Diakonie zum Beispiel, die Löhne kräftig heben, um den Beruf attraktiver zu machen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Doch wie soll das gehen angesichts der leeren Pflegekassen? Schon jetzt reichen die Zuschüsse, die ein alter Mensch für das Leben in einem Heim oder die Versorgung durch einen ambulanten Pflegedienst von der Kasse bekommt, nur für einen Bruchteil der Gesamtkosten. Gleichzeitig ist kaum ein Erwerbstätiger bereit, mehr als die derzeit knapp zwei Prozent seines Bruttoeinkommens an die Pflegeversicherung zu zahlen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Experten warnen schon seit Jahren: Sollte sich nicht etwas Grundlegendes ändern an der Einstellung der Beitragszahler  und der Politiker, die für die Höhe dieser Beiträge verantwortlich sind  steuert Deutschland auf ein Desaster zu. Massen von Greisen würden bald viel zu wenigen Pflegern gegenüber stehen, die sie versorgen sollen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;In dem Job geht es um Respekt&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Vanessa Otto und ihre Mitschüler im Hufeland-Haus sind Teil einer ziemlich kleinen Minderheit. Ihnen ist das durchaus bewusst, sagen sie, ebenso wie die Tatsache, dass ihre Arbeit mies bezahlt und darüber hinaus auch noch schlecht angesehen ist. "Wir gehören zur Unterschicht", sagt einer der jungen Männer in der Diskussionsrunde im Klassenzimmer, und die anderen nicken bestätigend. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Warum sie sich trotzdem für diese Ausbildung entschieden haben? "Man lernt in diesem Beruf ziemlich viel über Respekt", sagt Vanessa Otto und schiebt sich die Sonnenbrille ins Haar. "Man lernt, mit dem Ende des Lebens umzugehen. Und man bekommt ganz viel Dankbarkeit zurück." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;So viel Reflexion überrascht bei so jungen Leuten. Dankbarkeit, Respekt, diese Begriffe fallen häufig in dieser Unterrichtsstunde. Wahrscheinlich hat es damit zu tun, dass beim Blockunterricht  die Schüler sind immer abwechselnd in der Schule und ihren Ausbildungsbetrieben, Altenstiften oder ambulanten Diensten im Umkreis von 50 Kilometern rund um Frankfurt  die Auseinandersetzung mit dem Beruf fest zum Programm gehört. &lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Elektronischer Butler als Pflegepersonal&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;In den letzten Tagen haben die Schüler Collagen gebastelt, in denen es um das Selbstbild der Altenpfleger geht. Auf bunte Pappen haben sie mit Filzstift Worte und Sätze wie "Empathie" und "Pflege ist mehr als Waschen" geschrieben, dazu Zeitungsausschnitte aufgeklebt, auf denen nette junge Pfleger mit glücklich lächelnden alten Damen "Mensch Ärgere Dich Nicht" spielen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Der Alltag sieht allerdings oft ganz anders aus. In den Ausbildungsbetrieben gebe es teilweise viel zu wenige ausgebildete Fachkräfte, die Anleitung geben könnten, erzählt einer der Schüler: "Ich muss mir fast alles selbst beibringen. Meistens ist keiner da, den ich fragen kann." &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Eine andere Schülerin erzählt, dass auf ihrer Station im Altenheim morgens im Frühdienst, wenn die Bewohner aus den Betten geholt und versorgt werden müssen, oft nur drei Pflegeschülerinnen eingeteilt seien, aber keine einzige examinierte Fachkraft. Und damit sei auch niemand da, der die Verantwortung übernehmen könne, wenn einem der Heimbewohner etwas passiert. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2010/10/01/cumulus/BR-online-Publikation-ab-01-2010--225614-20101001143754.jpg" border="0" align="baseline" height="198" alt="" width="598" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;"Pflegekräfte werden verheizt"&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;"Die Leute werden schon in der Ausbildung systematisch verheizt", urteilt Pflegeexperte Fussek. Das führt dazu, dass Pflegekräfte weit häufiger krank sind als der Durchschnitt der Bevölkerung. Laut einer vor wenigen Tagen veröffentlichten Studie der Techniker Krankenkasse (TK) fielen Altenpfleger im Schnitt 18,9 Tage krankheitsbedingt im Job aus, während es durchschnittlich bei allen Versicherten nur 12,3 Tage waren. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Dabei resultieren die hohen Belastungen nicht aus dem interessanten Beruf an sich, sondern aus den vielfach schwierigen Arbeitsbedingungen", sagt Marion Menke, Professorin für den Studiengang Pflege und Expertin für die Ausbildungs- und Beschäftigungssituation von Pflegenden an der Hochschule für Gesundheit in Bochum. &lt;div&gt;Was sie damit meint, zeigt sich am Beispiel der Berufskrankheit Nummer Eins bei Altenplegern, den Rückenbeschwerden. Sie machen laut mehreren Studien mehr als ein Fünftel aller Krankheitsfälle aus. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Alte Menschen zu pflegen ist körperlich anstrengend: Häufig müssen die Pfleger ihre Patienten heben, tragen oder sich zu ihnen herunterbücken. Laut einer Untersuchung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) aus dem Jahr 2004 leiden 35 Prozent aller Altenpfleger in ambulanten Diensten unter Kreuz- und Rückenschmerzen und 36 Prozent unter Nacken- und Schulterschmerzen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Würde man dieses Heben bei Bedarf zu zweit machen, wäre die Belastung für den einzelnen Pfleger weit geringer", sagt Professorin Menke. Doch dafür fehlen oft die Zeit und das Geld, und damit das Personal. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Zwar gibt es auf den Stationen in der Regel Geräte wie Hebehilfen, die den Pflegern die Arbeit erleichtern und den Rücken schonen sollen. In der Praxis, erzählen die Pflegeschüler, fehle aber oft einfach die Zeit, quer durch die Station zu laufen und den Apparat zu holen. &lt;div&gt;"Außerdem wollen viele alte Leute nicht mit so einem Gerät aus dem Bett gehoben werden, weil es ihnen weh tut", sagt Vanessa Otto. "Sollen wir sie etwa zwingen?" Auch in der Untersuchung der Berufsgenossenschaft sagten fast 40 Prozent der Befragten, aus Zeitdruck häufig auf Hebehilfen zu verzichten. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.lz.de/_em_daten/_scee/2010/12/30/101230_0022_bl_sch_fachseminar_61.jpg" border="0" align="baseline" height="320" alt="" width="548" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Körperlicher und psychischer Stress&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Das Problem ist, dass es durch die starken körperlichen Belastungen  und dazu den psychischen Stress durch den Schichtdienst und die oft anstrengenden Bewohner  kaum ein Altenpfleger schafft, bis zum Rentenalter durchzuhalten. Was den Pflegermangel noch weiter verschärft. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Zum Glück gibt es aber immer mal wieder Quereinsteiger. Wie Yvonne Brenden, deren Biografie beispielhaft dafür steht, was die Altenpfleger antreibt. Brenden ist 42 Jahre alt und damit eine der ältesten Schülerinnen im Altenpflegehelferkurs. Sie ist ausgebildete Hotelfachfrau, leitete bis vor ein paar Jahren ein Restaurant in Karben bei Frankfurt. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;"Der Beruf hat mir aber nichts mehr gegeben", sagt sie. Eine Freundin riet ihr, wie sie beim ambulanten Pflegedienst anzufangen. Es sei "Liebe auf den ersten Blick" gewesen zwischen ihr und ihrem neuen Beruf. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Sie gab ihren alten Job auf und arbeitete, "natürlich gegen deutliche finanzielle Einbußen", wie sie sagt, drei Jahre als ungelernte Kraft, bevor sie die Ausbildung am Hufeland-Haus begann. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Ein paar Stockwerke unterhalb der Klasse der Altenpflegehelferschüler liegt das Klassenzimmer der Altenpflegeschüler. Also denen, sie sich für die dreijährige Ausbildung entschieden haben. Auch bei ihnen geht es im Unterricht häufig darum, ob es richtig war, ausgerechnet Altenpfleger zu werden. Eine Schülerin erzählt, ihre Mutter sei Akademikerin. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;"Ich esse nichts, was du gekocht hast"&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Sie sei richtig wütend geworden als sie, die Tochter, ihr offenbart hatte, ihr Berufswunsch sei Altenpflegerin. Und auch von den Freunden sei die Unterstützung, die sie erfahren habe, nicht gerade groß gewesen. "Meine Freunde wollten anfangs nicht mehr zu mir zum Essen kommen. Sie sagten: Ich esse nichts, was du gekocht hast." Schließlich habe sie vorher alte Menschen angefasst. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.ad-hoc-news.de/bilder/dpa-altenpflegeausbildung-der-demografiefaktor-schlaegt-zu-auf-der-frankfurter-berufsbildungsmesse-478714_400_300.jpg" border="0" align="baseline" height="356" alt="" width="598" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Abgeschreckt hat sie das alles nicht. Die Leute brauchen uns doch, sagen die meisten der Pflegeschüler, wenn man sie fragt, warum sie nicht einfach aufhören und sich einen Bürojob suchen. Immer wieder hört man den Satz: "Wenn wir uns nicht um die alten Leute kümmern, dann ist ja gar keiner mehr da, der es macht". &lt;div&gt;Es scheint, als fühlten sich die Altenpfleger als Mitglieder einer kleinen, eingeschworenen Gemeinschaft, die an sich selbst höhere moralische Ansprüche stellt als der Rest der Gesellschaft  und darauf zu Recht stolz ist. Umso härter treffen sie die immer zu Wahlkampfzeiten wiederkehrenden Politikervorschläge, man könne doch schwer vermittelbare Arbeitslose zum Dienst im Altenheim einteilen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Wenn man die Schüler im Hufelandhaus darauf anspricht, regt sich Wut in vielen Gesichtern. "So etwas tut uns weh", sagt Yvonne Brenden. "Denn das signalisiert: Das, was ihr tut, kann nun wirklich jeder." Und mit solchen Signalen, meint sie, motiviere man wohl kaum mehr junge Leute, in den Beruf einzusteigen.[&lt;a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13469304/Die-wenigsten-Altenpfleger-bleiben-bis-zur-Rente.html"&gt;Welt&lt;/a&gt;] &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-1011246052271449967?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/1011246052271449967/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/pflegekrafte-werden-verheizt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1011246052271449967'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/1011246052271449967'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/pflegekrafte-werden-verheizt.html' title='Pflegekräfte werden verheizt'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-952738033016452415</id><published>2011-07-06T13:26:00.001+02:00</published><updated>2011-07-06T13:29:30.552+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Es ist genug Platz für Zwei</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   &lt;strong&gt;Wem Google+ wirklich Konkurrenz macht...&lt;/strong&gt;  &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Googles neues Netzwerk ist eigentlich kein soziales, es ist mit einer ganz anderen Intention aufgebaut worden als Facebook. Warum das so ist und wem Google+ wirklich ins Gehege kommen wird, erklärt Sascha Lobo. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Für kompetitiv veranlagte Personen muss er die wandelnde Hölle sein, denn Drehbuchautor Aaron Sorkin ist zwei Genies. Das erste analysiert die gesellschaftliche Realität und gelangt zu bestechend klaren Ergebnissen. Das zweite Genie fabriziert daraus eine Geschichte, die Zuschauern mehr über die Wirklichkeit sagt als die Wirklichkeit. Zwei Folgen von Sorkins grandioser Präsidenten-Serie "West Wing" vermitteln ein besseres Gefühl für amerikanische Politik als hundert Pressekonferenzen und tausend Tweets vom Weißen Haus. 2010 hat Sorkin mit "The Social Network" die Geschichte von Mark Zuckerberg und Facebook erzählt. Folgt man dem Film, dann ist die Urmotivation von Facebook die vermutlich älteste Motivation überhaupt: ein Junge möchte Mädchen kennenlernen. Er programmiert eine Plattform, auf der sie selbst einstellen, was ihn interessiert, Bilder und Informationen von sich. Die DNS von Facebook ist sozialer Kitt. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.infobroker.de/jpgtem/slider/soziale-netze-600-340.jpg" border="0" align="baseline" alt="" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Ende Juni 2011 startete Google die Plattform Google+. Vordergründig scheint es sich um einen ähnlich gestalteten Konkurrenten für Facebook zu handeln. Google+ hat dieses Label auch aus der Hoffnung bekommen, der weltweite Massenmarkt für Social Networks möge nicht nur aus Facebook bestehen. Aber Google+ ist kein Facebook-Konkurrent. Google+ ist eine Medienrevolution im Pelz eines Facebook-Konkurrenten. Die DNS von Google+ ist nicht aus den sozialen Bedürfnissen eines Jungen erwachsen, sondern intelligent designt. Die Urfrage von Facebook, die jeder Nutzer durch seine Aktivitäten fortwährend beantwortet, lautet: Wer bist Du? Die Urfrage von Google+ lautet: Was interessiert Dich? &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Planet Social Media&lt;/strong&gt; &lt;div&gt;Stellt man sich Social Media als Planeten vor, mit den Hemisphären Social und Media, hat Facebook seinen Ursprung eindeutig am sozialen Pol. Es hat bloß ein paar Jahre lang den medialen Pol mitbeherrscht, vermutlich in Ermangelung eines echten Konkurrenten. Tatsächlich aber ist Facebook zur Verteilung von medialen Nachrichten nur mäßig gut geeignet. Die Ursachen dafür beschreibt Kathrin Passig im Essay "Sümpfe und Salons": Die Beziehung der Nutzer ist auf Facebook zwangsweise gegenseitig und sozial begründet. Aber wirklich nicht alles, was Freunde veröffentlichen, ist als medialer Inhalt interessant. Dazu filtert Facebook den News-Feed nach erratischen Algorithmen. Es passt für soziale Informationen, wenn man nur jedes dritte Babyfoto der befreundeten Ersteltern mitbekommt. Für klassische Nachrichten ist es nicht optimal: eine subjektiv relevante, aktuelle Information - ein Aktienkurssturz oder ein Unfall auf der A5 - wird allenfalls zufällig wahrgenommen, weil sie für die Friends völlig egal ist, aber das vielkommentierte Wurstbrotfoto taucht ständig auf. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Google+ hat das seit Jahren nicht weiterentwickelte Konzept von Twitter als Nachrichtenkanal mit selbstwählbaren Quellen von einer einzelnen Plattform auf das gesamte Netz übertragen. Es könnte Twitter damit auf sehr hohem Niveau in die ewige Nische verbannen. Diese Medienrevolution von Google+ besteht neben sozialem Beischmuck aus zwei Teilen: &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Sparks &lt;/strong&gt;- zum Stream weiterentwickelte Google Alerts samt Google News. Die Sparks könnten sich publizistisch gesprochen zu den Ressorts des Internets mausern. Auf einen Klick sind dort thematische Nachrichten abzurufen, für die Einrichtung genügt die Angabe eines Themas oder Suchbegriffs. So erklärt sich die auf den ersten Blick rätselhafte Abwesenheit einer inhaltlichen Suchfunktion durch die Sparks. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Circles&lt;/strong&gt; - Gruppen, in die man seine Kontakte sortiert. Weil die Kontakte anders als bei Facebook nicht gegenseitig sein müssen, hat Google+ weniger mit "Social" zu tun und mehr mit "Media". Auf Google+ sind Kontakte eher Informationsquellen und weniger soziale Verbindungen, auf Facebook ist es umgekehrt. Die Sollbruchstelle ist, ob Google+ aus der Nerd-Ecke in den Mainstream gelangt - Facebook hat die Welt nicht über technische Early Adopters erobert, sondern über soziale.&lt;br /&gt;Google+ ist damit eine geschickte Annäherung an die Zukunft der Medienrezeption, in der Nachrichten aus allen möglichen Quellen zusammengeführt werden, aus der Wirtschaftsredaktion eines kanadischen Webmagazins bis zur malaysischen Foto-Bloggerin. Sortiert und verbreitet werden diese Quellen von einem sozialen Filter aus Multiplikatoren, frei von sozialen Zwängen thematisch geordnet zusammenklickbar. Google+ entspricht der personalisierten, sozialen, interaktiven Redaktion für jedes denkbare Ressort.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Dazu kommt neben der perfekten Integration in Googles mobiles Betriebssystem Android die Einbindung bestehender Dienste, funktional ist Google Mail schon Teil von Google+, wenn man statt eines Circles eine Nachricht nur mit einer einzelnen Person teilt. Zur Verschmelzung bieten sich Blogger und Picasa an, sowie das unterglückte Buzz, Wave und der Google Reader. Das alles hat mit einem Social Network nach dem Zuschnitt von Facebook wenig zu tun, zielt aber auf dieselben Werbebudgets, die undifferenziert dem Buzzword "Social Media" folgen. Diese Budgetverschiebung erklärt den Handlungsdruck von Google und die Nervosität von Facebook. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;CNN-Chef Jon Klein glaubte im März 2010, Facebook sei der wichtigste Konkurrent für sein Nachrichten-Netzwerk. Google+ könnte Facebook von diesem vorläufigen Social-News-Thron stoßen. Die meisten Medien scheinen noch nicht realisiert zu haben, dass sie damit Google News auf sozialem Speed vor sich haben - nach ihren eigenen Maßstäben also einen Konkurrenten. Google+ kann als sozialer Frontalangriff auf die Sortierfunktion professioneller Redaktionen verstanden werden. Was wohl passiert, wenn sich das in verlegerischen Gefilden herumspricht? Und wenn Google neben den thematischen Streams Anzeigen schaltet, die auch auf der Seite der ursprünglichen Quelle hätten stehen können? &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://it-material.de/IT-online5/wp-content/uploads/2010/10/Netzwerke_2010_Download.jpg" border="0" align="baseline" height="589" alt="" style="HEIGHT: 477px;" width="598" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Der größte Unterschied zwischen Google und Facebook ist nämlich die Fähigkeit, Geld zu verdienen. Google setzt pro Nutzer 24 Dollar im Jahr um, Facebook nur vier - obwohl Facebook 2010 mit einer Billion Anzeigen angeblich ein Viertel der Display-Werbung im US-Netz auslieferte. Mit Google+ wird sich ein Leviathan weniger im sozialen Netz, als in der werbefinanzierten Medienwelt erheben - wenn Google+ nicht durch Fehlentscheidungen vermyspacet. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Es bleibt die Frage der Beziehung zwischen Facebook und Google+ auf mittlere Sicht. Für den Moment hat der Internet-Experte Eric Kubitz eine hübsche Analogie gefunden: Google+ sei Facebook für Erwachsene. Aaron Sorkins Einschätzung wird im Film durch Mark Zuckerberg beschrieben: "Die Leute wollen online ihre Freunde auschecken, warum nicht eine Website bauen, die das anbietet? Ich meine, das komplette soziale Erlebnis [] online zu stellen." Genau das wird auf Facebook auch weiterhin stattfinden, der Planet Social Media ist längst groß genug für zwei Plattformen. Google+ ist darauf angelegt, weniger das soziale als das komplette mediale Erlebnis im Netz zu bieten - selbst zusammengestellt. Denn auf Facebook ist man, Google+ macht man sich. [Sascha Lobo - &lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,772656,00.html"&gt;SPIEGEL&lt;/a&gt;] &lt;p /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
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"Beim Tanz, in unserem Dorf in Ostpreußen." Sie sagt das, denn er führt schon länger keine Unterhaltungen mehr. Er ist dement, und sie ist heute seine Frau, Pflegerin und gesetzliche Betreuerin. &amp;nbsp; Beatrix (71) und Franz (78) Poganiacz sind nun seit 52 Jahren verheiratet. Sie haben zwei Töchter groß gezogen, sind mit ihnen nach Deutschland gegangen, da war das erste Enkelkind schon da. 1981 war das, in Polen herrschte Kriegsrecht, sie konnten als Deutschstämmige das Land verlassen. Zogen nach Essen, "weil meine Mutter dort schon lebte". &amp;nbsp; &lt;div&gt;&lt;img src="http://www.pflegedienst-pohl.de/media/demenz.jpg" border="0" align="baseline" alt="" /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Eines Tages kam er nicht"&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Sie fand eine Stelle in einer Bäckerei, hatte nie Heimweh. Er, der in Polen Tankwagen gesteuert hatte, arbeitete in der neuen Heimat nur noch zwei Jahre lang. In guten wie in schlechten Zeiten, Beatrix Poganiacz hat das ernst genommen. Ging 2005 in Rente, und arbeitete gleich weiter, nun auf dem Frohnhauser Markt.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;"Er brachte mich hin, holte mich ab. Eines Tages kam er nicht." Auf dem Weg von ihrer Borbecker Wohnung zum Markt hatte er sich verirrt. In der Erinnerung von Beatrix Poganiacz war das der Beginn, und die Zeichen mehrten sich: Er fuhr Markierungshütchen auf der Straße um, unbeirrt, "bis ich schrie." Er schloss Türen zu statt auf - und umgekehrt. "Einmal hatte er meine Bluse an." Sie gingen zum Arzt. Der stellte nichts fest.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Psychiater stellte Demenz fest&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Als Franz Poganiacz 2007 mit dem Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus kam, sollte es erst Ärger mit dem Zimmernachbarn und dann endlich eine Diagnose geben. In der ungewohnten Umgebung fand der alte Mann nicht zur Toilette und nicht zurück ins Zimmer, zog sich aus, war nervös, aufgeregt, aggressiv. Nun stellte ein Psychiater eine Demenz fest und Franz Poganiacz bekam Tabletten, die ihn ruhiger machen. Denn er ist nicht nur verwirrt, er leidet auch unter Angstzuständen, Wahnvorstellungen. Zweimal war er in der Psychiatrie.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Meist ist er zu Hause in Borbeck, wo er sich auch nicht mehr zurecht findet, nicht weiß, wo die Küche ist und wo das Bad. Dabei läuft er rastlos durch die Wohnung, ein Getriebener. Wenn ihn die Tabletten müde machen und er sich tagsüber schlafen legt, eilt seine Frau zum Einkaufen. Die Tür schließt sie ab, Sorgen begleiten sie trotzdem. "Zum Aldi traue ich mich nicht mehr, das ist zu weit." Sie sei nur froh, dass er Angst vor der Tiefe habe und den Balkon meide.&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Demenz - ein wachsendes Problem&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Er ist schon mal weggelaufen, als sie zu Hause war. "Er schloss mich im Wohnzimmer ein, dachte wohl, es sei die Wohnungstür." Auf Socken lief er durch die Stadt, sie holte per Handy Hilfe. Er wolle eben immer weg, nach Hause, nach Wartenburg, wo er geboren ist - und das längst Barczewo heißt. "Ich will heimfahren, gib mir 100 Euro", hat er einmal gesagt. Er lebt in Ostpreußen und in der Euro-Zone. Sie hat ihm das Geld in die Pyjama-Tasche gesteckt, "da hat er sich beruhigt".&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Mann wird wieder zum Kind&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Beatrix Poganiacz streitet nicht mit dem Schicksal und nicht mit ihrem Mann. Wenn er versucht, die fotografierten Früchte vom Tischset zu löffeln, legt sie ihm eins mit Blumen hin. "Er weiß, dass man die nicht essen kann." Wenn er in die Seife beißt, weil er sie für einen Apfel hält, fragt sie: "Hat nicht so gut geschmeckt?"&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Sie hilft ihm beim Essen, sie wäscht, badet, kleidet ihn, bringt ihn zur Toilette. Er rufe fast immer rechtzeitig. "Mama", ruft er. Und sie antwortet "Ja, Opa, ich komme." Sie sind doch schon so lange Großeltern: "Opa, das habe ich mir wegen der Enkel angewöhnt."&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Die drei Enkel sind zwischen 23 und 30 Jahre alt, erwachsen; ihr Mann wird wieder zum Kind. Nachts wiederholt er dieses "Mama, Mama, Mama", fragend, lauter werdend, am Ende schreiend. Es hilft, wenn sie "Bin ja da", sagt. Oft wandert er nachts durch die Wohnung, zieht Schubladen auf, umkreist den Tisch, verstellt Stühle. Wenn sie erschöpft einschlafe, wache sie mit der Frage auf: "Wo ist er?"&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;"Er ist lieb, wenn man ihn nicht anschreit"&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Er ist bei ihr, fast immer. Nur wenn sie zum Beispiel einen Arzttermin hat, holt sie für ein paar Stunden die Diakonie. Und wenige Monate lang war er einmal wöchentlich in der Tagespflege in einem Altenheim. "Es war gut, einen freien Tag zu haben. Man baut ab, auch nervlich." Leider habe das Heim den Vertrag gekündigt, ganz plötzlich: Er sei zu unruhig, nicht zu händeln. Als sie wenig später nach Polen reiste, habe es in der Kurzzeitpflege jedoch keine Probleme gegeben. "Er ist ja lieb, wenn man ihn nicht anschreit."&lt;/div&gt; &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Sicher, ihr Mann könne anstrengend sein, aber dass die Profis von der Tagespflege ihn so abgeschoben haben, hat sie gekränkt. Sie selbst hat sich ganz auf ihn eingestellt. Stellt den Fernseher leise, weil Lärm ihn nervös macht. Telefoniert kurz, weil er ungeduldig wird, wenn sie mit anderen spricht. Sie geht mit ihm spazieren, wenn mit der Verwirrung seine Unruhe wächst: "Da zieht er ab." Mal erkenne er sie nicht, mal strahle er sie an. Mal sagt er passend Danke, Bitte, Guten Tag, mal sind seine Worte ein polnisch-deutsches Gemurmel. Ins Heim? Nicht, so lange sie es noch schaffe. Es gebe schöne Momente, wenn sie bei Kaffee und Kuchen zusammen sitzen. Nur den einen freien Tag hätte Beatrix Poganiacz gern zurück, aber sonst? "Ich hab' nie Langeweile."&lt;/div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-131866544655545247?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/131866544655545247/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/zum-aldi-traue-ich-mich-nicht-mehr-das.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/131866544655545247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/131866544655545247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/zum-aldi-traue-ich-mich-nicht-mehr-das.html' title='Zum Aldi traue ich mich nicht mehr, das ist zu weit'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-4778763194472468772</id><published>2011-07-03T01:15:00.001+02:00</published><updated>2011-07-06T13:29:57.286+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pflege'/><title type='text'>Wer in der Pflege arbeitet, lebt gefährlich</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   &lt;img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41vB8dOwADL._SL210_.jpg" border="0" align="right" alt="" /&gt;"Wer in Deutschland in der Pflege arbeitet, hat einen gefährlichen Arbeitsplatz, denn das Arbeitspensum ist nicht zu schaffen, nur scheint das niemanden zu interessieren," schrieb Prof. Dr. Wilfried Schnepp, Pflegewissenschaftler an der Uni Witten/Herdecke bereits 2006 in einem Zeitschriftenbeitrag. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil! &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Umso wichtiger ist es, dass Pflegekräfte wissen, was sie tun sollen, wenn sie nicht so arbeiten können, wie es dem Stand der pflegewissenschaftlichen Standards entspricht, und sie die Pflege nicht mehr optimal gewährleisten können. Dabei müssen sie stets berücksichtigen, dass sie fast ausnahmslos gegen Strukturen ankämpfen, die sie selbst nicht beeinflussen können. Umso wichtiger ist es, dass sie einige Regeln beachten. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Welche das sind und wie man konkret bei Pflegemängeln vorgeht  das verrät dieses Buch! Dieser Ratgeber zum Patienten-, Pflege-, Haftungs- und Beschwerderecht gehört in jedes Büro und auf jede Station. Kompakt, sachlich und leicht verständlich werden 100 Fragen rund um den Umgang mit Pflegemängeln beantwortet. &lt;blockquote style="MARGIN-RIGHT: 0px;"&gt; &lt;p /&gt;&lt;/blockquote&gt;Aus dem Inhalt:&lt;br /&gt;Vorbereitung, Aufnahme und die ersten Tage in der Pflegeeinrichtung&lt;br /&gt;Allgemeine patienten- bzw. pflegerechtliche Grundsätze&lt;br /&gt;Leistungsstörungen bei der pflegerischen Dienstpflichterfüllung und die Folgen&lt;br /&gt;Verantwortlichkeiten für mängelbehaftete Dienstleistungen im Arbeitsrecht&lt;br /&gt;Betriebsinternes Beschwerdemanagement,&lt;br /&gt;Das Arbeitsschutzrecht&lt;br /&gt;Loyalitäts- und Schweigepflichten der Arbeitnehmer&lt;br /&gt;Vom Umgang mit Pflegemängeln &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Der Autor Werner Schell ist Diplom-Verwaltungswirt und war bis zum Eintritt in den Ruhestand als Oberamtsrat im Wissenschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen tätig. Als Dozent für Pflegerecht lehrt er seit Jahrzehnten in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften. Der Autor ist im Übrigen seit vielen Jahren in der Patientenselbsthilfebewegung aktiv und Gründer von "Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk". In seinem Internetforum &lt;a href="http://www.wernerschell.de"&gt;www.wernerschell.de&lt;/a&gt; informiert er zum Patienten- und Pflegerecht. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;------------------------------------------------------------------------------ &lt;div&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif; FONT-SIZE: 12px;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="MARGIN-BOTTOM: 5px;"&gt; &lt;h2 style="PADDING-BOTTOM: 0px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-SIZE: 16px; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px;"&gt;&lt;a href="http://astore.amazon.de/seniorplus/detail/3899937678"&gt;100 Fragen zum Umgang mit Mängeln in Pflegeeinrichtungen&lt;br /&gt;&lt;span class="by" style="FONT-SIZE: 9pt; FONT-WEIGHT: normal;"&gt;Von Werner Schell&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;&lt;/div&gt; &lt;table style="MARGIN: 0px; FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif; FONT-SIZE: 9pt;"&gt;  &lt;tr&gt; &lt;td class="pricelabel" style="TEXT-ALIGN: right; FONT-SIZE: 10.5pt; VERTICAL-ALIGN: top; FONT-WEIGHT: bold;"&gt;&lt;span&gt;Preis:&lt;/span&gt;&lt;/td&gt; &lt;td style="VERTICAL-ALIGN: top;"&gt; &lt;p&gt;&lt;span class="amount" style="FONT-SIZE: 10.5pt; FONT-WEIGHT: bold;"&gt;EUR 12,95&lt;/span&gt;&lt;span class="supersaver"&gt;&lt;span class="Apple-converted-space"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Kostenlose Lieferung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;---------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-4778763194472468772?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/4778763194472468772/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/wer-in-der-pflege-arbeitet-lebt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/4778763194472468772'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/4778763194472468772'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/wer-in-der-pflege-arbeitet-lebt.html' title='Wer in der Pflege arbeitet, lebt gefährlich'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-6555443034057887562</id><published>2011-07-01T23:28:00.001+02:00</published><updated>2011-07-06T13:29:57.286+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pflege'/><title type='text'>Zu wenig Personal im Pflegeheim rechtfertigt geringere Vergütung</title><content type='html'>&lt;div class='posterous_autopost'&gt;   &lt;img src="https://lh4.googleusercontent.com/-AE408xnZPAQ/TWWStZyhGUI/AAAAAAAABME/i0IKh-0-9Bs/Urheberrechtlich%252520unbedenkliche%252520Daumenn%2525C3%2525A4gel.jpg" border="0" align="right" alt="" /&gt;Man stelle sich vor, die Kunden eines Pflegeheimes (die Geldgeber) kürzen die Rechnungen des Heimes, weil das Heim die erforderliche personelle Besetzung nicht vorhält oder wegen des Fachkräftemangels nicht erreicht. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Das Landessozialgericht (LSG) Hessen hat mit Urteil vom 23.05.20011 - AZ L 8 P 29/08  entschieden, dass eine personelle Unterversorgung in stationären Pflegeeinrichtungen zu einer Kürzung der Entgelte führen kann. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;In einer heute veröffentlichten Mitteilung hat das LSG Hessen ausgeführt, dass die Pflegeheime nach dem Pflegeversicherungsgesetz verpflichtet seien, in Vereinbarungen mit den Verbänden der Pflegekassen und den Sozialhilfeträgern die personelle Ausstattung im Pflege- und Betreuungsbereich festzulegen. Diese Vereinbarungen finden Eingang in die Festlegung der Vergütungssätze des Pflegeheimes, welche von den Heimbewohnern, Pflegekassen und Sozialhilfeträgern zu zahlen sind.  &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Wird der vereinbarte Personalschlüssel unterschritten, so sind die Pflegevergütungen für die Dauer der Pflichtverletzung zu kürzen. &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Der Kürzungsbetrag ist von der Pflegeeinrichtung an die Pflegekassen, die Sozialhilfeträger und bis zur Höhe ihres Eigenanteils an die betroffenen Pflegebedürftigen (anteilig) zurückzuzahlen. Über die Höhe des Kürzungsbetrages ist Einvernehmen anzustreben. Kommt eine Einigung zwischen dem Pflegeheim, den Pflegekassen und den Sozialhilfeträgern nicht zustande, entscheidet hierüber die Schiedsstelle, deren Schiedsspruch vor dem Landessozialgericht angefochten werden kann.  &lt;p /&gt; &lt;div&gt;Im konkreten Fall ging es um eine stationäre Pflegeeinrichtung mit 150 Betten. Mit einer Leistungs- und Qualitätsvereinbarung von August 2004 verpflichtete sie sich, in der Zeit von August 2005 bis September 2006 56,39 Vollzeitstellen für Pflegekräfte und Mitarbeiter in der sozialen Betreuung bereitzustellen und zu besetzen. Für die Folgezeit bis Dezember 2006 bestand die entsprechende Verpflichtung für 52,69 Vollzeitstellen.  &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Bei einer Qualitätsprüfung des Heimes durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) im Oktober 2005 wurden erhebliche Mängel im Pflegebereich und eine Stellenunterbesetzung festgestellt. Dies führte zu weiteren Ermittlungen des zuständigen Sozialamtes unter Auswertung von Dienstplänen und Personalunterlagen der Pflegeeinrichtung. Die Kreisverwaltung gelangte zu dem Ergebnis, das Pflegeheim habe im Durchschnitt 3,5 Vollzeitkräfte zu wenig eingesetzt und in hohem Maße von den Pflegekräften Überstunden erbringen lassen. Dies rechtfertige einen Kürzungsbetrag von 2,58  für alle Pflegestufen pro Berechnungstag (bei insgesamt 68.618 Berechnungstagen knapp 180.000 ).  &lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;div&gt;Anlass und Höhe der Kürzung führte zu einem Streitverfahren vor den Sozialgerichten mit der Folge, dass das LSG die vorgenommene Kürzung als bestätigte. Das Pflegeheim habe nicht ausreichend Personal vorgehalten und damit seine Pflichten verletzt. Die deshalb ausgesprochene Kürzung der Pflegevergütung sei auch hinsichtlich der Höhe rechtmäßig. Genaue Vorgaben zur Berechnung des Kürzungsbetrages enthalte das Gesetz zwar nicht. Es sei aber sachgerecht, den Kürzungsbetrag anhand der eingesparten Personalkosten zu berechnen. [&lt;a href="http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/zu_wenig_personal_im_pflegeheim_rechtfertigt_geringere_verguetung.php"&gt;Pro Pflege &lt;/a&gt; Selbsthilfenetzwerk]&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;---------------------------
www.seniorplus.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7866042873638082790-6555443034057887562?l=senior67.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://senior67.blogspot.com/feeds/6555443034057887562/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/zu-wenig-personal-im-pflegeheim.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/6555443034057887562'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7866042873638082790/posts/default/6555443034057887562'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://senior67.blogspot.com/2011/07/zu-wenig-personal-im-pflegeheim.html' title='Zu wenig Personal im Pflegeheim rechtfertigt geringere Vergütung'/><author><name>Buddi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='30' src='http://4.bp.blogspot.com/_XDnt7Sq13Uw/TPLMN5qMo-I/AAAAAAAAA60/lJWlIe0E2PY/S220/smiley234.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh4.googleusercontent.com/-AE408xnZPAQ/TWWStZyhGUI/AAAAAAAABME/i0IKh-0-9Bs/s72-c/Urheberrechtlich%252520unbedenkliche%252520Daumenn%2525C3%2525A4gel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7866042873638082790.post-4599317010569986978</id><published>2011-07-01T23:13:00.001+02:00</published><updated>2011-07-01T23:13:02.885+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pflege'/><title type='text'>Harmlose Forderungen der Pflege</title><content type='html'>&lt;p&gt;Arbeitnehmervertretungen aus Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen aus ganz Deutschland fordern:  &lt;p&gt;• Ein Ende der Personalnot!&lt;br&gt;• Den Abbau von 50.000 Pflegestellen rückgängig machen!&lt;br&gt;• Eine gesetzliche Pflegepersonalregelung!&lt;br&gt;• Keine Fließbandpflege – mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten!&lt;br&gt;• Eine bessere praktische Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege!&lt;br&gt;• Schaffung neuer Ausbildungsstellen!&lt;br&gt;• Kein Outsourcing – Keine Niedriglöhne - Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!&lt;br&gt;• Eine deutlich bessere Bezahlung!&lt;br&gt;• Bessere berufliche Perspektiven!  &lt;p&gt;Wir brauchen dringend Entlastung und Arbeitsbedingungen die nicht krank machen:  &lt;p&gt;• Frei, wenn „Frei“ im Dienstplan steht!&lt;br&gt;• Kein kurzfristiges Einspringen!&lt;br&gt;• Urlaub nach unseren Wünschen!&lt;br&gt;• Zeit für unsere Partner/innen, Freunde und Kinder!&lt;br&gt;• Zeit für soziale und kulturelle Aktivitä
